Sonderausstellungen

Farbenpracht auf Pergament. Gotische Buchmalerei aus Salzburg

14. November 2015 - 6. Januar 2016

Die Universitätsbibliothek Salzburg und das Dommuseum zeigen Buchmalerei aus spätmittelalterlichen Salzburger Schreibwerkstätten und Bibliotheken.
Am Anfang stehen Bücher aus der ungemein produktiven Werkstatt Ulrich Schreiers und aus anderen gotischen Skriptorien in Salzburg. Die Erzbischöfe sammelten aber auch italienische und französische Handschriften. Die Klöster wiederum beschäftigten eigene oder fremde Schreiber für ihre Bibliotheken.

Erzbischof Marcus Sitticus (1612-1619)

Sitticu Portrait

11. Mai - 28. Oktober 2012

Erzbischof Markus Sitticus (* Hohenems 1574, EB Salzburg 1612, + ebd. 1619) steht im Schatten seines Vorgängers Wolf Dietrich und seines Nachfolgers Paris Lodron. Doch war es Marcus Sitticus, der den neuen, barocken Dom errichten ließ und der Salzburg aus dem beginnenden Dreißigjährigen Krieg heraus hielt.

 

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Georg Pezolt (1810-1878) und Salzburg. Ein Traum von einer Stadt

Pezolt

20. Mai 2011 - 26. Oktober 2011

Georg Pezolt ist vor allem durch seine Druckgrafiken und Gemälde mit Ansichten aus Stadt und Land Salzburg bekannt. Für Friedrich Kardinal Schwarzenberg schuf er zwei Kapellen in der Residenz und am alten Borromäum, die zu den frühesten Beispielen historistischer Architektur in Österreich gehören.

Seit etwa 1850 verlagerten sich seine Interessen. In zahlreichen Zeitungsartikeln nahm er Stellung zu aktuellen denkmalpflegerischen und städtebaulichen Fragen. 1865 wurde er ehrenamtlicher Denkmalpfleger für Salzburg.

 

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Glaube und Aberglaube. Amulette, Medaillen, Wallfahrtsandenken

Amulette

21. Mai - 26. Oktober 2010

Die Ausstellung setzt sich mit „Glaube und Aberglaube“ des Barock auseinander. Im Mittelpunkt stehen religiöse Medaillen und Grafik sowie Amulette aus dem Besitz der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung; davon ausgehend beleuchtet die Ausstellung die religiöse Alltagskultur jener Zeit.

 

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Jedermann

Jedermann

17. Juli - 26. Oktober 2010

Zum 90-jährigen Bestehen der Festspiele wird die Lange Galerie der Erzabtei St. Peter zu einem Gang durch die Geschichte des Jedermann. Historische Fotos zeigen alle Tischgesellschaften und Jedermänner seit 1920, Kostüme rufen die Erinnerung an das Schauspiel wach. Vor allem aber bieten die Fenster der Langen Galerie einen beeindruckenden Blick auf den Schauplatz vom Leben und Sterben des reichen Mannes.

 

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Ins Herz Getroffen. Zerstörung und Wiederaufbau des Salzburger Domes 1944-1959

Kuppel Betonierung

15. Mai - 26. Oktober 2009

Am 16. Oktober 1944, gegen 11.20 Uhr, wurde der Salzburger Dom von einer Bombe getroffen. Die Kuppel stürzte ein. Menschen kamen im Dom nicht zu Schaden, obwohl dieser erste Angriff auf die Stadt insgesamt 245 Todesopfer forderte. Der Weltkrieg erreichte Salzburg spät und traf es gleich ins Herz.

 

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Edelsteine, Himmelsschnüre. Rosenkränze und Gebetsketten

Rosenkranz

9. Mai - 26. Oktober 2008

Das Dommuseum hat vor kurzem eine riesige Sammlung von Rosenkränzen, Fraisketten, Breverln usw. als Dauerleihgabe erhalten. Die Ausstellung zeigt die bedeutendsten Gebetsketten, darunter prachtvolle Exemplare aus Lapislazuli, Bergkristall und Bernstein, und widmet sich der Geschichte des Rosenkranzgebetes in der Erzdiözese.

 

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Österreichische Barockkunst. Die sammlung Monsignore Sammer

Maulbertsch Christus

9. Mai - 26. Oktober 2008

Seit fast 40 Jahren sammelt Monsignore Alfred Sammer barocke Kunst aus Österreich und Italien, vor allem Ölskizzen und Kleinskulpturen . Das Dommuseum zeigt eine Auswahl der wichtigsten Stücke.

 

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Ewald Mataré in Salzburg

11. Mai - 28. Oktober 2007

Der Bildhauer Ewald Mataré schuf 1956-1958, neben Toni Schneider-Manzell und Giacomo Manzù, eine der drei Bronzetüren des Salzburger Domes. 1957 unterrichtete er an der Internationalen Sommerakademie. Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Tätigkeit Ewald Matarés in Salzburg und gibt einen kurzen Überblick über sein Werk, insbesondere seine religiösen Arbeiten.

 

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Zwischen Himmel und Erde. Mozarts Geistliche Musik

8. April - 5. November 2006

Die geistliche Musik war der wesentliche Teil von Mozarts Schaffen in Salzburg. Als Hofmusiker spielte und komponierte er regelmäßig für den Erzbischof. In Wien schrieb er nur wenige geistliche Stücke, doch eines seiner berühmtesten Werke ist eine Totenmesse: Das „Requiem“ prägt bis heute unser Bild des Genies.

 

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Festrede

Veit Stoss (?). Der Altar aus Stift Nonnberg

2. Juni - 3. Oktober 2006

Am Ende des 15. Jahrhunderts waren die bedeutendsten Bildhauer für Salzburger Kirchen tätig. 1495 schuf Michael Pacher den Altar der Franziskanerkirche, 1499 der so genannte Meister von Großgmain den Altar der Pfarrkirche dort. Zur gleichen Zeit entstand der Marienaltar, der sich heute in Stift Nonnberg befindet und der Veit Stoss zugeschrieben wird. Dieser Altar, der vor kurzem restauriert wurde, wird drei Monate lang im Dommuseum zu sehen sein.

 

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Himmelsbilder. Images of Heaven

12. Mai - 30. Oktober 2005

Was ist für Sie der Himmel? Der Sitz Gottes, der Ort von Wetter und Sternen, ein Inbegriff der Sehnsucht?
Das Bild des Himmels hat sich im Laufe der Zeiten stark gewandelt, vom biblischen "himmlischen Jerusalem" über Dantes "Paradies" und den "offenen Himmel" barocker Deckengemälde bis zu den Sternbildern der Weltraumfotografie. Zugleich änderten sich die Vorstellungen von Dies- und Jenseits, von "Erde" und "Hölle".

 

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Johann Michael Rottmayr (1654-1730). Genie der barocken Farbe

7. Mai - 31. Oktober 2004

Johann Michael Rottmayr war der bedeutendste Salzburger Maler des Barock und einer der Begründer des österreichischen „Kaiserstils“. Sein Werk steht wie kein zweites für die Farbenpracht der barocken Kunst.

 

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Erzbischof Paris Lodron (1619-1653). Staatsmann zwischen Krieg und Frieden

16. Mai - 26. Oktober 2003

Erzbischof Paris Lodron regierte Salzburg zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648).Während der Krieg das Reich verwüstete und ein Drittel der Bevölkerung auslöschte, konnte Paris Lodron durch eine geschickte Politik Salzburg den Frieden bewahren...

 

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Salzburger Bergkristall

8. Mai - 27. Oktober 2002

Der Bergkristall zeichnet sich durch seine besondere Helligkeit und Klarheit aus. Seiner Härte wegen lässt er sich nur mit Maschinen bearbeiten. In den Hohen Tauern finden sich die - neben einigen Schweizer Gebieten - wichtigsten Vorkommen in Europa.
Deshalb gründete Erzbischof Guidobald von Thun 1662 eine "hochfürstliche Kristallmühle".

Jacob Zanusi (1679–1742). Salzburger Hofmaler

2001

 

Giacomo Manzù

2000

 

Äthiopien. Verborgene Schätze

1999

 

Meisterwerke europäischer Kunst. 1200 Jahre Erzbistum Salzburg

1998

 

Toni Schneider Manzell 1911-1996

1997

 

Weg des Paulus. Hubert Schmalix

1996

 

Hl. Rupert von Salzburg 696-1996
(mit St. Peter)

1996

 

Michelangelo Unterberger 1695-1758

1995

 

Der Schatz des Deutschen Ordens aus Wien

1994

 

Religiöse Volkskunst aus den Alpenländern

1993

 

Kostbarkeiten aus den Schatzkammern von Sachsen

1992

 

Salzburg zur Zeit der Mozart
(mit SMCA)

1991

 

Geschnitztes Steinbockhorn

1990

 

Schönes altes Salzburg

1989

 

Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau
(Landesausstellung)

1987

 

Salzburgs Wallfahrten in Kult und Brauch

1986

 

Der Domschatz von Reims

1985

 

Gold und Silber

1984

 

400 Jahre Franziskaner in Salzburg

1983

 

St. Peter in Salzburg
(landesausstellung)

1982

 

Erzbischöfe im Porträt

1981

 

1500 Jahre hl. Benedikt - Patron Europas

1980

 

Hl. Johannes von Nepomuk

1979

 

Friaul lebt

1978

 

Köstlich altes Wachsgebild

1977

 

750 jahre hl. Franz von Assisi

1976