Willkommen in der Diözesanbibliothek Salzburg!

Wo sich Geschichte und Theologie von ihren besten Seiten zeigen

Die d|b|s Diözesanbibliothek Salzburg ist die älteste Bibliothek in Salzburg. Sie beherbergt mehr als 150.000 Medien mit den Schwerpunkten Theologie, Philosophie, Geschichte und Salisburgensia. Als öffentliche Spezialbibliothek unterstützen wir Sie gerne bei Ihren Recherchen. Die d|b|s Diözesanbibliothek Salzburg ist mit ihrem umfangreichen Altbestand, einer Vielzahl von Handschriften, Inkunabeln und Frühdrucken sowie wertvollen Sondersammlungen eine bedeutende Kultureinrichtung der Erzdiözese Salzburg.

Unsere Schaustücke im Dommuseum

Seit Anfang Oktober 2019 haben Sie die Möglichkeit, ausgewählte Objekte aus unserem Bestand im Dommuseum Salzburg zu betrachten. In einer Vitrine unter dem Motto „Schätze aus der Diözesanbibliothek Salzburg“ finden Sie wechselnde Schaustücke zu unterschiedlichen Themenbereichen:

 

 

Mariä Himmelfahrt (Hochfest: 15. August)

Darstellung Mariä Aufnahme in den Himmel, aus: Die geistige Rose enthaltend die fünfzehn Mysterien des Rosenkranzes, München 1850, Bild: Führich, Joseph von (1800–1876), Text Veith, Johann Emanuel (1787–1876)

Sign.: 12.359

 

Die Darstellung ist ein Holzstich nach der Vorlage des zu seiner Zeit hochgeachteten Nazareners und in Wien tätigen Lehrers Joseph von Führich, gestochen von einem näher nicht eruierbaren Stecher Wolf. Bei dem in dieser Ausgabe nicht genannten Verfasser der Texte zu den Rosenkranzgeheimnissen handelt es sich um Johann Emanuel Veith (1787–1876), zu dieser Zeit u. a. Domprediger zu St. Stephan in Wien, 1846 zum Ehrendomherrn in Salzburg ernannt, der ursprünglich Veterinärmediziner war und als einer der markantesten Vertreter des katholischen Liberalismus nach 1848 in Wien galt.

Das Exemplar stammt aus dem Nachlass des Salzburger Priesters Josef Lahnsteiner.

 

The Assumption, aus: The holy rosary. Jamshedpur 1957, Zeichner unbekannt, Texte von Francis McFarland.

Sign.: WA:658

 

Das Heft wurde von der Loyola School in Jamshedpur im indischen Bundesstaat Jharkhand für ihre Schüler herausgegeben, der Text ist immer zuerst auf Englisch und dann in Hindi gedruckt. Das Exemplar findet sich im Nachlass des Salzburger Priesters Franz Wasner.

 

Auf Grund der zur Zeit im Dommuseum herrschenden Temperatur werden im Moment solche Objekte ausgewählt, denen diese auch zugemutet werden kann.

 

 

 

Literatur:

www.biographien.ac.at/oebl/oebl_V/Veith_Johann-Emanuel_1787_1876.xml

austria-forum.org/af/AustriaWiki/Joseph_von_F%C3%BChrich