Weltfriedenstag am 1. Jänner 2001
Die katholische Kirche beging am 1. Jänner den Weltfriedenstag im Zeichen des
"Dialogs zwischen den Kulturen".
In seiner Botschaft bezeichnet Papst Johannes Paul II. den "Dialog zwischen den Kulturen" als notwendige Voraussetzung einer versöhnten Welt. Der Dialog stütze sich dabei auf dem Wissen, "dass es Werte gibt, die allen Kulturen gemeinsam sind".
Zu diesen Werten zählt der Papst die Solidarität, den Frieden, den Schutz des Lebens und die Erziehung zur Achtung für den anderen. Bei der Pflege des Wissens um diese Werte müsse die Religion ihren Beitrag leisten.
Notwendig sei die Bereitschaft zum vorurteilslosen Kennenlernen der anderen. Denn die gemeinsamen Werte in den Kulturen zeigen, daß die kulturellen Verschiedenheiten in der Grundperspektive der Einheit des Menschengeschlechtes verstanden werden müssen.
Türen zu öffnen - niemand als
Hörer und Empfänger der Frohen Botschaft auszuschließen, ist auch unser
Bestreben als Pfarrgemeinschaft.
Interessanterweise erreicht "Das Wort Gottes" die meisten über den Totenkult:
Bei 90 von 100 Begräbnissen pro Jahr und bei 2 großen Friedhoffeiern (am 1.11. und
24.12.) kann der Trost von der Erlösung durch Christus allen verkündet werden.
Wir haben auch schon wiederholt Rundfunkmessen und auch 3 Fernsehgottesdienste (1996)
ausgestrahlt.
Das Wort Gottes wird verkündet
In der Liturgie, auch bei Werktagsmessen
Im Religionsunterricht an allen unseren Schulen (80 Klassen)
Im Rahmen einer 14-tägigen Bibelrunde
In den Leitartikeln des Pfarrbriefes (4x jährlich 12 Seiten DIN-A4)
Im Kath. Bildungswerk mit etwa 20 Veranstaltungen im Jahr
An 15 Adventabenden in verschiedenen Wohnhäusern sprengelweise (Glaubensgespräche)
bei Orgel- und Kirchenkonzerten wird sakrale Musik zur Meditation angeboten