- geboren
- am 13. März 1959 in Deggendorf/Bayern
- Eltern:
- Johann Reißmeier, Metzgermeister
Erna Reißmeier, Hausfrau
- Geschwister:
- keine
- 1965 bis 1971:
- Volksschule Rettenbach-Haidhof
- 1971 bis 1975:
- Staatliche Realschule Plattling
- 1975-1979:
- Spätberufenengymnasium Fockenfeld der Oblaten
des hl. Franz von Sales
- 1979/1980:
- Probandat bei den Missionaren vom Kostbaren Blut in Schellenberg
(FL)
- Sommer 1980:
- Sprachurlaub in Rom
- Wintersemester 1980/81:
- Beginn des Theologiestudiums an der Universität
Salzburg; im ersten Studienabschnitt besondere Betonung
der philosophischen Fächer (Sondervorlesungen und Seminare
vor allem in Metaphysik)
- Sommer 1982:
- Sprachurlaub in Spanien; im zweiten Studienabschnitt
besonderes Gewicht auf das Fach Kirchenrecht, insbesondere
in den Bereichen Ordensrecht und Eherecht; Diplomarbeit
zum Thema: "Die Anfänge der Kongregation der Missionare
vom Kostbaren Blut. Eine rechtsgeschichtliche Untersuchung.
- 20. Oktober 1985:
- Ewiges Treueversprechen in der Kongregation der Missionare
vom Kostbaren Blut
- 1. März 1986:
- Diakonenweihe in Salzburg
- 22. Mai 1986:
- Graduierung zum Magister der Theologie der fachtheologischen
Studienrichtung an der Universität Salzburg
- 1. Juli 1986:
- Priesterweihe in Salzburg
- 1. September 1986:
- Ernennung zum Kooperator in der Stadtpfarre Salzburg-Parsch;
Ernennung zum Richter am Diözesan- und Metropolitangericht
Salzburg
- Wintersemester 1986/87:
- Beginn des Doktorratsstudiums mit Fachausbildung Kirchenrecht;
Teilnahme an verschiedenen interdisziplinären Lehrveranstaltungen
in den Fächern Kirchenrecht und christliche Gesellschaftslehre
- 18. Mai 1989:
- Promotion zum Doktor der Theologie an der Universität
Salzburg; Dissertation zum Thema: "Die Entwicklung des Eigenrechts
der Kongregation der Missionare vom Kostbaren Blut. Eine
rechtsgeschichtliche Untersuchung zur Verfassung einer Gesellschaft
des apostolischen Lebens."
- 30. Mai 1989:
- Wissenschaftsförderungspreis von Rotary Salzburg
- 1. Juni 1989:
- Assistent am Internationalen Forschungszentrum für
Grundfragen der Wissenschaften in Salzburg bei Univ. Prof.
Dr. Franz Martin Schmölz O.P.; Schwerpunkt: Fragen
des Verhältnisses von Kirche und Staat aus kirchenrechtlicher
Sicht, insbesondere die kanonistische Bewertung der Mitgliedschaft
in kirchenfeindlichen politischen Organisationen
- 1. August 1989:
- Pfarrprovisor in Siezenheim
- 4. August 1989:
- Entbindung von den Verpflichtungen gegenüber der
Kongregation der Missionare vom Kostbaren Blut; probeweise
Übernahme in den Dienst der Erzdiözese Salzburg
- 22. November 1989:
- Pfarrbefähigungsprüfung
- 10. April 1990:
- Feuerwehrkurat der Freiwilligen Feuerwehr Siezenheim;
Teilnahme an verschiedenen Ausbildungslehrgängen
- Sommersemester 1991:
- Lehrauftrag an der Theologischen Fakultät der Universität
Salzburg (Inst. für Kirchenrecht)
- 23. April 1991:
- Jagdprüfung
- 1. August 1991:
- Inkardinierung in die Erzdiözese Salzburg
- 1. September 1991:
- Spiritual am eb. Kollegium Borromäum (bis 31. August
1993
- 30. Juni 1992:
- Beendigung der Assistententätigkeit am Internationalen
Forschungszentrum
- 1. Juli 1992:
- Pfarrer von Siezenheim
- 1993:
- vierwöchiger Kurs über die Leitung von Einkehrtagen
und Intensivpastoral in Lainz
- Seit Jänner 1993:
- Regelmäßige Teilnahme an Hilfstransporten
in die Kriegsgebiete im ehemaligen Jugoslawien mit der privaten
Hilfsorganisation "Bauern helfen Bauern"
- Schuljahr 1995/96 bis 1998/99:
- Religionslehrer an der Höheren Bundeslehranstalt
für alpenländische Landwirtschaft in Elixhausen-Ursprung
- 10. Juni 1999:
- Bekanntgabe der Designierung zum Generalvikar der Erzdiözese
Salzburg durch S.E.R. Dr. Georg Eder
- 1. August 1999:
- Generalvikar der Erzdiözese Salzburg
- 20. November 1999
- Ernennung zum "Kaplan Seiner Heiligkeit" (Monsignore)
durch Papst Johannes Paul II.
- 15. August 2001:
- Ernennung zum Domkapitular an der Metropolitankirche zu den hl. Rupert und
Virgil in Salzburg durch Erzbischof Dr. Georg Eder
- 22. Oktober 2001:
- Ernennung zum "Ehrenprälaten Seiner Heiligkeit" durch Papst Johannes Paul
II.
- März 2001 bis März 2003:
- Lehrgang "Führen und Leiten in der Kirche"
- 10.01.2003:
- Neuerliche Ernennung zum Generalvikar durch Erzbischof Dr. Alois Kothgasser
- 2004:
- Ausbildung in Konfliktmoderation
- 19.05.2005:
- Aufnahme in den Souveränen Malteser-Ritter-Orden
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