Pfarrbrief Herbst 2005
Liebe Pfarrgemeinde! Wir legen Ihnen den Herbst-Pfarrbrief in die Hände und bitten Sie, darin zu lesen. Der Pfarrbrief stellt eine kleine Brücke her zwischen Ihrer Pfarrleitung und Ihnen. Die Septembertage beginnen schön – das freut uns alle. Sie können bei strahlendem Sonnenlicht unsere frisch gemalte Kirche noch intensiver erleben. Am Kirtag präsentierte sich die kleine aber feine Pfarrkirche des Heiligen Bartholomäus. Ein Team aus unserer Gemeinde machte das möglich. Gemeinschaftsgeist brach auf und unermüdlicher Einsatz war da. „Wir sind Kirche!“ – lautete der „Schlachtruf“. Herzlichen Dank allen! Sie sind hoffentlich gut erholt, mit vielen Eindrücken bewegt, wieder da in Ihrem Dorf. „Wie freute ich mich, da man mir sagte: Wir ziehen zum Hause des Herrn“ (Psalm). Können Sie sich vorstellen uns wieder zu besuchen zu den Gottesdiensten? Herzlich Ihr Pfarrer
● über den Glauben ins Gespräch zu kommen Die Bandbreite der Rahmenveranstaltungen reicht vom 1. Diözesanball im Bildungszentrum St. Virgil (24. September), den feierlichen Anstich des „Engelsbieres“ durch Abt Nikolaus Wagner im Augustinerbräu (6. Oktober) über die Auftaktveranstaltung „SalzBurgLicht“ (15. Oktober) bis zu den Diskussionsforen „Mit der Kirche übers Kreuz“ (täglich im Augustinerbräu). Einen guten Überblick über die Aktionswoche gibt Ihnen der beigelegte Falter, vielleicht ist auch für Sie etwas dabei! Wir von der Pfarre Elixhausen wollen uns - so wie alle Umlandgemeinden - auch an der Auftaktveranstaltung „SalzBurgLicht“ am 15. Oktober beteiligen. Auf Teilen des alten Jakobsweges werden wir im Rahmen einer Sternwallfahrt uns mit anderen Pfarrgruppen an Punkten in der Stadt treffen und dann gemeinsam mit Fackeln entlang der Salzach Richtung Domplatz ziehen. Detailinformationen folgen! Es ist ein großartiges diözesanes Projekt, das uns alle betrifft, zu dem wir alle eingeladen sind und in dem wir unser Selbstverständnis als Christinnen und Christen ebenso wie unsere Überzeugung und Begeisterung zeigen können. Wir vom Pfarrgemeinderat freuen uns, Sie bei der einen oder anderen Veranstaltung und vor allem auch auf der gemeinsamen Sternwallfahrt zum Dom zu treffen.
Für den Pfarrgemeinderat Vater der Verlorenen Jesus bezieht die Vaterschaft Gottes nie auf das Volk als solches: Schon für den Täufer Johannes stellt die Zugehörigkeit zum auserwählten Volk keine Heilsgarantie mehr dar. Jesus bezieht die Vaterschaft aber auch – und dies ist ein Unterschied zum Täufer – auf die Bösen und Ungerechten und begründet von da her die für ihn so spezifische Feindesliebe. Das ist auffällig. Selbstverständlich kannte Jesus auch vor seinem Tod am Kreuz all das Übel in der Welt, all die Ungerechtigkeit, Bosheit, Grausamkeit, alles Leid, allen Schmerz, alle Trauer. Aber Jesus hat angesichts allen Übels keine philosophische oder theologische Rechtfertigung Gottes gegeben. Seine Antwort ist praktisch orientiert. – sie ist Hinweis auf Gott als den Vater: Gott als der Vater, der um alles in dieser so gar nicht heilen Welt weiß und ohne den nichts geschieht; dem der Mensch unbedingt vertrauen und auf den er sich auch in Leid, Ungerechtigkeit, Schuld und Tod ganz verlassen kann. Das also ist Jesu praktische Antwort nach den Lebensrätseln, der Ungerechtigkeit, dem Tod in der Welt: Ihm gegenüber muss der Mensch nicht seine Freiheit wahren. Gottes Walten und des Menschen Aktivität schließen sich nicht aus. Das von Theologen vieldiskutierte Problem des „Zusammenwirkens“ von göttlicher Vorherbestimmung und menschlicher Wahlfreiheit, ungöttlichem und menschlichem Willen, ist für Jesus offensichtlich kein Problem. Übrigens auch für Jesus Zeitgenossen nicht. Wo lag das Problem? Es mag helfen, den Streitpunkt mit der bekannten Parabel Jesu einzuleiten, die oft genug harmlos missverstanden, statt in ihrer Neuartigkeit ernst genommen wurde: die Parabel, die eigentlich nicht den Sohn, sondern den Vater zur Hauptfigur hat. Es ist doch der Vater, der den Sohn in Freiheit ziehen lässt, der ihm weder nachjagt noch nachläuft. Es ist der Vater, der den aus dem Elend zurückkehrenden sieht, bevor dieser ihn sieht, der ihm entgegenläuft, sein Schuldbekenntnis unterbricht, ja, ihn ohne alle Abrechnung, ohne Probezeit, ohne Vorbedingung aufnimmt. Es ist der Vater, der deshalb ein großes Fest feiern lässt – zum Ärgernis der korrekt Daheimgebliebenen. Hier sehen wir genau das, was dieser „Freund von Zöllnern und Sündern“, der das Verlorene und Verkommene meint suchen und retten zu müssen, auch in anderen Parabeln zum Ausdruck brachte. Spricht er doch von Gott als der Frau (!) oder von dem Hirten, der sich über das wieder gefundene Verlorene freut, als dem großmütigen König, dem großzügigen Geldverleiher, dem gnädigen Richter. Ließ er sich doch auch selber ganz praktisch mit moralischen Versagern, Unfrommen und Unmoralischen ein, behandelte sie bevorzugt und sprach ihnen sogar zum allgemeinen Ärgernis auf der Stelle Vergebung ihrer Schuld zu.
Dieser Gott ist nicht mehr der theokratische Gott der Willkür oder des Gesetzes: Dieser Gott ist offensichtlich mehr als jenes von oben alles diktierende und zentral lenkende, allmächtig – allwissende Wesen, das seine Planziele unerbittlich, und sei es mit „heiligen Kriegen“ im großen und kleinen und in ewiger Verdammung der Gegner, zu erreichen trachtet. Dieser Gott ist mehr, auch als der oberste Garant eines fraglos zu akzeptierenden, wenn auch vielleicht geschickt zu manipulierenden Gesetzes.
Nicht der allzu männliche Willkür– oder Gesetzesgott also ist es: „Nicht ein Gott, geschaffen nach dem Bild der Könige und Tyrannen, der Hierarchen und Schulmeister. Sondern der – das große Wort ist nicht zu verniedlichen – liebe Gott, der sich auf die Menschen, ihre Nöte und Hoffnung vorbehaltlos einlässt:
Ein Gott, der diejenigen schont, die sein heiliges Gesetz und damit ihn selbst antasten, der statt verurteilt vergibt, statt bestraft befreit, statt Recht Gnade walten lässt. Ein Gott, der sich über die Umkehr eines einzigen Ungerechten mehr freut als über 99 Gerechte: der den verlorenen Sohn lieber hat als den Daheimgebliebenen, den Zöllner lieber als den Pharisäer, die Ketzer lieber als die Orthodoxen, die Dirnen und Ehebrecher lieber als ihre Richter, die Gesetzesbrecher oder Gesetzlosen lieber als die Gesetzeswächter! Wahrhaftig, eine nicht nur für die damalige Zeit, sondern für alle Zeiten und gerade auch für heute anstößige, skandalöse Predigt Jesu, der es nicht bei den Worten beließ, sonder zur Praxis vorstieß, einer ebenso anstößigen, skandalösen Praxis: Gemeinschaft mit den „Sündern“! Kann man hier noch sagen, der Vatername sei nur Echo auf innerweltliche Vater-Erfahrungen? Eine Projektion, die dazu dient, irdische Vater- und Herrschaftsverhältnisse zu verklären? Nein, dieser Vater-Gott ist anders: ● Nicht ein Gott des Jenseits auf Kosten des Diesseits, auf Kosten des Menschen und seiner wahren Größe (Feuerbachs Projektionstheorie).● Nicht ein Gott der Herrschenden, der ungerechten gesellschaftlichen Verhältnisse, des deformierten Bewusstseins und der Vertröstung (Marx´ Opiumtheorie).● Nicht ein Gott, von Ressentiments erzeugt, das Oberhaupt einer erbärmlichen Eckensteher-Moral von Gut und Böse (Nietzsches Ressentiment-Theorie).● Nicht ein tyrannisches Über-Ich, das Wunschbild illusionärer frühkindlicher Bedürfnisse, ein Gott des Zwangsrituals aus einem Schuld- und Vaterkomplex (Freuds Illusionstheorie).An einen ganz anderen Gott-Vater also appellierte Jesus zur Rechtfertigung seines eigenen skandalösen Redens und Benehmens: ● Ein Gott, der sich über die Gerechtigkeit des Gesetzes hinwegsetzt, eine „bessere“ Gerechtigkeit proklamieren lässt und die Gesetzesübertreter rechtfertigt.● Ein Gott, der die bestehende gesetzliche Ordnung und damit das gesamte gesellschaftliche System, ja auch den Tempel und den Gottesdienst relativieren lässt.● Ein Gott, der den Menschen selbst zum Maßstab seiner Gebote macht, der die natürlichen Grenzen zwischen Genossen und Nichtgenossen, Fernsten und Nächsten, Freunden und Feinden, Guten und Bösen aufgehoben wissen will durch Vergeben ohne Ende, Dienen ohne Rangordnung, Verzichten ohne Gegenleistung, durch die Liebe, und der sich so auf die Seite der Schwachen, Kranken, Armen, Unterprivilegierten, ja der Unfrommen, Unmoralischen, Gottlosen stellt.Das erschien als eine unerhörte Revolution im Gottesverständnis. Hier wurzelt in letzter Konsequenz der Streit um Jesus, hier sein Konflikt mit seiner religiös-politischen Umwelt; ein Konflikt, über den im Einzelnen nicht noch einmal gehandelt werden muss. Darum ging es: um einen neuen Gott, der sich von seinem eigenen Gesetz gelöst zu haben schien, einen Gott nicht der Gesetzesfrommen, sondern der Gesetzesbrecher, ja – so muss man zugespitzt sagen – ein Gott nicht der Gesetzfürchtigen, sondern der Gottlosen!? Ein Aufstand also gegen den Gott der Frommen: Sollte man es denn tatsächlich annehmen können, sollte man es wirklich glauben dürfen, dass Gott selbst, der wahre Gott der Väter, sich hinter einen solchen unerhörten Neuerer stellt, der sich, revolutionärer als alle Revolutionäre, über Gesetz und Tempel, über Mose, Könige und Propheten erhebt und sich sogar zum Richter über Sünde und Vergebung aufschwingt? Kommt Gott nicht in Widerspruch mit sich selbst, wenn er einen solchen Sachwalter hat? Wenn ein solcher - mit Recht - Gottes Autorität und Willen gegen Gottes Gesetz und Tempel in Anspruch nimmt, mit Recht sich die Vollmacht zu solchem Reden und Handeln zuschreiben darf? Ein Gott der Gottlosen und ein Gotteslästerer als ein Prophet? Es nützte Jesus nichts, dass er – wie historisch feststehen dürfte – Gott mit der gar nicht selbstverständlichen Anrede „Vater“ anredete: dieser ärgerlich familiär klingende Name „Abba“, der ganz ähnlich klingt wie das deutsche „Papa“, war vielmehr ein Skandal. Es nützte ihm nichts, dass er von diesem seinem Vater in all seinem Leben und Handeln angetrieben und durchleuchtet schien, dass er ganz und gar aus dieser Wirklichkeit heraus lebte. Im Konflikt um das System, um Gesetz und Ordnung, Kult und Bräuche, Ideologien und Praxis, um die herrschenden Normen, die zu respektierenden Grenzen und die zu meidenden Leute, im Streit um den offiziellen Gott des Gesetzes, des Tempels, der Nation , der Hierarchie – verlor er. Er, der die Nähe und Ankunft Gottes, seines Vaters, öffentlich vor aller Welt angekündigt hatte, starb, in völliger Menschen- und Gottverlassenheit: „Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ - Für diesmal genug. Lesen Sie im nächsten Pfarrbrief die Fortsetzung: Teil VIII „Gott durch Jesus Christus“. Pfarrer Augustin Wanger
Am 23. Oktober 2005 wollen wir in unserer Pfarrkirche mit den Ehepaaren, die vor 25, 30, 35, 40, 45, 50, 55, ... Jahren geheiratet haben, um 9.00 Uhr gemeinsam Gottesdienst feiern. Anschließend sind alle, die mit den Jubelpaaren anstoßen wollen, zum Pfarrkaffee in die Bibliothek eingeladen. Denn: Ehen, die Bestand haben, sind ein Zeichen, dass Partnerschaft gelingen kann. In unserer Pfarre soll dies Anlass sein, miteinander zu feiern und für den weiteren Lebensweg Gottes Segen zu erbitten. Wenn Sie - auch als konfessionsverschiedenes Paar - in diesem Jahr ein Ehe-Jubiläum gefeiert haben oder noch feiern werden und am Gottesdienst teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte bis zum 14. Oktober im Pfarrhof an.
„So eine Gemeinschaft, so ein Miteinander war zu spüren“ schwärmt unser rühriges Pfarrkirchenrats- und PGR-Mitglied Günther Brieger. Ihm war die scheckige, verwaschene Fassade unserer Pfarrkirche schon länger ein Dorn im Auge. Unsere Kirche wurde zuletzt 1988 restauriert und gestrichen. Durch Umwelteinflüsse war die Fassade unansehnlich geworden. Bei einer PKR-Sitzung wurde überlegt, wie die Neufärbung unserer Kirche zu bewältigen wäre, obwohl so gut wie kein Geld dafür auf dem Kirchenkonto war. Günther meinte: „Das wird schon, ich werde unsere Pfarrmitglieder, die Wirtschaftstreibenden und die Gemeinde um Spenden ansprechen, mit der Fa. Akzo Nobel Kontakt aufnehmen wegen der Farbe und Leute anwerben, die mir beim Heruntermalen der Kirche helfen.“ Und: „Bis zum Kirtag muss das fertig sein!“ Ein großes Vorhaben!
Dachdecker Hermann erneuerte die Bleche bei den Turmfenstern. Zur allgemeinen Sicherheit wurde von Franz Knoblechner ein Handlauf geschmiedet und beim Kircheneingang montiert. Alles ging gut bis auf ein paar Kleinigkeiten (schlaflose Nächte, Muskelkater und Kreuzschmerzen), keine großen Verletzungen und Ärgernisse. Das Ziel wurde erreicht! Menschen mit Herz und Hand haben dazu beigetragen, dass unsere Pfarrkirche schon vor dem 28. August in der Mitte des Dorfes leuchtet. Wir freuen uns über den Zusammenhalt, den Einsatz, das Miteinander und Füreinander in unserer Pfarrgemeinde. Das ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich. Unser Dank gilt den Arbeitern Baumgartner Alois, Illingbauer Martin Michael den Farbspendern DI Ulrich Kaubisch und Berthold Palmetshofer und allen Spenderinnen und Spendern, die uns mit ihren verschiedenen Möglichkeiten unterstützten.
28. August - Fest des Kirchenpatrons Hl. Bartholomäus
KBW-Veranstaltungen im Herbst 2005
„Brainfood oder Junkfood“ Pilgern ist beten mit den Füßen! Besinnliche Adventfeier der Christlichen Frauen
Alle sind herzlich willkommen! Keinerlei Vorkenntnisse notwendig!
Es galt die sieben Gaben des Heiligen Geistes zu erarbeiten und den jungen Menschen nahe zu bringen: · WEISHEIT - damit ich lerne, wichtige von unwichtigen Dingen zu unterscheiden· EINSICHT - damit ich in einer komplizierten Welt die Übersicht behalte · RAT - damit mir in schwierigen Fällen eine Lösung einfällt · ERKENNTNIS - damit ich unterscheiden kann, was richtig und falsch, gut und böse ist · STÄRKE - damit ich bei Hindernissen und Widerständen nicht gleich aufgebe · FRÖMMIGKEIT - damit ich den Kontakt zu Gott nicht verliere · GOTTESFURCHT - damit ich nicht glaube, Menschen könnten größer sein wie Gott Alle Gruppen haben sich Gedanken dazu gemacht und auf ihre Weise gestaltet: Kennenlerntag, Gestaltung der Firmmappe für unsere Reisedokumente, Nachtwanderung nach Maria Kirchental, einen Kreuzweg mitgehen in der Karwoche, Dombesuch mit Führung, Begegnung mit alten Menschen, Filme mit anschließender Diskussion zum Beispiel „Auftrag ohne Chance“ mit Bischof Kräutler aus Brasilien, die Bibel als Grundlage für Fragen der jungen Menschen, Gestaltung des Vorstellgottesdienstes und der hl. Messe zum Abschluss der Vorbereitungsarbeit, Proben der Lieder, Vorbereitung des Firmheftes mit Mandalas verziert. Jedes Treffen hatte einen gemütlichen Ausklang mit einer guten Jause von den Eltern der Firmlinge gespendet, denn auch der Körper braucht Stärkung. Wir haben uns Gedanken gemacht über das Sakrament Firmung und den Firmgottesdienst vorbereitet. Es ist nur ein Auszug aus der Vielfältigkeit unserer Treffen, es war für mich eine Zeit nicht nur der Mühe, sondern auch geistiges Kraftschöpfen und Auftanken der Seele und alle Treffen waren lehrreich. Ich hoffe, dass das Feuer das wir versucht haben zu entfachen nie verlöscht in den jungen Menschen und später im Leben auch noch manches nachklingt; dass sie alle auf dem Weg bleiben und das Ziel nie aus den Augen verlieren. Die Bilder zur Firmung sind in der Homepage der Pfarre Elixhausen sehr schön gestaltet. Bei genauem Hinsehen: es war sehr viel Liebe und Herzlichkeit in dem Fest, Prälat Egon Katinsky hat versucht jedem Firmling ganz persönlich zu begegnen, was ihm gut gelungen ist.
Herzlich
Am Sonntag, 23. Oktober 2005, ist Weltmissionssonntag. Unsere Ministranten werden im Rahmen der Jugendaktion 05 „SchokoAuszucka“ Pralinen anbieten. Zum Preis von € 2,-- erhalten sie ein Sackerl Pralinen.
| |||||||||||||||||||||||||||||||
Der nächste Pfarrbrief erscheint im Dezember 2005 |