Existiert Gott?

Fest für Jubelpaare

Gottesdienste im September

Aus dem Pfarrgemeinderat

Bilder aus dem
Pfarrleben


Renovierung der Pfarrhofstiege

KBW im Herbst

Gedanken

Bibelfest

Herbst-2003

Liebe Leserin, lieber Leser unseres Pfarrbriefes!

Ich sehe in unserer Gemeinde Elixhausen nicht nur Bürgerinnen und Bürger, ich sehe, und wage dies auch auszusprechen, in Ihnen eine große Dorffamilie, eine Familie mit sicherlich unterschiedlichen Interessen, Wünschen und Meinungen. Gerade diese Vielfalt macht ja eine gute Familie aus, macht sie interessant und wertvoll.

Viele von Euch gehören außerdem auch zur Kirche, zu einer Glaubensgemeinschaft.

Wir möchten Ihnen mit dem Herbstpfarrbrief ein kleines Lesevergnügen ins Haus bringen. Unser Wunsch ist, dass Sie Informationen und Ereignisse aus dem Pfarrleben mitgeteilt erhalten.

In den letzten Wochen wurde, trotz Ernteausfällen der Hitze wegen, wieder geerntet. Eine Vielfalt von Erntegaben wird uns wieder angeboten. In den östlichen Bundesländern stand und steht das Getreide noch auf den Feldern. Wir haben schon fast vergessen, dass aus den Körnern des Getreides Brot wird, Brot, der Inbegriff für das Leben.

Nicht so zufällig legt uns die Bibel in den Sonntagslesungen Texte vor, die vom "Brot" berichten. Johannes, der jüngste Evangelist, berichtet darüber ausführlich. Er hebt, vom irdischen Brot ausgehend, uns in die Betrachtung des geistigen Brotes empor. "Brot des Lebens" nennt er dieses Brot und identifiziert damit Christus: "Christus, das Brot des Lebens".

Jesus und die ganze Schrift des Neuen Bundes bezeichnet das "Essen und Trinken des Leibes und Blutes Christi" als das einigende Zeichen der Jüngerinnen und Jünger. "Dass alle eins seien …" ist und bleibt, trotz Spaltungen, Differenzen und Meinungsverschiedenheiten unter Christen, Verpflichtung und Ziel.

Unser christliches Verständnis hält an diesen Grundaussagen ("Geheimnis des Glaubens!") fest.

"Brot des Lebens", so Jesus, benennt schließlich auch den Ort, in dem es das "einzige Nahrungsmittel" ist, nämlich in der konkreten Gemeinschaft der Kirche. Der Hunger nach dem "Brot des Lebens" schafft engste Gemeinschaft. Seine Aufnahme bewirkt innerste Verbundenheit.

Für das Leben in der Nachfolge Christi gibt es kein wirkliches Leben, das ohne diese Nahrung auskommen kann. Das gilt heute genauso wie damals, als Johannes uns darüber berichtete. "Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben."

Wir laden Sie herzlich ein, diesem zentralen Zeichen unseres christlichen Glaubens zu vertrauen und unsere Gemeinschaft am Tisch zu suchen.

Verstehen Sie meine Botschaft richtig: Unsere Katholische Gemeinschaft erhebt keinen absoluten Glaubensanspruch. Was wir aber nach wie vor entschieden vertreten ist die Botschaft der Schrift, die Botschaft Jesu: "Vater, gib, dass sie alle eins seien, so wie du in mir und ich in dir."

Jede Trennung schlägt Wunden am Leib Christi, am Leib der kirchlichen Gemeinschaft und verhindert das gemeinsame "Essen des Brotes".

Kommen Sie, wir laden Sie herzlich ein!

Ihr/Euer Pfarrer

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Fronleichnam - Fest des Brotesline-reg.gif (2243 Byte)

EXISTIERT GOTT? (Teil I)

"Man bezweifelt heute die Existenz Gottes. Aber nicht nur das. Man mache es sich nicht zu einfach: Seit eh und je ringt man in anderer Weise auch mit der Ungesichertheit des menschlichen Daseins und seit der Heraufkunft des modernen, vernünftigen Menschen beinahe verzweifelt gerade um das Problem der menschlichen Gewissheit. Wo gibt es, so fragt man sich, eine felsenfeste, unerschütterliche Gewissheit, auf der sich alle menschliche Gewissheit aufbauen lässt?" (aus: Hans Küng, Existiert Gott? Antwort auf die Gottesfrage)

Im Laufe meines langen Lebens, meiner Studien und meiner Suche nach festen Standpunkten und Zielen, stieß ich letztlich immer wieder auf die Gottesfrage. Gerade heute interessiert und bewegt mich diese Frage mehr denn je.

Ich nehme an, dass vielleicht auch Sie dieser Frage nachgehen; ich möchte, beginnend in diesem Herbstpfarrbrief, versuchen einige Antworten auf die Frage: "Existiert Gott?" zu geben.

Existiert Gott? Und darin eingeschlossen: Wer ist Gott? Darauf eine Antwort zu geben und die Antwort zu begründen, versuche ich.

Ich will das Fragezeichen ernst nehmen und dabei nicht stehen bleiben.

Ja zu Gott? - Für viele Gläubige längst nicht mehr selbstverständlich.

Nein zu Gott? – Für viele Ungläubige auch nicht.

Ja oder nein? Viele sind ratlos zwischen Glauben und Unglauben, unentschieden, skeptisch. Sie zweifeln an ihrem Glauben, aber zweifeln auch an ihren Zweifeln. Und viele sind stolz gerade auf diese ihre Zweifel. Doch es bleibt die Sehnsucht nach Gewissheit. Gewissheit? Ob Katholiken, Protestanten, Orthodoxe, ob Christen oder Juden, Gottgläubige oder Atheisten – quer durch alte Konfessionen und neue Ideologien geht heute die Diskussion.

Man kann sich doch wirklich fragen: Ist das Christentum nicht am Ende? Ist es nicht aus mit dem Gottesglauben? Hat Religion noch Zukunft? Gibt es nicht Moral auch ohne Religion? Genügt nicht die Wissenschaft? Hat sich die Religion nicht aus der Magie entwickelt? Verliert sie nicht wieder mit dem Prozess der Evolution? Ist Gott nicht von Anfang an eine Projektion des Menschen (Feuerbach Ludwig *1804, +1872), Opium des Volkes (Marx Karl *1818, +1883), Ressentiment der Zu-kurz-Gekommenen (Nietzsche Friedrich *1844, +1900), Illusion der Infantil-Gebliebenen (Freud Sigmund *1856, +1939)? Ist der Atheismus nicht bewiesen und der Nihilismus unwiderlegbar? Haben nicht auch die Theologen die Gottesbeweise schließlich aufgegeben? Oder soll man gar ohne Gründe glauben müssen? Einfach glauben? Kann man nicht an allem zweifeln, außer vielleicht an der Mathematik und an dem, was man beobachten, wägen oder messen kann? Wäre nicht die mathematische Gewissheit das Ideal – oder gibt es gar keine Basis für Gewissheit?

Und selbst wenn es Gott gäbe: Wäre er persönlich oder unpersönlich? Wäre nicht das Erste naiv und das Zweite abstrakt? Oder sollte man vielleicht die Weisheit des Ostens vorziehen?

Das Schweigen des Buddhismus vor dem namenlosen Absoluten? Sind nicht alle Religionen letztlich gleich? Wäre nicht der Gott der Philosophen intellektuell redlicher? Warum soll der Gott der Bibel besser sein? Gott als Weltenschöpfer und Weltvollender? Was weiß man schon von Anfang an und was vom Ende?

Und gar der christliche Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist? – Dreifaltigkeit? Was muss man da alles glauben?

Ja, warum also an Gott glauben?

Warum nicht einfach an Menschen, Gesellschaft, Welt? Warum an Gott und nicht einfach an humane Werte glauben: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Liebe? Warum zum Selbstvertrauen auch noch Gottvertrauen, warum zur Arbeit noch Gebet, zu Politik noch Religion, zur Vernunft noch die Bibel? Zum Diesseits noch ein Jenseits? Was soll überhaupt Gottesglaube? Was soll Gottesglaube heute?

Jetzt habe ich Sie hoffentlich nicht verwirrt mit meinen vielen Fragezeichen?!

Ich will diese an den Beginn eines Versuches, darauf Antworten zu finden, stellen. Stellen wir uns diesen Fragezeichen und forschen wir nach, behutsam und vorsichtig, geduldig und ernst, demütig und treu uns selbst gegenüber. Hoffen wir, auf eine Gewissheit zu stoßen!

Für heute aber genug. Viel Freude Ihnen bei dem Versuch, einige Rätsel und Fragezeichen zu interpretieren und zu deuten!

Ich warte auf Ihre Antwort!

Herzlich Ihr Pfarrer
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Einen Menschen lieben,
heißt einwilligen,
mit ihm alt zu werden.
Albert Camus

Am 12. Oktober 2003, um 9.00 Uhr wollen wir in unserer Pfarrkirche mit den Ehepaaren, die vor 25, 30, 35, 40, 45, 50, 55, ... Jahren geheiratet haben, gemeinsam Gottesdienst feiern.

Anschließend sind alle, die mit den Jubelpaaren anstoßen wollen, zum Pfarrkaffee in die Bibliothek eingeladen.

Denn: Ehen, die Bestand haben, sind ein Zeichen, dass Partnerschaft gelingen kann. In unserer Pfarre soll das Anlass sein, miteinander zu feiern und für den weiteren Lebensweg Gottes Segen zu erbitten.

Wenn Sie - auch als konfessionsverschiedenes Paar - in diesem Jahr ein Ehe-Jubiläum gefeiert haben oder noch feiern werden und am Gottesdienst teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte bis zum 3. Oktober im Pfarrhof an.

Doris Witzmann    

Augustin Wanger

Für den Fachausschuss Ehe/Familie

Pfarrer

Zum Inhaltsverzeichnisline-reg.gif (2243 Byte)Gottesdienste vom 31. August bis 30. September

31. August bis 6. September
So. 31.08.: 22. Sonntag im Jahreskreis - 9.00 Uhr Gottesdienst der Pfarrgemeinde
Di. 2.09.: 7.15 Uhr Messe
Fr. 5.09.: 7.15 Uhr Messe
Sa. 6.09.: 19.00 Uhr Vorabendmesse

7. bis 13. September
So. 7.09.: 23. Sonntag im Jahreskreis - 9.00 Uhr Wortgottesdienst
Mo. 7.09.: 8.00 Uhr Gottesdienst zum Schulanfang in der Pfarrkirche
Di. 9.09.: 7.15 Uhr Messe
Fr. 12.09.: 7.15 Uhr Messe
Sa. 13.09.: 19.00 Uhr Vorabendmesse

14. bis 20. September
So. 14.09.: 24. Sonntag im Jahreskreis - 9.00 Uhr ERNTEDANK
mit Umgang
Di. 16.09.: 7.15 Uhr Messe
Fr. 19.09.: 7.15 Uhr Messe
Sa. 20.09.: 19.00 Vorabendmesse

21. bis 30. September
So. 21.09.: 25. Sonntag im Jahreskreis - 9.00 Uhr Gottesdienst der Pfarrgemeinde
Di. 23. 09.: 7.15 Uhr Messe
Mi 24. 09.: Fest des Landespatrons Hl. Rupert - 19.00 Gottesdienst
Fr. 26.09.: 7.15 Uhr Messe
Sa. 27.09.: 19.00 Uhr Vorabendmesse
So. 28.09.: 26. Sonntag im Jahreskreis - 9.00 Uhr Wortgottesdienst
Di. 30.09.: 7.15 Uhr Messe
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pgrlogo.jpg (3791 Byte)     Aus dem Pfarrgemeinderat

Unsere Arbeit im Pfarrgemeinderat orientiert sich im Wesentlichen an den sogenannten 4 "Grundaufträgen", die vor einigen Jahren erarbeitet und in unserer Diözese in den sogenannten "Pastoralen Leitlinien" festgeschrieben wurden:
1. Verkündigung
2. Liturgie
3. Diakonia (Dienst am Menschen)
4. Koinonia (Dienst an der Gemeinschaft)

Gerade dieser vierte Grundauftrag ist ein wichtiger Aspekt in unserer Arbeit und heißt für uns konkret, die gesamte Gemeinde im Blickfeld zu haben - in einem jesuanischen Menschenverständnis - und uns mit unseren Möglichkeiten dafür einzusetzen und zu engagieren.

So haben einige Mitglieder des damaligen PGR intensiv bei der Erstellung des Leitbildes für unsere Gemeinde mitgewirkt. Ebenso gibt es eine Zusammenarbeit mit dem Sozialen Hilfsdienst oder in der Trägerschaft der Bibliothek, um nur einige dieser "grenzüberschreitenden" Beispiele zu nennen.

Vergangenen Winter hatte unsere (politische) Gemeinde die Chance, sich für das landesweite Projekt "Generationendorf" zu bewerben. Vielleicht haben Sie dann im Frühjahr in den Medien wahrgenommen, dass Elixhausen als eine der 3 Modellgemeinden für dieses Projekt ausgewählt wurde. Bürgermeister DI Bruno Wuppinger hat uns gefragt, ob wir wieder bereit sind mitzudenken und mitzuarbeiten und wir haben natürlich (s.o.!) gerne "ja" gesagt.

Wenn also in den nächsten Wochen die Information zu diesem Projekt und die Einladung zur kreativen Mitgestaltung in Ihr Haus kommt, dann lassen Sie sich bitte ansprechen und begeistern - als Zeichen einer lebendigen, mitmenschlichen (Christen)-Gemeinde!


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Weiterhin alles Gute!

Pfarrgemeinderatsobfrau Doris Witzmann und Bürgermeister DI Bruno Wuppinger gratulierten beim Kirtag unserem Pfarrer Msgr. Augustin Wanger zum Geburtstag.

... und im September feiert unser Bürgermeister DI Bruno Wuppinger seinen 60. Geburtstag: Alles Gute und Gottes Segen für den weiteren Lebensweg wünschen wir von der Pfarre Elixhausen!
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Firmung am 11. Mai 2003 in Elixhausen

Bestens vorbereitet durch engagierte Firmhelferinnen feierten 53 junge Menschen in einem sehr schön und vielfältig gestalteten Gottesdienst ihr Fest der Firmung.

Der Firmspender, Prälat Kanonikus Dr. Matthäus Appesbacher, bedankte sich ausdrücklich bei der Pfarre und schrieb unter anderem:

... Ich grüße euch alle ganz herzlich und teile die Freude über dieses gelungene Fest und habe mit euch die Hoffnung, dass die Saat des Hl. Geistes aufgehen möge, wann und wie es Gott fügt und die Menschen es zulassen!

Euer

Matthäus Appesbacher

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Erstkommunion am 29. Mai 2003
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Renovierung der Stiege zum Pfarrhof

Seit der Innenrenovierung des Pfarrhauses 1990/91 ist am Pfarrhof nichts mehr erneuert bzw. verbessert worden. Schon seit damals weiß man, dass der Zugang über eine Stiege in den Pfarrhof auf der Westseite sehr desolat ist und die alte Steinmauer aus dem Jahr 1846 feucht ist. Seit Jahren werden im Keller von einem Trockengerät täglich ca. 10 Liter Wasser abgepumpt. Durch durchdringende Feuchtigkeit und Frost im Winter wurde die Aufgangsstiege zum Pfarrhof sehr beschädigt. Teile des Mauerwerkes und Steine brachen heraus.

Daher hat die Pfarre im vorigen Herbst beschlossen, die Stiege zu erneuern und die Mauer (soweit das möglich ist) trockenlegen zu lassen. Das Investitionsvorhaben wurde bei der Erzdiözese eingereicht. Nach Einholung der Angebote der Baufirma Eder, Elixhausen, der Steinmetzfirma Guggenberger, Kramsach und nach Rücksprache mit dem Bauamt der Erzdiözese ergeben sich Gesamtkosten von ca. 30.000,--Euro.

Für unsere Pfarre, die sich nur aus den Kollektenspenden der Kirchenbesucher erhält, eine ordentlich hohe Summe.

Die Pfarre braucht und erhält Hilfe. Die eb. Finanzkammer bewilligt einen Zuschuss von 10.000,--, Bürgermeister DI Bruno Wuppinger bietet die Hilfe der Gemeinde an und unterstützt uns mit 10.000,--, auch die Raiffeisen-Bank überweist eine Spende von 2.500,--.

Ein großer Teil der anfallenden Kosten kann auch durch "Robotarbeiten" abgedeckt werden.

Unter strenger und fachkundiger Aufsicht unseres "Bauherrn" und Pfarrkirchenrates Günther Brieger wird am 27. Juni der desolate Stiegenaufgang entfernt und die Kellermauer freigelegt. Der Baggerfahrer Robert Brieger muss sehr vorsichtig und genau den Schremmhammer und die Schaufel führen, damit an den rund um den Pfarrhof liegenden Leitungen und Abflüssen kein Schaden entsteht. Robert Brieger opfert Urlaubstage und sein Chef Vinzenz Hofbauer stellt den Schaufelbagger kostenlos zur Verfügung. Beim Abtransport des Bauschuttes helfen der Wabergerbauer Simon Rehrl und seine Tochter, Illingbauer Alois Baumgartner und Peterbauer Hermann Wagner. Die Thujenhecke vom Friedhof, die im Wege steht, wird von Herrn Gautsch und Herrn Getzinger aus- und wieder eingegraben.

Nun ist die Baufirma Eder am Zug. Die Kelleraußenwände werden begradigt, Hohlräume ausgemauert, eine Feuchtigkeitsisolierung aufgebracht und Dränagenrohrleitungen verlegt. Dann erfolgt die Aufschüttung und Betonierung des Fundamentes für den neuen Stiegenaufgang.

Die Brannenburger Nagelfluhsteine werden beim Steinmetzbetrieb Guggenberger in Kramsach bestellt und alsbald geliefert.

Der Steinmetz Alessandro Crestani hat mit seiner Verlegearbeit begonnen und zu unserem Patroziniumsfest und Kirtag können alle Pfarr- und Gemeindemitglieder über den neuen, verbesserten Stiegenaufgang zum Pfarrhof und zur Kirche schreiten.

An dieser Stelle sei nochmals ALLEN gedankt, die mitgeholfen haben, die Stiege zu erneuern.

Constanze Friedl

Ein gelungenes Werk!Spenden zur Finanzierung der Stiege: Pfarramt Elixhausen, Kontonummer 13243 bei RAIKA Elixhausen, BLZ 35014; Herzlichen Dank!
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KBW-Veranstaltungen Herbst 2003

Sa. 11.10. 2003, Treffpunkt 14 Uhr vor dem Schloss Mirabell
"Auf den Spuren von Erzbischof Paris Lodron" Führung mit Dkfm. Sigild Plöchl (Anmeldung erbeten)

 Da 2003 das Jahr der Bibel ist, bieten wir noch zwei Bibelabende an:
"Aus biblischen Heilungsgeschichten Kraft schöpfen"
Begleitung: Mag. Josef Scharnagl, Mattsee

Mi. 8.10. 2003, 19.30, im Gemeinschaftsraum neben der Bibliothek
Mi. 19.11. 2003, 19.30, im Gemeinschaftsraum neben der Bibliothek

Herzlich einladen möchten wir alle Elixhausenerinnen zur
"Besinnliche Adventfeier" der Christlichen Frauen am Freitag, 12. 12. 2003. um 19.30 in die Bibliothek.

Ihr KBW-Team
Constanze Friedl und
Elisabeth Brunnauer
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Gib uns, Herr, ein Stück Brot für den Tag:
Einen Menschen gib jedem, der mit ihm isst.

Sag uns, Herr, ein Wort für den Tag:
Einen Menschen gib jedem, der mit ihm spricht.

Zeig uns, Herr, einen Weg in das Morgen:
Einen Menschen gib jedem, der mit ihm geht
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Kommen Sie - feiern Sie mit!

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