
Das Pastoralseminar bietet:
Zeit des Atemholens für sich selber im Getriebe des Alltags
Zeit, um das persönliche und gemeinschaftliche Leben am Evangelium zu orientieren
Zeit zur Reflexion und kritischer Auseinandersetzung mit persönlichen, kirchlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen
Zeit, neue Formen des Miteinander-Lebens und -Glaubens zu entwerfen und auszuprobieren
Zeit des Lernens, um die Lebenssituationen der Menschen in der Pfarrgemeinde und darüber hinaus aufmerksam wahrzunehmen
Zeit, die eigene und gemeinsame Konfliktfähigkeit zu stärken
Und was hat eine Pfarre davon?
Die Themen orientieren sich:
an den Personen, die teilnehmen
an der Situation der Pfarrgemeinde
an folgenden Inhalten des Pastoralseminars:
Je zwei MentorInnen, die Fachleute bezüglich Prozeßbegleitung sind, de-nen einerseits die Entfaltung des Ein-zelnen, andererseits die Entwicklung der Gemeinde am Herzen liegt. Als Frauen und Männer mit theologischer und pädagogischer Ausbildung sind sie für Fragen des Glaubens und Gemeindelebens kompetent.
Der Grundkurs wird pfarrlich oder re-gional angeboten. Ein unverbindliches Informationstreffen dient als Entschei-dungshilfe der InteressentInnen für die Teilnahme. Eine Gruppe von 12 bis 25 Personen trifft sich innerhalb eines Arbeitsjahres monatlich – mindestens zwei Mal davon zu einer längeren Einheit. Die konkrete Planung erfolgt mit den TeilnehmerInnen vor Ort. Weil die Diözese ein großes Interesse an der Weiterbildung der MitarbeiterInnen in den Pfarrgemeinden hat, werden die Kosten teilweise von ihr getragen.
TeilnehmerInnen sagen:
"Da kommt Energie in die Mitte herein."
"Man ist gefestigter, selbstbewußter."
"Es war der Pfarrgemeinderat plötzlich eine Gemeinschaft."
"Man hat einen ganz anderen Blick, wenn man die Pfarre von innen sieht."
"Plötzlich haben die Leute entdeckt, so schön könnte die Pfarre sein."
"Es ist eine Vertrauensbasis entstanden."
"Ich will weiter Verantwortung übernehmen."