Offener Himmel
Existiert Gott?
Ehejubiläum
Menschen mit
Herz und Hand
Kirtag 2005
KBW im Herbst
Familien-
gottesdienst
Kinderkirche
Erstkommunion
Firmung
Ehrung für 
C. Getzinger
Gesucht!
Weltmissions-
sonntag
Advent 2005

Pfarrbrief Herbst 2005

                      Ernte - dank!

Liebe Pfarrgemeinde!

Wir legen Ihnen den Herbst-Pfarrbrief in die Hände und bitten Sie, darin zu lesen. Der Pfarrbrief stellt eine kleine Brücke her zwischen Ihrer Pfarrleitung und Ihnen.

Die Septembertage beginnen schön – das freut uns alle. Sie können bei strahlendem Sonnenlicht unsere frisch gemalte Kirche noch intensiver erleben. Am Kirtag präsentierte sich die kleine aber feine Pfarrkirche des Heiligen Bartholomäus. Ein Team aus unserer Gemeinde machte das möglich. Gemeinschaftsgeist brach auf und unermüdlicher Einsatz war da. „Wir sind Kirche!“ – lautete der „Schlachtruf“.

Herzlichen Dank allen!

Sie sind hoffentlich gut erholt, mit vielen Eindrücken bewegt, wieder da in Ihrem Dorf. „Wie freute ich mich, da man mir sagte: Wir ziehen zum Hause des Herrn“ (Psalm).

Können Sie sich vorstellen uns wieder zu besuchen zu den Gottesdiensten?

Herzlich Ihr Pfarrer 
                                  
  


Vom 15. bis zum 23. Oktober soll sich der Himmel öffnen über Salzburg:
Die Kirche wird an verschiedenen Veranstaltungsorten und auf den Straßen der Stadt Salzburg einladen, in über 150 Teilprojekten

●  über den Glauben ins Gespräch zu kommen
●  Christsein und damit Gemeinschaft sichtbar und erlebbar zu machen

●  miteinander zu beten und das Wort Gottes zu feiern

Die Bandbreite der Rahmenveranstaltungen reicht vom 1. Diözesanball im Bildungszentrum St. Virgil (24. September), den feierlichen Anstich des „Engelsbieres“ durch Abt Nikolaus Wagner im Augustinerbräu (6. Oktober) über die Auftaktveranstaltung „SalzBurgLicht“ (15. Oktober) bis zu den Diskussionsforen „Mit der Kirche übers Kreuz“ (täglich im Augustinerbräu). Einen guten Überblick über die Aktionswoche gibt Ihnen der beigelegte Falter, vielleicht ist auch für Sie etwas dabei!

Wir von der Pfarre Elixhausen wollen uns - so wie alle Umlandgemeinden - auch an der Auftaktveranstaltung „SalzBurgLicht“ am 15. Oktober beteiligen. Auf Teilen des alten Jakobsweges werden wir im Rahmen einer Sternwallfahrt uns mit anderen Pfarrgruppen an Punkten in der Stadt treffen und dann gemeinsam mit Fackeln entlang der Salzach Richtung Domplatz ziehen. Detailinformationen folgen!

Es ist ein großartiges diözesanes Projekt, das uns alle betrifft, zu dem wir alle eingeladen sind und in dem wir unser Selbstverständnis  als Christinnen und Christen ebenso wie unsere Überzeugung und Begeisterung zeigen können.

Wir vom Pfarrgemeinderat freuen uns, Sie bei der einen oder anderen Veranstaltung und vor allem auch auf der gemeinsamen Sternwallfahrt zum Dom zu treffen.

Für den Pfarrgemeinderat


EXISTIERT GOTT?
(Teil VII)

Vater der Verlorenen

Jesus bezieht die Vaterschaft Gottes nie auf das Volk als solches: Schon für den Täufer Johannes stellt die Zugehörigkeit zum auserwählten Volk keine Heilsgarantie mehr dar. Jesus bezieht die Vaterschaft aber auch – und dies ist ein Unterschied zum Täufer – auf die Bösen und Ungerechten und begründet von da her die für ihn so spezifische Feindesliebe. Das ist auffällig.

Selbstverständlich kannte Jesus auch vor seinem Tod am Kreuz all das Übel in der Welt, all die Ungerechtigkeit, Bosheit, Grausamkeit, alles Leid, allen Schmerz, alle Trauer. Aber Jesus hat angesichts allen Übels keine philosophische oder theologische Rechtfertigung Gottes gegeben. Seine Antwort ist praktisch orientiert. – sie ist Hinweis auf Gott als den Vater:

Gott als der Vater, der um alles in dieser so gar nicht heilen Welt weiß und ohne den nichts geschieht; dem der Mensch unbedingt vertrauen und auf den er sich auch in Leid, Ungerechtigkeit, Schuld und Tod ganz verlassen kann.

Das also ist Jesu praktische Antwort nach den Lebensrätseln, der Ungerechtigkeit, dem Tod in der Welt:
ein Gott nicht mehr in unheimlicher Ferne, sondern nahe in unbegreiflicher Güte. Ein Gott, der nicht auf ein Jenseits vertröstet und die gegenwärtige Dunkelheit, Vergeblichkeit und Sinnlosigkeit verharmlost. Vielmehr ein Gott, der selbst in Dunkelheit, Vergeblichkeit und Sinnlosigkeit zum Wagnis der Hoffnung einlädt.

Ihm gegenüber muss der Mensch nicht seine Freiheit wahren. Gottes Walten und des Menschen Aktivität schließen sich nicht aus. Das von Theologen vieldiskutierte Problem des „Zusammenwirkens“ von göttlicher Vorherbestimmung und menschlicher Wahlfreiheit, ungöttlichem und menschlichem Willen, ist für Jesus offensichtlich kein Problem. Übrigens auch für Jesus Zeitgenossen nicht. Wo lag das Problem?

Es mag helfen, den Streitpunkt mit der bekannten Parabel Jesu einzuleiten, die oft genug harmlos missverstanden, statt in ihrer Neuartigkeit ernst genommen wurde: die Parabel, die eigentlich nicht den Sohn, sondern den Vater zur Hauptfigur hat. Es ist doch der Vater, der den Sohn in Freiheit ziehen lässt, der ihm weder nachjagt noch nachläuft. Es ist der Vater, der den aus dem Elend zurückkehrenden sieht, bevor dieser ihn sieht, der ihm entgegenläuft, sein Schuldbekenntnis unterbricht, ja, ihn ohne alle Abrechnung, ohne Probezeit, ohne Vorbedingung aufnimmt. Es ist der Vater, der deshalb ein großes Fest feiern lässt – zum Ärgernis der korrekt Daheimgebliebenen.

Hier sehen wir genau das, was dieser „Freund von Zöllnern und Sündern“, der das Verlorene und Verkommene meint suchen und retten zu müssen, auch in anderen Parabeln zum Ausdruck brachte. Spricht er doch von Gott als der Frau (!) oder von dem Hirten, der sich über das wieder gefundene Verlorene freut, als dem großmütigen König, dem großzügigen Geldverleiher, dem gnädigen Richter. Ließ er sich doch auch selber ganz praktisch mit moralischen Versagern, Unfrommen und Unmoralischen ein, behandelte sie bevorzugt und sprach ihnen sogar zum allgemeinen Ärgernis auf der Stelle Vergebung ihrer Schuld zu.

  • Jesus stellt Gott ausdrücklich als Vater des „verlorenen Sohne“, ja, als Vater der Verlorenen hin.
  • Der wahre Gott Jesu ist der Gott Israels – neu verstanden.

Dieser Gott ist nicht mehr der theokratische Gott der Willkür oder des Gesetzes: Dieser Gott ist offensichtlich mehr als jenes von oben alles diktierende und zentral lenkende, allmächtig – allwissende Wesen, das seine Planziele unerbittlich, und sei es mit „heiligen Kriegen“ im großen und kleinen und in ewiger Verdammung der Gegner, zu erreichen trachtet. Dieser Gott ist mehr, auch als der oberste Garant eines fraglos zu akzeptierenden, wenn auch vielleicht geschickt zu manipulierenden Gesetzes.
Das bedeutet für heute: Dieser Vater-Gott will kein Gott sein, wie ihn Marx, Nietzsche und Freud fürchteten; der dem Menschen von Kind auf Ängste und Schuldgefühle einjagt, ihn moralisierend ständig verfolgt und der so tatsächlich nur die Projektion anerzogener Ängste, menschlicher Herrschaft, Machtgier, Rechthaberei und Rachsucht ist. Ein solcher Gott kann tatsächlich als „Gottesvergiftung“ wirken.

Nein, dieser Vater-Gott will kein tyrannischer Gott sein, der auch nur indirekt jenen Repräsentanten totalitärer Systeme zur Rechtfertigung dienen könnte, die – ob fromm–kirchlich oder unfromm–atheistisch – seinen Platz einzunehmen und seine Hoheitsrechte auszuüben versuchen: als fromme oder unfromme Götter der orthodoxen Lehre und unbedingten Disziplin, des Gesetzes und der Ordnung, der menschenverachtenden Diktatur und Planung ...

Nicht der allzu männliche Willkür– oder Gesetzesgott also ist es: „Nicht ein Gott, geschaffen nach dem Bild der Könige und Tyrannen, der Hierarchen und Schulmeister. Sondern der – das große Wort ist nicht zu verniedlichen – liebe Gott, der sich auf die Menschen, ihre Nöte und Hoffnung vorbehaltlos einlässt:

  • der nicht fordert, sondern gibt,
  • der nicht niederdrückt, sondern aufrichtet,
  • nicht krank macht, sondern heilt;

Ein Gott, der diejenigen schont, die sein heiliges Gesetz und damit ihn selbst antasten, der statt verurteilt vergibt, statt bestraft befreit, statt Recht Gnade walten lässt.

Ein Gott, der sich über die Umkehr eines einzigen Ungerechten mehr freut als über 99 Gerechte: der den verlorenen Sohn lieber hat als den Daheimgebliebenen, den Zöllner lieber als den Pharisäer, die Ketzer lieber als die Orthodoxen, die Dirnen und Ehebrecher lieber als ihre Richter, die Gesetzesbrecher oder Gesetzlosen lieber als die Gesetzeswächter!

Wahrhaftig, eine nicht nur für die damalige Zeit, sondern für alle Zeiten und gerade auch für heute anstößige, skandalöse Predigt Jesu, der es nicht bei den Worten beließ, sonder zur Praxis vorstieß, einer ebenso anstößigen, skandalösen Praxis: Gemeinschaft mit den „Sündern“!

Kann man hier noch sagen, der Vatername sei nur Echo auf innerweltliche Vater-Erfahrungen? Eine Projektion, die dazu dient, irdische Vater- und Herrschaftsverhältnisse zu verklären? Nein, dieser Vater-Gott ist anders:

   Nicht ein Gott des Jenseits auf Kosten des Diesseits, auf Kosten des Menschen und seiner wahren Größe (Feuerbachs Projektionstheorie).

   Nicht ein Gott der Herrschenden, der ungerechten gesellschaftlichen Verhältnisse, des deformierten Bewusstseins und der Vertröstung (Marx´ Opiumtheorie).

● Nicht ein Gott, von Ressentiments erzeugt, das Oberhaupt einer erbärmlichen Eckensteher-Moral von Gut und Böse (Nietzsches Ressentiment-Theorie).

Nicht ein tyrannisches Über-Ich, das Wunschbild illusionärer frühkindlicher Bedürfnisse, ein Gott des Zwangsrituals aus einem Schuld- und Vaterkomplex (Freuds Illusionstheorie).

An einen ganz anderen Gott-Vater also appellierte Jesus zur Rechtfertigung seines eigenen skandalösen Redens und Benehmens:
ein wunderlicher, ja, wie es vielen Zeitgenossen und besonders den Mächtigen scheint, gefährlicher, ein im Grund unmöglicher Gott:

 Ein Gott, der sich über die Gerechtigkeit des Gesetzes hinwegsetzt, eine „bessere“         Gerechtigkeit proklamieren lässt und die Gesetzesübertreter rechtfertigt.

 Ein Gott, der die bestehende gesetzliche Ordnung und damit das gesamte gesellschaftliche System, ja auch den Tempel und den Gottesdienst relativieren lässt.

  Ein Gott, der den Menschen selbst zum Maßstab seiner Gebote macht, der die natürlichen Grenzen zwischen Genossen und Nichtgenossen, Fernsten und Nächsten, Freunden und Feinden, Guten und Bösen aufgehoben wissen will durch Vergeben ohne Ende, Dienen ohne Rangordnung, Verzichten ohne Gegenleistung, durch die Liebe, und der sich so auf die Seite der Schwachen, Kranken, Armen, Unterprivilegierten, ja der Unfrommen, Unmoralischen, Gottlosen stellt.

Das erschien als eine unerhörte Revolution im Gottesverständnis. Hier wurzelt in letzter Konsequenz der Streit um Jesus, hier sein Konflikt mit seiner religiös-politischen Umwelt; ein Konflikt, über den im Einzelnen nicht noch einmal gehandelt werden muss.

Darum ging es: um einen neuen Gott, der sich von seinem eigenen Gesetz gelöst zu haben schien, einen Gott nicht der Gesetzesfrommen, sondern der Gesetzesbrecher, ja – so muss man zugespitzt sagen – ein Gott nicht der Gesetzfürchtigen, sondern der Gottlosen!?

Ein Aufstand also gegen den Gott der Frommen: Sollte man es denn tatsächlich annehmen können, sollte man es wirklich glauben dürfen, dass Gott selbst, der wahre Gott der Väter, sich hinter einen solchen unerhörten Neuerer stellt, der sich, revolutionärer als alle Revolutionäre, über Gesetz und Tempel, über Mose, Könige und Propheten erhebt und sich sogar zum Richter über Sünde und Vergebung aufschwingt? Kommt Gott nicht in Widerspruch mit sich selbst, wenn er einen solchen Sachwalter hat? Wenn ein solcher - mit Recht - Gottes Autorität und Willen gegen Gottes Gesetz und Tempel in Anspruch nimmt, mit Recht sich die Vollmacht zu solchem Reden und Handeln zuschreiben darf? Ein Gott der Gottlosen und ein Gotteslästerer als ein Prophet?

Es nützte Jesus nichts, dass er – wie historisch feststehen dürfte – Gott mit der gar nicht selbstverständlichen Anrede „Vater“ anredete: dieser ärgerlich familiär klingende Name „Abba“, der ganz ähnlich klingt wie das deutsche „Papa“, war vielmehr ein Skandal. Es nützte ihm nichts, dass er von diesem seinem Vater in all seinem Leben und Handeln angetrieben und durchleuchtet schien, dass er ganz und gar aus dieser Wirklichkeit heraus lebte. Im Konflikt um das System, um Gesetz und Ordnung, Kult und Bräuche, Ideologien und Praxis, um die herrschenden Normen, die zu respektierenden Grenzen und die zu meidenden Leute, im Streit um den offiziellen Gott des Gesetzes, des Tempels, der Nation , der Hierarchie – verlor er. Er, der die Nähe und Ankunft Gottes, seines Vaters, öffentlich vor aller Welt angekündigt hatte, starb, in völliger Menschen- und Gottverlassenheit: „Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ -

Für diesmal genug. Lesen Sie im nächsten Pfarrbrief die Fortsetzung: Teil VIII „Gott durch Jesus Christus“.

Pfarrer Augustin Wanger

Einen Menschen lieben,
heißt einwilligen,
mit ihm alt zu werden.
Albert Camus

Am 23. Oktober 2005 wollen wir in unserer Pfarrkirche mit den Ehepaaren, die vor 25, 30, 35, 40, 45, 50, 55, ... Jahren geheiratet haben, um 9.00 Uhr gemeinsam Gottesdienst feiern.

Anschließend sind alle, die mit den Jubelpaaren anstoßen wollen, zum Pfarrkaffee in die Bibliothek eingeladen.

Denn: Ehen, die Bestand haben, sind ein Zeichen, dass Partner­schaft gelingen kann. In unserer Pfarre soll dies Anlass sein, miteinander zu feiern und für den weiteren Lebensweg Gottes Segen zu erbitten.

Wenn Sie - auch als konfessionsverschiedenes Paar - in diesem Jahr ein Ehe-Jubiläum gefeiert haben oder noch feiern werden und am Gottesdienst teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte bis zum 14. Oktober im Pfarrhof an.


Für den Fachausschuss Ehe/Familie

Pfarrer

                                           
Menschen mit Herz und Hand …

„So eine Gemeinschaft, so ein Miteinander war zu spüren“ schwärmt unser rühriges Pfarrkirchenrats- und PGR-Mitglied Günther Brieger.

Ihm war die scheckige, verwaschene Fassade unserer Pfarrkirche schon länger ein Dorn im Auge. Unsere Kirche wurde zuletzt 1988 restauriert und gestrichen. Durch Umwelteinflüsse war die Fassade unansehnlich geworden.

Bei einer PKR-Sitzung wurde überlegt, wie die Neufärbung unserer Kirche zu bewältigen wäre, obwohl so gut wie kein Geld dafür auf dem Kirchenkonto war. Günther meinte: „Das wird schon, ich werde unsere Pfarrmitglieder, die Wirtschaftstreibenden und die Gemeinde um Spenden ansprechen, mit der Fa. Akzo Nobel Kontakt aufnehmen wegen der Farbe und Leute anwerben, die mir beim Heruntermalen der Kirche helfen.“ Und: „Bis zum Kirtag muss das fertig sein!“

Ein großes Vorhaben!

Günther brachte viel Zeit und Mühe auf. Er mobilisierte und organisierte alles: Hebebühne, Traktoren mit Schaufel, Farbe, Helfer und natürlich Bares. Bald wäre sein Zeitplan noch am Denkmalamt gescheitert, doch mit Hilfe unseres Gemeindesekretärs Stefan Reeb konnte diese Hürde gemeistert werden.
So wurde an sonnigen Augusttagen viel an der Kirche und für die Kirche gearbeitet. Manchmal waren bis zu zehn Männer am Werk. Für diese wurden von Dorfmitgliedern Jausen gezahlt, Schnitzel aufgetischt, Kuchen gebacken und Kaffee gekocht. Freiwillige Arbeiter muss man schon umsorgen und bei Laune halten!

Dachdecker Hermann erneuerte die Bleche bei den Turmfenstern. Zur allgemeinen Sicherheit wurde von Franz Knoblechner ein Handlauf geschmiedet und beim Kircheneingang montiert.

Alles ging gut bis auf ein paar Kleinigkeiten (schlaflose Nächte, Muskelkater und Kreuzschmerzen), keine großen Verletzungen und Ärgernisse. Das Ziel wurde erreicht!

 Menschen mit Herz und Hand haben dazu beigetragen, dass unsere Pfarrkirche schon vor dem 28. August in der Mitte des Dorfes leuchtet. Wir freuen uns über den Zusammenhalt, den Einsatz, das Miteinander und Füreinander in unserer Pfarrgemeinde. Das ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich.

 Unser Dank gilt den Arbeitern

Baumgartner Alois, Illingbauer                  Martin Michael
Brieger Günther                                        Modl Herbert
Brieger Robert                                         Oberholzner Franz, Girling
Eder Stefan, Grub                                    Oberholzner Franz-Karl, Girling
Furtner Hans-Peter                                   Oberholzner Rupert, Oberholz
Gautsch Michael                                       Strasser Johann, Heuholz
Getzinger Matthias                                    Unterhuber Michael
Lindner Matthias

den Farbspendern DI Ulrich Kaubisch und Berthold Palmetshofer
von der Firma   Decorative Coatings GmbH

und allen Spenderinnen und Spendern, die uns mit ihren verschiedenen Möglichkeiten unterstützten.

                                     Constanze Friedl
                                     für den Pfarrkirchenrat

28. August - Fest des Kirchenpatrons Hl. Bartholomäus

... und der75. Geburtstag

unseres Pfarrers OStR.

Msgr. AugustinWanger.


Es gratulieren die PGR-

Obfrau Doris Witzmann,

Bürgermeister HR DI

Bruno Wuppinger

gemeinsam

mit dem Kirchenchor

ebenso die Obleute der

Elixhausener Vereine

trotz Regen in bester

Stimmung ...

 

und viele andere

Pfarr-Kaffee

wie immer

beliebter

Treffpunkt

mit Köstlichkeiten!

 

  KBW-Veranstaltungen im Herbst 2005

„Brainfood oder Junkfood“
Wissenswertes über Ernährung von Kindergarten- und Schulkindern
mit Dr. Irmingard Demitsch, Ernährungswissenschafterin, Elixhausen
Mit viel Energie sollen unsere Kinder ins neue Schuljahr starten. Körper und Köpfchen können durch die Auswahl richtiger Lebensmittel gestärkt werden – oder eben auch schlapp werden.
Wichtig dabei ist: Das Essen muss gut schmecken und die Zubereitung muss Spaß machen! Dazu werden wir miteinander viele Tipps und Anregungen erarbeiten.
Donnerstag 29. 09. 2005, 20 Uhr in der Bibliothek

Pilgern ist beten mit den Füßen!
Immer mehr Menschen entdecken, dass das Gehen etwas mit ihnen anfängt; dass sie zur Ruhe kommen; dass der Kopf klarer wird, dass sie Stille ertragen und mit Menschen ins Gespräch kommen können.
Und nicht zuletzt begeben sie sich auf die Spur ihres Glaubens, der ja Hilfe auf dem LebensWEG sein soll.
Alle, die neugierig darauf sind, mit einer Gruppe diese Erfahrungen auszuprobieren, laden wir ein zur
Fußwallfahrt von Elixhausen nach St. Wolfgang am 26. 10. (Nationalfeiertag).
Wir gehen um 6 Uhr morgens bei der Kirche weg und werden gegen Abend in St. Wolfgang ankommen.
Außer guter Gehkondition sind keine Voraussetzungen erforderlich.
Wir ersuchen um Anmeldung in der Pfarrkanzlei bis 20. Oktober.
Leitung: Hermann Dürnberger und Hans Neumayer

Besinnliche Adventfeier der Christlichen Frauen
Wir laden alle Elixhausenerinnen herzlich dazu ein.
Freitag, 16. Dezember 2005, um 20 Uhr in der Bibliothek.
Leitung: Grete Leitner


Offene Bibelrunde
Glaubenserfahrungen aus Jahrtausenden gemeinsam entdecken und für sich fruchtbar machen.
Pfarrhof Elixhausen, jeweils um 19.30 Uhr.

Donnerstag, 15. und 29. September
Donnerstag, 13. und 27. Oktober
Donnerstag, 10. und 24. November
Donnerstag, 1. und 15. Dezember

Alle sind herzlich willkommen! Keinerlei Vorkenntnisse notwendig!
Leitung: Mag. Dr. Hans Neumayer


Familiengottesdienste
jeweils an folgenden Sonntagen um 9 Uhr:
30. Oktober, 27. November 2005
29. Jänner, 26. Februar, 26. März, 30. April, 28. Mai, 25. Juni 2006
Kindermette am 24. Dezember 2005 um 16 Uhr

Kinderkirche
jeweils an folgenden Samstagen um 19 Uhr, Treffpunkt im Kindergarten:

1. Oktober, 5. November, 3. Dezember 2005
2006:
4. Februar, 4. März, 1. April, 6. Mai, 3. Juni, 1. Juli

Kinderkreuzweg am Karfreitag, 14. April 2006 um 15 Uhr


Erstkommunion 2005

Am 5. Mai 2005 haben wir das Fest der Erstkommunion gefeiert. Unser Leitspruch war:
Jesus, Brot des Lebens, mit dir kann ich wachsen.

Wie ein Weizenkorn zum Wachsen Erde, Wasser, das Licht und die Wärme der Sinne braucht, so brauchen auch wir die Hilfe von Jesus und vielen Menschen, damit das Gute in uns wachsen und sich entfalten kann.

RL Hildegard Pallwein-Prettner


Nachgedanken zur Firmung in Elixhausen am 11. Juni
Seit 15. Dezember 2004, wo sich Eltern, unser Seelsorger Pfarrer Wanger, Frau Witzmann und einige Firmlinge zum ersten Mal begegnet sind, fanden regelmäßig Treffen statt. Etwa 10 Treffen der einzelnen Firmgruppen und 3 Treffen der Firmbegleiter (Eltern) gingen dem eigentlichen Fest voraus.

Es galt die sieben Gaben des Heiligen Geistes zu erarbeiten und den jungen Menschen nahe zu bringen:

·          WEISHEIT - damit ich lerne, wichtige von unwichtigen Dingen zu unterscheiden
·          EINSICHT - damit ich in einer komplizierten Welt die Übersicht behalte
·          RAT - damit mir in schwierigen Fällen eine Lösung einfällt
·          ERKENNTNIS - damit ich unterscheiden kann, was richtig und falsch, gut und böse ist
·          STÄRKE - damit ich bei Hindernissen und Widerständen nicht gleich aufgebe
·          FRÖMMIGKEIT - damit ich den Kontakt zu Gott nicht verliere
·          GOTTESFURCHT - damit ich nicht glaube, Menschen könnten größer sein wie Gott

Alle Gruppen haben sich Gedanken dazu gemacht und auf ihre Weise gestaltet: Kennenlerntag, Gestaltung der Firmmappe für unsere Reisedokumente, Nachtwanderung nach Maria Kirchental, einen Kreuzweg mitgehen in der Karwoche, Dombesuch mit Führung, Begegnung mit alten Menschen, Filme mit anschließender Diskussion zum Beispiel „Auftrag ohne Chance“ mit Bischof Kräutler aus Brasilien, die Bibel als Grundlage für Fragen der jungen Menschen, Gestaltung des Vorstellgottesdienstes und der hl. Messe zum Abschluss der Vorbereitungsarbeit, Proben der Lieder, Vorbereitung des Firmheftes mit Mandalas verziert. Jedes Treffen hatte einen gemütlichen Ausklang mit einer guten Jause von den Eltern der Firmlinge gespendet, denn auch der Körper braucht Stärkung. Wir haben uns Gedanken gemacht über das Sakrament Firmung und den Firmgottesdienst vorbereitet.

Es ist nur ein Auszug aus der Vielfältigkeit unserer Treffen, es war für mich eine Zeit nicht nur der Mühe, sondern auch geistiges Kraftschöpfen und Auftanken der Seele und alle Treffen waren lehrreich.

Ich hoffe, dass das Feuer das wir versucht haben zu entfachen nie verlöscht in den jungen Menschen und später im Leben auch noch manches nachklingt; dass sie alle auf dem Weg bleiben und das Ziel nie aus den Augen verlieren.

Die Bilder zur Firmung sind in der Homepage der Pfarre Elixhausen sehr schön gestaltet.

Bei genauem Hinsehen: es war sehr viel Liebe und Herzlichkeit in dem Fest, Prälat Egon Katinsky hat versucht jedem Firmling ganz persönlich zu begegnen, was ihm gut gelungen ist.

Herzlich
Maria Krautgasser

 
Ehrung für Christine Getzinger

Mehr als 170 Frauen und Männer aus der ganzen Erzdiözese Salzburg wurden am Freitag, 8. Juli in einer Feier mit Erzbischof Alois Kothgasser in Maria Plain geehrt.
Sie alle sind mindestens seit 25 Jahren als HaussammlerInnen für die Caritas unterwegs.

 „Sie sind ein lebendes Symbol für die Mitmenschlichkeit und Solidarität und ein Zeichen des Glaubens“ bedankte sich Caritasdirektor Hans Kreuzeder.

Wir suchen dringend Unterstützung bei der Pflege des Blumenschmucks in der Pfarrkirche! Konkret heißt das, fallweise vor Sonn- und Feiertagen die Blumen im Altarraum zu arrangieren u. ä.
Nähere Auskünfte in der Pfarrkanzlei.

Am Sonntag, 23. Oktober 2005, ist Weltmissionssonntag. Unsere Mini­stranten werden im Rahmen der Jugendaktion 05 „SchokoAuszucka“ Pralinen anbieten. Zum Preis von € 2,-- erhalten sie ein Sackerl Pralinen.
 
Wussten Sie, dass der Weltmarktpreis für Kakao extrem instabil ist und dadurch KakaoarbeiterInnen oft für Hungerlöhne schuften müssen?
Durch den Kauf dieser fair gehandelten Schoko-Pralinen helfen Sie, diese Missstände zu beseitigen: Der Kakao für die Schokolade stammt von Genossenschaften aus der Dominikanischen Republik, die den KakaoarbeiterInnen einen fairen Preis zahlen – durch Ihre Hilfe!

 

Adventfenster 2005
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Nach dem großartigen Echo in den vergangenen Jahren werden auch im Advent 2005 in unserer Gemeinde wieder
"Türen geöffnet und Fenster hell".
Wenn Sie Interesse haben, bei dieser Aktion mitzumachen, melden Sie sich bitte bis zum 14. Oktober bei Frau Nitsche-Prem im Gemeindeamt (480 214-10). Details ent­nehmen Sie bitte den kommenden Gemeindenachrichten.

Der nächste Pfarrbrief erscheint im Dezember 2005
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