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Zivilcourage - Jugendliche machen Film

Unter Anleitung eines professionellen Filmteams „Traum und Wahnsinn“ wurden Jugendliche eingeladen, ihre Stories zum Thema Zivilcourage zu entwickeln und in Kurzfilme umzusetzen. Auch zwei Jugendliche mit Behinderung wirkten mit: Teresa nimmt eine erlebte Ausgrenzungserfahrung als Ausgangspunkt einer durchaus phantasiereichen Geschichte, Peter gewährt mutige Einblicke in sein Leben. Trailer


 

Zuhören – Ansprechen – Mitgehen

Ausbildung für Begleiter/innen alter, kranker und behinderter Menschen
 

Kurs 2011

 

 

Vorträge / Workshops / Seminare

Für Schulen, Beratungseinrichtungen, Jugendgruppen biete ich gerne Informations -und Sensibilisierungsveranstaltungen nach Bedarf an.

Beispiele:
Menschen mit Behinderung – Gottes Montagsmodelle?
Frauen mit Behinderung – doppelt diskriminiert!
Sprache - und was sie über Sie selbst verrät.
Behindertengleichstellung – was geht das uns an?
Wie gut, dass ich nicht wo bin, wie du …..
…. und Brüssel ist weit weg! Die Bedeutung der UN- Konvention für Menschen mit Behinderung für dich und mich.

Alle Veranstaltungen des Referates für Behindertenpastoral werden von ReferentInnen mit Behinderung durchgeführt.

 

Workshop für Berater und Beraterinnen der diözesanen Partner- und Familienberatungsstellen:
 

23.11.10, Borromäum
Verschiedene Aspekte von Behinderung wurden beleuchtet und ihrer Relevanz in Beratungsituationen an Hand von eigenen Erfahrungen nachgespürt.

 

Tagung: Selbst Bestimmt Leben


Männer und Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen tauschten sich darüber aus, wie ein selbtbestimmtes Leben möglichst unabhängig vom Grad der Behinderung zu führen ist.
 

"Trauer und Behinderung" - St. Veit 2010


7 Samstage lang beschäftigten sich 25 Begleiter und Begleiterinnen von behinderten Menschen in verschiedenen Pongauer Einrichtungen mit verschiedenen Aspekten von „Trauer und Behinderung“. Frau Linsinger organisierte und begleitete diesen einzigartigen Weiterbildungskurs. In einer Atmosphäre des Vertrauens gelang eine gute Mischung von Selbsterfahrung, Supervision und inhaltlichen Impulsen. Am 4. Dezember endete der letzte Modul mit einer sehr persönlich gestalteten Liturgie (Dechant Richard Schwarzenauer) und der Zertifikatsverleihung.
 


„Auf den Spuren eines selbst bestimmten Lebens“


Wie ich als Frau/Mann mit Behinderung mein Leben bestimmen und gestalten will 

Bildungshaus St. Virgil, 12. März 2011

Angeleitet von Sonja und Robert Stadler (beide leben mit Spasmus und Rollstuhl) verbrachten 18 Menschen einen Seminartag im Bildungshaus St. Virgil. Eingeladen waren ausschließlich Männer und Frauen mit Behinderungen, wobei die Art der Behinderung keine Rolle spielte. Spannend war die bunte Mischung verschiedener Kompetenzen und Beeinträchtigungen. Wieder einmal mehr konnten wir erleben, wie gut persönlicher Kontakt über vermeintliche Grenzen hinweg tut (etwa körperliche und intellektuelle Beeinträchtigung, jung und alt, oder gehen oder im Rollsuhl fahren). Es war schön, miteinander Zeit zu verbringen, mit einander zu lernen und einander zu fragen, was schwer ist und was schön. Angedacht sind regelmäßige Fortsetzungstage zum Thema "selbst bestimmt Leben" mit unterschiedlichen Behinderungen und weitere Beschäftigungen mit den Fragen:
• Wie will ich leben?
• Was brauche ich dafür?
• Was ist persönliche Assistenz?
• Was sind meine persönlichen Bedürfnisse um selbstbestimmt zu leben?
• Wie kann das in Salzburg aussehen?

Anregungen, Fragen, Wünsche bitte an

"Werkstatt selbstbestimmtes Leben"
Sonja und Robert Stadler
Lerchenstr. 17
A-5023 Salzburg
Mobiltelefon: 0664 / 522 68 09
Tel.: 0662 / 82 81 55

 

 

E-Mail: stadlersonja@aon.at