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Liebe Pfarrgemeinde! "Die schönen Tage in
Aranjuez sind nun zu Ende
", so beginnt die Tragödie des Schauspiels " Don
Carlos" von Friedrich von Schiller. Wir, das Team unseres Pfarrbriefes, legen Ihnen den "Herbstpfarrbrief" in die Hände. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie darin lesen und damit auch einen kleinen Einblick in die Geschehnisse in unserer Pfarre erhalten. Zur religiösen und theologischen Weiterbildung habe ich die Serie "Existiert Gott?" weitergeführt. Ich danke dem Piper Verlag, dass ich das wertvolle Buch von Prof. Hans Küng als wesentliche Grundlage zitieren darf. Weltweit ist dieses Jahr geprägt vom "Eucharistischen Weltkongress", der vom 10. bis 17. Oktober 2004 in Guadalajara in Mexiko stattfindet. Der festliche Abschluss in Rom ist durch die Bischofssynode gegeben, die im Oktober 2005 im Vatikan tagen wird. Das Rundschreiben (Enzyklika) über die Eucharistie (April 2003) beginnt mit den Worten: "Die Kirche lebt von der Eucharistie". Ja, sie ist die Quelle und der Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens. In dem Sakrament des Altares erfüllt sich die Verheißung Jesu: "Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt" (Mt. 28, 20).Würden Sie doch, liebe Mitglieder unserer Pfarre, wieder häufiger teilnehmen am gemeinsamen Abendmahl! Diese "innere Quelle" lebendigen Lebens tut uns gut und kann unser Leben echt festigen und befruchten. Von grenzenloser Liebe gedrängt, hat Christus beim letzten Abendmahl dieses Sakrament gestiftet, in welchem sein Kreuzes- und Erlösungsopfer am Altar gegenwärtig gesetzt wird. In jeder heiligen Messe, bei der Brot und Wein in Christi Leib und Blut verwandelt werden, (Geheimnis des Glaubens!), erfährt die Kirche in einzigartiger Intensität die Gegenwart ihres Herrn und Erlösers. In der heiligen Kommunion (denkt an unsere Kinder, mit welcher Hingabe sie zur Erstkommunion gehen!) wird er unsere Speise, um so mit uns eine innige Lebens- und Liebesgemeinschaft einzugehen. Weiters erinnert uns jede Kirche an seine bleibende Gegenwart im Tabernakel und lädt uns zum Besuch und zum Dialog ein. In der Eucharistie wird Christus täglich neu unser Zeitgenosse und Weggefährte. Gehen wir mit Christus, denn er selber ist für uns der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wie erfreulich wäre es, würden Sie durch Ihre Teilnahme am Liebesmahl unsere Gemeinschaft und christliche Verbundenheit stärken! Kaum zu berechnen, wie auch das gemeinschaftliche Leben in der Familie und im Dorf aufblühen würde. Zum Schluss möchte ich Sie noch erinnern, dass der Monat Oktober wieder als "Missionsmonat" begangen wird. Am 24. Oktober feiern wir den " Sonntag der Weltkirche".Gebe Gott uns die Gnade, dass sein Wort und seine Tat unserer oft so gerüttelten Weltengemeinschaft Kraft und Segen vermittle. Ich grüße Sie herzlich als Ihr Pfarrer
Am Samstag, 11. Juni 2005 wird Bischofsvikar Domkapitular Prälat Egon Katinsky in Elixhausen das Sakrament der Firmung spenden. Anmeldung zur Firmung bis 22. November 2004 in der Pfarrkanzlei: jeweils MO, MI und FR von 8.30 11.30 Uhr, Tel.: 480 210. Mitte Dezember wird es einen Abend für Eltern der Firmlinge geben. "Wenn wir das Ufer des diesseitigen Lebens verlassen, liegt ein neues Gewand am jenseitigen Ufer für uns bereit." (Emanuel Geibel)
Maria Zimmermann ist als
erste Tochter des Mesnerehepaares Zimmermann am 11.8.1927 geboren. Sie wuchs im alten
Mesnerhaus in Elixhausen auf, im Schatten der Pfarrkirche. Nach der Volksschule und einem
Pflichtjahr im Gasthof Gmachl arbeitete sie dann 18 Jahre im Gasthof Gmachl in Küche und
Haus. 1959 zog sie zu ihrem Vater und führte ihm den Haushalt. Dazuverdient hat sie durch
Aufräumarbeiten in der Volksschule. Sie ruhe in Gottes Frieden"
Am Sonntag, 24. Oktober 2004, wird der Weltmissionssonntag begangen. Unsere Ministranten werden im Rahmen der Jugendaktion 04 wieder "Schoko 4 One World" anbieten. Der faire Handel hilft Kakao- und Zuckerbauern/bäuerinnen in Costa Rica und in der Dominikanischen Republik: sie erhalten einen gerechten Lohn für harte Arbeit! EXISTIERT GOTT? (Teil IV) Der Gott Jesu ChristiA) "Alles, was der Vater hat, ist mein", sagt Jesus nach dem Johannes-Evangelium. Ist es wirklich so, wie Ernst Bloch meint: Im Christentum hat sich der Menschensohn Jesus als Gottes Sohn an die Stelle Gottes gesetzt. Sodass von Gott selbst schließlich nichts mehr übrig blieb? Der Atheismus wäre also schon vorbereitet im Christentum, in seiner Idee von Gottes-Mensch-Werdung, vom Deus homo factus est? (=Gott ist Mensch geworden.) Bloch mündet letztlich in der Aussage: "Gott ist tot, es lebe Jesus, der Menschensohn, ja, es lebe der Mensch!" Es ist nun freilich berechtigt, Bloch in seinen Ausführungen Missverständnisse, Fehlinterpretationen, kurz eine "wilde Exegese" vorzuwerfen. Aber die Gefährlichkeit einer Volksfrömmigkeit, die Christus völlig mit Gott identifiziert, wird hier eben so sichtbar wie die einer hohen dogmatischen Christologie, die in dieser Hinsicht nicht genügend vorgebeugt hat. Als Warnzeichen jedenfalls ist diese Kritik ernstzunehmen: so weit könnten Bloch, dem Atheisten jüdischer Herkunft, nicht nur gottgläubige Juden, sondern auch Christen zustimmen. 1. Gott als VaterBlochs These vom Atheismus im Christentum ist abhängig von einer Auffassung des Alten Testamentes, die in der Zwischenkriegszeit weit verbreitet war und die von der Urgeschichte Gottes (Jahwe) ein ziemlich düsteres Bild liefert. Blochs Meinung, Jahwe sei in den ältesten Schichten des Alten Testamentes ein dem Menschen feindlicher und deshalb vom Menschen bekämpfter Dämon gewesen, der erst nachträglich zu einem moralischen Gott versittlicht worden sei, wird heute kaum ein Bibelausleger (Exeget) folgen. Aber vielleicht ist dieser Aspekt in neuerer Zeit doch zu wenig beachtet worden. 50 Jahre später hat der katholische Exeget Herbert Haag, der sich in der theologischen Bekämpfung des unchristlichen Dämonenglaubens große Verdienste erworben hat, sehr differenziert, aber deutlich über das "Strandgut umweltlichen Dämonenglaubens" geschrieben, der nur mühsam in den Jahweglauben integriert werden konnte. 2. Ein tyrannischer Gott? Ist es denn so selbstverständlich, dass derselbe heilige Gott Israels und Gott der Befreiung > in den alten Sagen Abraham zum Opfer seines Sohnes auffordert und erst im allerletzten Moment dessen Messer zurückhält, > Jakob in der Früh überfällt, die ganze Nacht mit ihm kämpft und ihn verletzt zurücklässt, > in der Exodusgeschichte den Menschen als Pestgott, Blutgott und Würgeengel begegnet, sogar Mose wie ein Blutdämon anfällt und ihn töten will und später nach dem Tanz um das Goldene Kalb 3.000 Mann niedermachen lässt, > nach eigenen Worten Wohlwollen gewährt, wenn er will, und Erbarmen schenkt, wenn er will, > Ursache für den unabsichtlichen Totschlag ebenso wie für die auffallende Landplage ist, > in der Richterzeit Jiftach unbeanstandet für Jahwe seine Tochter schlachten lässt, > in der Königszeit für Sauls ungerechten Argwohn gegen David und für Davids ungerechtfertigte und nachher bestrafte Volkszählung verantwortlich ist, > im 9. Jahrhundert in seinem Namen durch Elija 450 Baals-Propheten stürzen lässt, > noch im 8. Jahrhundert nach dem Propheten Amos für jedes Unglück des Menschen verantwortlich ist? Gewiss kann man sagen, dass diese Erzählungen teilweise älteste Traditionen wiedergeben, die dem Aussagewillen der Redakteure nicht mehr entsprechen. Trotzdem: dies alles steht nun einmal auch geschrieben und sollt nicht verschwiegen oder verharmlost werden. Man muss hier, wenn auch nicht einfach von einem Willkür-Gott und Despoten, so teilweise nicht doch von einem Gott mit willkürlichen, despotlichen, dämonischen Zügen reden darin nicht unähnlich den heidnischen Göttern in ihrer Launenhaftigkeit? Nun kann man freilich auch sagen, dass schon der Prophet Hosea jene blutige Revolution verurteilt hat, dass die Propheten seit dem 8. Jahrhundert keine Gewalt mehr anwenden und auch von Menschenopfern nicht mehr berichtet wird. Gott hält sich an sein Gesetz, bestraft die Vergehen und belohnt gesetzestreuen Wandel, fordert nicht unerbittliche Umkehr und besteht nicht immer auf Erfüllung der Strafe bis zum Ende. Und doch: jene Züge Jahwes haben sich im israelitischen Ethos, etwa vom Heiligen Krieg und der Behandlung der Feinde, ebenso niedergeschlagen wie in den grausamen Fluchpsalmen. Und auch noch der Gott des Gesetzes trägt Züge, die zwar nicht mehr despotliche Willkür und grausame Dämonie ausdrücken, wohl aber als Überhöhung irdischer Autorität und als Theokratie eines demütigenden Tyrannen Gottes verstanden werden können. Zweifellos ist das Gesetz Israels dies muss gegen allzu schnelle negative Urteile gerade von christlicher Seite wiederholt werden zu verstehen als Ausdruck der Gnade und des Wohlwollens des Bundesgottes. Die Grundlage des Glaubens Israels ist ja ursprünglich nicht das Gesetz, sondern der Bund Gottes mit seinem Volk: Das Gesetz ist um des Bundes Gottes willen da, ist Gnade des Bundesgottes. Aber: immer mehr wurden die kasuistischen Gesetze des Zusammenlebens und die kultischen Anweisungen dem Gottesrecht, wie es sich im Dekalog kristallisiert hatte, gleichgeordnet und als für das Gottesverständnis ebenso entscheidend angesehen. So kam es, dass nach dem Babylonischen Exil bei der Reorganisation der Gemeinde (um 400) das nun erstarrte Gesetz zur Grundlage des Gottesverhältnisses und zur selbstständiger Autorität wurde: Norm für die Zugehörigkeit zum Gottesvolk, für die Gottwohlgefälligkeit, für das das menschliche Wohlergehen.Das Gesetz, das dem Frommen Leben spendet, wird Gegenstand der Verehrung und Liebe, in Psalmen hymnisch gefeiert. Ergänzt und geändert wurde nicht mehr, nur noch interpretiert. Auch was nicht verstanden wurde, musste gehalten werden; auch was für andere Situationen gedacht war, musste für neue Fragen herhalten. Es lässt sich somit kaum bestreiten: Der für das frühe Judentum der Zeit Jesu charakteristische Legalismus war bereits im Alten Testament grundgelegt, wenn auch oft kritisiert: Das Gesetz, wie es im Pentateuch (Bücher Mose) aufgeschrieben und von der Tradition durch die Schrifttheologen bis ins Detail erläutert wird, ist jetzt ausschließlich der geoffenbarte Gotteswille, unbedingt einzuhalten bis hin zur letzten Sabbat-, Speise-, Reinheits-, Gebets- und Gottesdienstvorschrift. Das Gesetz, dessen Erfüllbarkeit vorausgesetzt wird, regelt nicht nur den gesamten Tagesablauf, sondern bedingt auch die Trennung von den Nichtjuden im täglichen Zusammenleben. Diese in der Tradition entfalteten Gesetzesvorschriften wurden später in Mischna und Talmud niedergeschrieben und bestimmen bis heute das orthodoxe Judentum, das sich buchstabengetreu an das Gesetz hält, alle Neuerungen und Anpassungen der konservativen und erst recht der liberalen Juden ablehnt und im modernen demokratischen Industriestaat Israel für die Wiedereinführung der alten Theokratie kämpft.Eine religiöse Minderheit, gewiss, aber einflussreich durch die exklusiv orthodoxe Staatssynagoge und politische Parteien versucht sie durchzusetzen, dass sich im jüdischen Staat auch heute noch privates wie öffentliches Leben ausschließlich nach dem Gesetz, der Tora, richten. Manche heute in Israel wieder zunehmend heftigen Kämpfe um Einhaltung der Sabbatruhe (Steine und Straßensperren gegen Autos), Speisevorschriften (Schweinefleisch, koschere Küche in Armee, Krankenhäusern, Gefängnissen), Ehegesetzgebung (Scheidung, Stellung der Frau), Machtstellung der Schriftgelehrten (Oberster Rabbinat), die Frage "Wer ist ein Jude?" (Einbürgerung, Mischehen, Mischehe-Kinder): das alles erinnert nur zu deutlich an die Auseinandersetzungen Jesu selbst mit seinen Zeitgenossen. Und damals wie heute geht es letztlich um ein und dasselbe Problem: um das Verständnis Gottes selbst! Wenn nun aber Jesus diesen aus Israels Geschichte wohl bekannten einen und einzigen Gott, wie er in den Erfahrungen der Menschen gesprochen hat und in ihren Antworten und Fragen angesprochen wurde, wenn er also nur das Gottesverständnis Israels mit besonderer Reinheit, Konsequenz und Dringlichkeit erfasst hat: Warum kam es dann zum Konflikt? Für heute aber genug. Lesen Sie im nächsten Pfarrbrief die Fortsetzung: "Jesus sieht Gott anders". Viel Freude Ihnen bei der Suche einige Rätsel und Fragezeichen zu interpretieren und zu deuten!Herzlich Ihr Pfarrer Augustin Wanger Die Natur vor der Haustür entdecken Es stimmt nicht, dass Kinder mehr Automarken als Blumen kennen und sich mehr für Computer interessieren als für Tiere. Zumindest stimmt es für viele Kinder in Elixhausen nicht.Die Veranstaltung "Die Natur vor der Haustür entdecken" am 21. Mai für Kinder von 6 bis 12 brachte es wieder zutage: es kommt eine Menge Wissen und noch viel mehr Wissbegierde zusammen, wenn sich 10 Kinder auf den Weg machen mit offenen Sinnen und wenigen Hilfsmitteln wie Lupendose oder Teesieb. An die 30 Blumenarten wurden in der Wiese
gefunden und unzählige Tiere im Wald und im Bach. Haben sie schon einmal eine
Eintagsfliegenlarve gesehen? Oder einen Zilpzalp gehört? Wenn nicht, fragen sie bei den
Kindern nach, woran man sie erkennt. Oder noch besser gehen sie selbst hinaus, und entdecken Sie, was alles den Lebensraum mit Ihnen teilt. Zumindest die Aufmerksamkeit und Neugierde sollten wir Erwachsenen dabei von den Kindern abschauen und die Welt um uns erschiene uns plötzlich bunter, facettenreicher, einfach belebter und auch viel schützenswerter. Johann Neumayer Adventfenster 2004
Ehejubiläum 2004
Anschließend sind alle, die mit den Jubelpaaren anstoßen wollen, zum Pfarrkaffee in die Bibliothek eingeladen. Denn: Ehen, die Bestand haben, sind ein Zeichen, dass Partnerschaft gelingen kann. In unserer Pfarre soll das Anlass sein, miteinander zu feiern und für den weiteren Lebensweg Gottes Segen zu erbitten. Wenn Sie - auch als konfessionsverschiedenes Paar - in diesem Jahr ein Ehe-Jubiläum gefeiert haben oder noch feiern werden und am Gottesdienst teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte bis zum 8. Oktober im Pfarrhof an. Für den Fachausschuss Ehe/Familie: Doris Witzmann Pfarrer Augustin Wanger
21 Kinder empfingen am Fest Christ Himmelfahrt die Erstkommunion DANKE! Der nächste Dank ergeht an die Firma Landrichtinger, die uns für den Altarraum den prächtigen roten Teppich spendete. 493 ElixhausenerInnen zahlten ihren
Jahres-Kirchenbeitrag bis Mitte März 2004 ein. Aus dieser Bonusaktion
erhält die Pfarre Elixhausen 2628,32! Danke den engagierten SammlerInnen und den
vielen SpenderInnen für diesen beachtlichen Beitrag im Rahmen der
Caritas-Haussammlung 2004! Und noch ein Dankeslob!
Wenn zu Erntedank die erneuerten Fahnen beim Umzug wehen und zu bewundern sind, können wir stolz auf unsere Dorfgemeinschaft sein, die auch die Kirchengemeinde immer wieder großzügig unterstützt. Für den Pfarrkirchenrat: Günther Brieger - Constanze Friedl - Ringelschwendner Hermann
29. August: Fest des Kirchenpatrons Hl. Bartholomäus - Festgottesdienst und Kirtag Im Namen Gottes für die Menschen Vor knapp einem Jahr, im November 2003 ist es zum ersten Mal gelungen, dass die Kirchen westlicher Tradition mit allen Kirchen östlicher Tradition in einem Land gemeinsam eine Standortbestimmung zu ihrer sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung vorlegen. Der gesellschaftliche Auftrag der Kirchen tritt nicht als zusätzliche moralische Forderung von außen an sie heran, sondern "entspringt dem Grund des Glaubens selbst". Das Engagement um "ein menschenwürdiges Leben für alle" ist nichts anderes als praktisches Zeugnis unseres Glaubens. Damit die Kirchen mit Forderungen nach
sozialer Erneuerung glaubwürdig an die Gesellschaft herantreten können, braucht es die
Bereitschaft zur Erneuerung der eigenen sozialen Praxis. Deshalb sind vor den
"Aufgaben für die Gesellschaft" in jedem Kapitel die spezifischen
"Aufgaben der Kirchen" formuliert. Es folgen in drei Kapiteln die Themen des ökumenischen Prozesses: "Friede", "Gerechtigkeit weltweit" und "Bewahrung der Schöpfung" durch Nachhaltigkeit als Prinzip. Das Schlusskapitel formuliert die wesentliche Zielsetzung des Sozialwortes: "Vom Sozialwort zu sozialen Taten". Jede Pfarre und
jede Gemeinde hat ihr eigenes soziales Profil und ihre eigenen Probleme. Diesen Problemen
müssen sich die Menschen vor Ort stellen und phantasievoll, konstruktiv und achtsam an
möglichen Lösungen arbeiten.
Soziales Engagement ist mehr denn je gefragt, nicht nur innerhalb der Kirchen. Dass es möglich ist, "grenzüberschreitend" Projekte zu initiieren und gut durchzuführen, erleben wir gerade in Elixhausen immer wieder - eine wohltuende Erfahrung in einer Zeit, in der Solidarität und Zivilcourage nicht - mehr - im gesellschaftspolitischen Trend liegen. Doris Witzmann Für Interessierte die Adresse der Internetseite: www.sozialwort.at Alte Handys helfen Kindern in Not
Spenden können Sie ihr altes
Handy im Rahmen dieser Aktion ganz einfach:
NEU:
Bibelrunde mit Mag. Johann Neumayer Die Sonderausstellung im Dommuseum hat uns bewogen, Ihnen die Führung "Auf den Spuren von Johann Michael Rottmayr" mit Dkfm. Sigild Plöchl anzubieten. Das im ehemals salzburgischen Laufen geborene "Genie der barocken Farbe" (1654-1730) gehört zu den Begründern des österreichischen Kaiserstils und hinterließ in seiner Heimat zahlreiche Werke von Rang. Seine Gemälde haben einen wesentlichen Anteil an der Farbenpracht des barocken Salzburg. "Besinnliche Adventfeier" der Christlichen Frauen am Freitag, 10.12.2004, 19.30 in der Bibliothek. Wir laden alle Elixhausenerinnen ganz herzlich ein. Hinweis auf die
Veranstaltungsreihe der KBW der Region Flachgau - Nord: "Auf
der Suche nach Glück" Sinnorientierte Lebensgestaltung Ihr KBW-Team Constanze
Friedl / Elisabeth Brunnauer ELIXHAUSNER In Elixhausen wird ab November 2004 eine Kummer- und Ideennummer eingerichtet, die per Telefon, per Mail, im Internet, mit regelmäßigen Sprechstunden etc. erreichbar sein wird. Damit dieses Projekt gelingen kann, suchen wir ehrenamtlich mitzuarbeiten Für Interessierte und MitarbeiterInnen findet ein dreiteiliges Einführungsseminar statt. Erster Termin: Donnerstag, 23.9.2004, 19.00 bis 22. Uhr Ort: Gemeindeamt Elixhausen (Sitzungszimmer) Referent und Begleiter: Anton Weidinger, Eugendorf Wenn Sie nähere Informationen benötigen, mithelfen, uns unterstützen möchten, wenden sie sich an: Sozialausschuss der Pfarre: Franz Neumayer Tel.:0662/480875 e-mail: neumayers@inode.at oder PGR Obfrau: Doris Witzmann Tel.: O662/481082 e-mail: doris.witzmann@sbg.at Wir arbeiten MITEINANDER und FÜREINANDER überparteilich überkonfessionell unabhängig verschwiegen - verlässlich Ein Projekt im Rahmen "Generationendorf Elixhausen" ![]() |
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