Organigramm

Erzbischof Dr. Franz Lackner OFM

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Kapitelplatz 2, 5020 Salzburg
Tel.: +43 662 / 8047 - 1000
Email: erzbischof.lackner@zentrale.kirchen.net

Franz Lackner
wurde am 14. Juli 1956 in Feldbach geboren, er stammt aus dem südoststeirischen St. Anna am Aigen. Lackner begann nach der Pflichtschule eine Lehre als Elektriker. Als UNO-Soldat diente er von 1978 bis 1979 auf Zypern. Dort wuchs in ihm die Entscheidung Priester zu werden. Er trat 1979 in das Aufbaugymnasium Horn ein. 1984 folgte der Eintritt in den Franziskanerorden, wo Franz Lackner 1989 die Ewige Profess ablegte. 1991 wurde er zum Priester geweiht.

Nach dem Doktorat (Thema: „Einheit und Vielfalt bei Duns Scotus“) an der päpstlichen Universität Antonianium des Franziskanerordens in Rom unterrichtete der Steirer dort Metaphysik bis 1999, dann wurde er zum Provinzial der Franziskanerprovinz von Wien berufen. Im selben Jahr erfolgte auch der Lehrauftrag in Philosophie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Heiligenkreuz.

Im Oktober 2002 wurde Franz Lackner zum Weihbischof der Diözese Graz-Seckau ernannt und am 8. Dezember 2002 zum Bischof geweiht. Sein Wahlspruch lautet: „Illum oportet crescere - Er [Christus] muss wachsen“ (Joh 3,30).

Weihbischof Franz Lackner war seitdem Bischofsvikar für die Aufgabenbereiche Kinder- und Jugendpastoral, Ständige Diakone und Förderung geistlicher Berufungen. In der österreichischen Bischofskonferenz war er zuständig für den Bereich Kirche und Sport sowie für die Kontakte zur Charismatischen Erneuerung und Mitglied in der Glaubenskommission.

Am 10. November 2013 wählte das Dom- und Metropolitankapitel zu Salzburg Dr. Franz Lackner zum Erzbischof von Salzburg. Papst Franziskus bestätigte die Wahl am 18. November 2013.

Die Übernahme der Amtsgeschäfte als Erzbischof in der Erzdiözese Salzburg mit der Präsentation des Ernennungsdekrets von Papst Franziskus vor dem Salzburger Domkapitel fand am 7. 1. 2014 statt. Am 12. 1. 2014 übergab der emeritierte Erzbischof Alois Kothgasser bei der Amtseinführung im Salzburger Dom den Hirtenstab an seinen Nachfolger Erzbischof Franz Lackner.

Aktuelle Aufgaben in der Bischofskonferenz: Mitglied der Glaubenskommission und der Finanzkommission. Referate: Liturgie (gemeinsam mit Bischof Dr. Egon Kapellari und Bischof DDr. Klaus Küng); Theologische Fakultäten und Hochschulen.Kontakte: Charismatische Erneuerung; Kirche und Sport.

Franz Lackner ist der 91. Bischof von Salzburg, der 90. Nachfolger des heiligen Rupertus und der 79. Erzbischof.

Weihbischof Univ.-Doz. Dr. Andreas Laun

Weihbischof Dr. Andreas Laun

Kapitelplatz 2, A–5020 Salzburg
Tel 0662 / 8047-1204
Fax 0662 / 8047-1209
E-mail: andreas.laun@zentrale.kirchen.net

Titularbischof von Libertina
Bischofsvikar für die Seelsorge an Ehe und Familie
 

  • am 13.10.1942 in Wien geboren
  • 1948 - 1952 Volksschule
  • 1952 - 1960 Gymnasium am Borromäum in Salzburg
  • 1960 - 1962 Studium der Philosophie in Salzburg
  • 1962 - 1963 Noviziat bei den Oblaten des hl. Franz von Sales in Eichstätt
  • 17.09.1963 erste Gelübde
  • 1963 - 1966 Studium der Theologie in Eichstätt
  • 17. 9.1966 Ewige Gelübde
  • 1966 - 1970 Fortsetzung des Theologie-Studiums in Fribourg verbunden mit einem Diplomstudium für Französisch
  • 1967 Priesterweihe in Eichstätt (Diakonatsweihe in Fribourg)
  • 1970 - 1972 Erzieher je ein Jahr in Ried i. I. und in Ingolstadt
  • 1972 Kaplan in Wien-Döbling Pfarre Krim und Religionsunterricht an verschiedenen Schulen
  • 1973 Doktorat in Fribourg/Schweiz
  • 1974 Assistent für Moraltheologie an der Universität Wien
  • 1976 Gründung der Aktionsgruppe "Initiative Pflegefamilien", die sich den Problemen der Ersatzfamilien widmet
  • 1981 Habilitation für Moraltheologie an der Universität Wien
  • 1981 - 1985 Professor für Moraltheologie an der Hochschule Heiligenkreuz.
  • Mitglied in der Europäischen Gesellschaft für Theologie und der Societas Ethica
  • 1982 - 1987 Professor für Moraltheologie an der Hochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern/Bayern.
  • 1985 - 1987 Rektor des Ausbildungshauses der Oblaten des hl. Franz von Sales in Eichstätt
  • 1987 Rückkehr nach Wien und wiederum Professor in Heiligenkreuz;
  • Geistlicher Assistent des Katholischen Familienwerkes (1986-89), dann Geistlicher Assistent des Katholischen Familienverbandes (1989-95) und Generalsekretär der Wiener Katholischen Akademie
  • 1989 - 1995 Pfarrmoderator in Wien-Kahlenbergerdorf
  • 1995 Ernennung zum Weihbischof für Salzburg: Wahlspruch: Scio cui credidi (Ich weiß, wem ich geglaubt habe (2 Tim 1, 12))

Generalvikar Prälat Domkap. KR Dr. Hansjörg Hofer

Generalvikar Dr. Hansjörg Hofer

Kapitelplatz 2, A – 5020 Salzburg
Tel 0662 / 8047-1100
Fax 0662 / 8047-1109
E-mail: hansjoerg.hofer@ordinariat.kirchen.net
web: www.kirchen.net/ordinariat

  • geboren 1952 in Stumm im Zillertal
  • Volksschule in Stumm
  • Matura am Erzbischöflichen Privatgymnasium Borromäum in Salzburg
  • 1971 Eintritt ins Priesterseminar in Salzburg
  • Theologiestudium in Salzburg und Innsbruck
  • 1976: Sponsion zum Mag. theol.
  • 29. Juni 1976: Priesterweihe in Salzburg
  • 1979: Promotion zum Doktor der Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Salzburg
  • 1977: Sekretär von Erzbischof Dr. Karl Berg und Domzeremoniär
  • 1979: Kooperator in der Stadtpfarre Hallein
  • 1984: Bestellung zum Pfarrer von Mittersill und Hollersbach
  • 1992: Ernennung zum Ordinariatskanzler und Personalreferenten der Erzdiözese Salzburg
  • 1992: Berufung ins Salzburger Domkapitel
  • seit 1992 auch Seelsorger der Seelsorgestelle Rehhof bei Hallein
  • 1. Sept. 2006: Ernennung zum Generalvikar mit Beibehaltung der Agenden des Personalreferenten

Offizial Prälat Domkap. KR Lic. iur. can. Mag. Dr. Johann Reißmeier

Gerichtsvikar Johann Reißmeier

Erzbischöflicher Offizial (Gerichtsvikar)

Kapitelplatz 2
5020 Salzburg
Tel 0662 / 8047 - 1605
Fax 0662 / 8047 - 1609
E-mail:  j.reissmeier@zentrale.kirchen.net
web: www.kirchen.net/gericht

  • Geboren am 13. März 1959 in Deggendorf/Donau
  • Theologiestudium an der Universität Salzburg (1986 Magister der Theologie)
  • 1. Juli 1986 Priesterweihe in Salzburg
  • 1986 Kooperator in der Pfarre Salzburg-Parsch
  • seit 1989 Pfarrprovisor in Siezenheim.
  • Ab 1986 Diözesanrichter am Diözesan- und Metropolitangericht Salzburg
  • 1989 Promotion zum Doktor der Theologie mit Fachausbildung Kirchenrecht an der Universität Salzburg
  • 1999 Ernennung zum Prälat
  • 1999 bis 2004 Generalvikar
  • ab 2001 Domkapitular
  • seit 2006 Bischofsvikar für die Weltkirche und für die Ständigen Diakone, sowie Aufbau und Leitung der Ombudsstelle sexueller Missbrauch bis 2011
  • 2011 Promotion zum Lizentiaten des kanonischen Rechtes
  • 2012 Publikation: Sexueller Missbrauch im kirchlichen Strafrecht. Verfahren – Zuständigkeiten – Strafen, Innsbruck
  • Seit 2014 Erzb. Offizial (Gerichtsvikar)
  • Seit 2016 Kustos im Domkapitel zu den hl. Rupert und Virgil

Bischofsvikar Dr. Gottfried Laireiter

Bischofsvikar für die Institute geweihten Lebens, Gesellschaften Apostolischen Lebens, Säkularinstitute und die spirituellen Bewegungen

Kapitelplatz 2
5020 Salzburg
Tel 0662/80 47-1220
Fax 0662 / 8047-1229
E-mail: bv-orden@zentrale.kirchen.net

  • Am 23. 12. 1958 in Grossarl im Pongau geboren
  • Volks- und Hauptschule in Grossarl
  • Matura am Eb. Privatgymnasium Borromäum
  • 1979 Eintritt in das Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg; Studium der Theologie in Salzburg und Graz.
  • 1985 Sponsion in Kath. Theologie an der Universität Salzburg
  • 1986 Weihe zum Diakon in Großarl
  • 29. 6. 1987 Priesterweihe im Dom zu Salzburg
  • 1987 bis 1990 Kooperator in Bad Hofgastein
  • 1990 bis 1994 Diözesanjugendseelsorger und Referent für Jugendpastoral
  • 1990 bis 1993 Seelsorger in bzw. Pfarrprovisor der Pfarre Hüttschlag
  • 1993 bis 2000 Pfarrprovisor der Pfarre Hof
  • Feuerwehrkurat
  • 1994 bis 2000 Spiritual am Eb. Kollegium Borromäum
  • 1999 Promotion in Kath. Theologie an der Universität Salzburg
  • Seit 1999 Diözesanrichter am Eb. Metropolitan- u. Diözesangericht Salzburg
  • 2000 – 2005 Regens des Eb. Kollegium Privatgymnasium Borromäum
  • Seit 2000 Mitglied des Eb. Konsistoriums
  • 2001 – 2005 Rektor des Katechetischen Amtes der Erzdiözese Salzburg
  • 2003 – 2005 Rektor des Bildungszentrums Borromäum
  • Seit 2004 Lehrer an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein in Salzburg
  • Seit September 2005 Regens des Eb. Priesterseminar Salzburg
  • 2005 Aufnahme in das Domkapitel zu den hll. Rupert und Virgil an der Metropolitankirche in Salzburg
  • Mitglied der Priestergemeinschaft Jesus Caritas der Region Österreich
  • Verbandsseelsorger des Salzburger Altherrenlandesbundes des ÖCV
  • 2006 – 2008 Diözesandirektor des Canisiuswerks
  • Obmann Salzburger Kirchenbauverein
  • Prior der Komturei Salzburg der Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem
  • 2011 -2013 Aushilfspriester im Pfarrverband Werfen-Pfarrwerfen-Werfenweng
  • 2013-2014 Pfarrprovisor in Großarl und Hüttschlag
  • Seit 1. September 2014 Aushilfspriester in Golling
  • Seit 1. September 2014 Bischofsvikar für die Institute geweihten Lebens, Gesellschaften Apostolischen Lebens, Säkularinstitute und die spirituellen Bewegungen

Bischofsvikar Prälat Domkap. Martin Walchhofer

Bischofsvikar für die Weltkirche

Kapitelplatz 6
Tel: 0662/8047-7710
E-Mail: martin.walchhofer@zentrale.kirchen.net

  • Am 28.6.1942 in Altenmarkt geboren
  • Theologiestudium in Salzburg
  • 29.6.1967: Priesterweihe in Salzburg
  • 1967 bis 1976: Präfekt im Kollegium Privatgymnasium Borromäum
  • 1976 bis 1981 Pfarrer in Strobl
  • 1981 bis 1991 Regens des Eb. Kollegium Privatgymnasium Borromäum
  • 1988: Aufnahme in das Domkapitel zu den hll. Rupert und Virgil an der Metropolitankirche in Salzburg
  • Seit 1988 Mitglied des Eb. Konsistoriums
  • 1991 bis 2005 Regens des Eb. Priesterseminar Salzburg
  • Seit 2005 Direktor von Missio, Päpstliche Missionswerke der ED. Salzburg 
  • Seit 2010 Pfarrprovisor in Salzburg Gnigl
  • Seit 3.2.2015 Bischofsvikar für die Weltkirche