Am 15. Dezember 2016 verlieh Erzbischof Franz Lackner die Förderungspreise des Erzbischof-Rohracher-Studienfonds für wissenschaftlichen Arbeiten.

Gerald Hirtner, Archivar der Erzabtei St. Peter in Salzburg, erhielt den ersten Preis für seine Dissertation "Netzwerk der Tugendhaften. Neuzeitliche Totenroteln als historische Quelle“. Eva Maria Hoppe-Kaiser wurde für ihre Doktorarbeit „Ausgetretene - Belastete - Brückenbauer. Die katholischen Bischöfe Österreichs und ihr Einsatz für die Nationalsozialisten 1945 - 1955“, in deren Mittelpunkt die Erzdiözese Salzburg unter Erzbischof Andreas Rohracher steht, ebenfalls mit dem ersten Preis prämiert.
Josef Hohenleitner bekam einen der beiden dritten Preise für seine Arbeit über Mozarts für das ehemalige Benediktinerkloster Seeon in Bayern geschaffene Offertorium KV 34 „Scande coeli limina“. Die vierte Preisträgerin, Hannelore Lemmerer-Rest, bietet in ihrer Masterarbeit „Die Friedenskirche St. Elisabeth in Salzburg. Ein Sakralbau zwischen Tradition und Moderne“ eine Gesamtdokumentation zum Bau der Elisabethkirche.
Die Laudatio auf die Preisträger hielt Univ.-Prof. Dr. Dietmar W. Winkler von der Universität Salzburg.

Gerald Hirtner: Dankesrede (pdf)

Dietmar W. Winkler: Laudatio (pdf)

 

Foto: Die Preisträger des Erzbischof-Rohracher-Studienfonds 2016 mit Erzbischof Franz Lackner (v.l.n.r.): Gerald Hirtner, Eva Maria Hoppe-Kaiser, Josef Hohenleitner  und Laudator Dietmar Winkler; nicht im Bild: Preisträgerin Hannelore Lemmerer-Rest.

 

 

 

 

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