PfarrassistentIn

Ob Priester, Ordensfrau, Jugendleiterin oder Pastoralassistent - arbeiten in der Kirche hat immer etwas mit einer Berufung zu tun.

Bei der Klärung dieser Berufung helfen gerne und kompetent die Kolleg/innen aus dem Referat Berufungspastoral.

 

 

Wenn eine Pfarre auf Grund des Priestermangels nicht mehr mit einem Pfarrer, der vor Ort lebt und den Dienst der Gemeindeleitung und der Seelsorge ausübt, besetzt werden kann, so hat der Diözesanbischof gemäß can. 517 §2 CIC die Möglichkeit, eine Person, die nicht die Priesterweihe empfangen hat, oder eine Gemeinschaft von Personen an der Wahrnehmung der Hirtenaufgaben einer Pfarrei zu beteiligen.Jene Personen, die mit diesen Aufgaben betraut werden, werden PfarrassistentInnen genannt.

In diesem Fall hat der Diözesanbischof auch einen Priester zu bestimmen, der mit den Vollmachten und Befugnissen eines Pfarrers ausgestattet, die Seelsorge leitet. PfarrassistentInnen sind, im Unterschied zu den PastoralassistentInnen, für alle Bereiche der pfarrlichen Tätigkeit (in der Organisation, Verwaltung, Seelsorge etc.) außer den sakramentalen Diensten, die dem Priester bzw. Diakon vorbehalten sind, verantwortlich.Die von Fall zu Fall unterschiedlichen Kompetenzen und Befugnisse der PfarrassistentInnen werden nach Notwendigkeit der Pfarre geregelt und im bischöflichen Anstellungsdekret eigens benannt und festgehalten.PfarrassistentInnen sind die ersten Ansprechpersonen vor Ort. Deshalb sollen sie im Pfarrhof wohnen.

Voraussetzungen: