Bethlehem ist überall
Kindermette
...der Stern hat sich nicht geirrt
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KBW

Aus dem Pfarrleben
Sternsinger
Weltgebetstag der Frauen
Danke

Segen

Weihnachten - 2002
der nächste Pfarrbrief erscheint auf Ostern 2003
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Liebe Pfarrgemeinde!

WEG – STILLE – LICHT

Diese drei Worte sollen uns am Beginn der Weihnachten ansprechen und begleiten.

Kam doch Gott durch Maria in diese Welt und nahm sein Sohn

Jesus Christus

unsere menschliche Gestalt an, um uns mit seiner Liebe und Güte ganz nahe zu sein. Er, der die Welt erschuf und uns zu seinem Ebenbild machte wollte diese Schöpfung nicht preisgeben. Er liebte uns so sehr, dass er bereit war, sein Leben für uns dahinzugeben.

Seine Liebe war stärker als der Tod.
Seine Liebe kennt keine Routine, keine Angst, keine Resignation, keine Trägheit, keine Gleichgültigkeit. Er nimmt sich unser an und lässt sich auf jeden von uns persönlich ein.
Er ist gekommen, um uns aus aller Schuld zu befreien.
Vertrauen wir uns seiner Liebe an und danken wir ihm für sein Kommen.

Dieser sein WEG begann als Kind.
In der STILLE der Heiligen Nacht ging das LICHT auf,
"das alle Menschen erleuchtet!"

Ich wünsche Ihnen allen
Gesegnete Weihnachten
und ein beglückendes Neues Jahr!

Ihr Pfarrer
Pfarrer von Elixhausen
Augustin Wanger
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Bethlehem ist überall .....

....so der Titel eines bekannten Buches mit Gedichten und Geschichten zur Weihnachtszeit.

Ist Bethlehem überall?
Nein – Gott sei Dank nein – möchte ich sagen, wenn ich die aktuellen Nachrichten aus Israel und den Palästinensergebieten höre. Heute ist mit Bethlehem all das scheinbar nicht zu beherrschende Grauen einer ausufernden Spirale der Gewalt verbunden – manchmal möchte man fast meinen nach dem Motto "Aug um Aug" und "Zahn um Zahn". Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Textes ist Bethlehem (wieder einmal) von Israel besetzt und für Besucher praktisch gesperrt. Als Antwort auf Dutzende Tote durch Selbstmordkommandos in Israel. Und wieder wird abgrundtiefer Hass gesät, werden Menschenrechte von beiden Seiten mit Füßen getreten und wieder ist eigentlich schon gewiss, dass der nächste Anschlag kommt und dann die Vergeltung und ............

Ist Bethlehem überall?
Ein wenig meine ich dann doch. Heute wie damals vor 2000 Jahren geht es um Herrscher und Beherrschte, um Reiche die sich eine angenehme Reise leisten können und Arme die allen Gefahren einer Reise ausgesetzt sind.
Heute wie damals sind Religionen und Weltanschauungen Teil des gesellschaftlichen Systems und oftmals gern verwendete Begründung für Intoleranz und Gewalt dem sozial und kulturell Anderen gegenüber. Beispiele dafür gibt es viel zu viele.

Ist Bethlehem überall?
Ja – eindeutig ja – wenn die Weihnachtsgeschichte in die heutige (unsere) Zeit versetzt wird. Direkt zu uns – in unsere Umgebung und unsere Zeit.
Vielmals verkitscht und versüßt kennen wir die Geschichte von Weihnachten und von Maria und Josef auf ihrer Suche nach einer Herberge.
Weniger süß und verkitscht klingen da die alltäglichen "Herbergsuchen" die rund um uns hundertfach und tausendfach tagtäglich geschehen

Zum Beispiel die gemeinsame Suche eines alten Ehepaares
um einen sicheren Pflegeplatz für den schwer pflegebedürftigen Mann. Mehr als 10 x wurde diesem Ehepaar mitgeteilt, dass aus welchen Gründen immer, kein Platz im Altersheim ist. Erst nach oftmaligem Anklopfen öffnete sich eine Tür.....

Zum Beispiel jene Geschichte eines Mannes aus dem Kosovo,
der nach dem Krieg mit seiner Frau und 4 Kindern noch immer in einem Zelt wohnt, keine Arbeit hat und zu wenig Geld für die notwendigen Medikamente. Er macht sich auf den Weg zu uns in der Hoffnung hier arbeiten zu dürfen, damit er seiner Familie eine feste Herberge suchen kann und seine Frau mehr Chancen zum Überleben hat. Auf dieser - seiner Herbergsuche - werden die Türen nicht nur zugeschlagen sondern auch vergittert und Zäune aufgestellt – Zäune aus Worten wie "Wirtschaftsflüchtling", "Schmarotzer", "Krimineller". Dann wird noch gesagt, dass der Staat Österreich keine Herberge geben kann, nicht einmal ein warmes Bett und ein Essen, nicht einmal so lange, bis er seine Gedanken geordnet hat und wieder gesichert nach Hause zurück kann. Schließlich öffnete sich bei privaten Helfern eine Tür....

Zum Beispiel jene große Zahl von Menschen mit Behinderungen, die an viele Türen klopfen um eine sinnvolle Arbeit zu erhalten, um so integrierter Teil der Gesellschaft zu werden. Für zu Viele ist diese Herbergsuche bis heute vergeblich.

Zum Beispiel........

Damals wie heute stellt die Geschichte von Maria und Josef die Menschen direkt und unmittelbar auf die Probe. Sie stellt die Frage an uns was jede/jeder Einzelne von uns und die gesamte Gesellschaft bereit ist zu tun, wenn Herbergsuche konkret wird.

Zwei Wege stehen offen:
- Entweder zu sagen, dass uns das nichts angeht und viele Gründe zu suchen nichts tun zu müssen,
- oder die Geschichte von Maria und Josef so zu interpretieren, dass es Aufgabe jedes Menschen ist, mit den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten beizutragen, dass Menschen, die eine Herberge suchen, diese auch in passender Weise finden können.

Franz Neumayer
Sozialausschuss der Pfarre

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Liebe Kinder!

Bemalt diesen Stern und bringt ihn mit zur Kindermette am 24. Dezember um 15 Uhr in unsere Pfarrkirche.

 Anfärben und mitbringen!
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Der Stern hat sich nicht geirrt,
als er den Fernsten rief,
aufzubrechen zum nahen Gott.

Der Stern hat sich nicht geirrt,
als er den Wüstenweg wies,
den untersten, den härtesten Weg.

Der Stern hat sich nicht geirrt,
als er stehenblieb über dem Haus der kleinen Leute:
Dort ist die große Zukunft geboren.

Dein Herz hat sich nicht geirrt,
als es sich aufmachte,
den Unbekannten zu suchen.

Dein Herz hat sich nicht geirrt,
als es nicht aufgab
in der sichtlosen Ungeduld.

Dein Herz hat sich nicht geirrt,
als es sich beugte vor dem Kind.

aus K. Hemmerle: Und das Wort ist Kind geworden. Gedanken zur Weihnacht.

Was wir in der vorweihnachtlichen Zeit erleben, passt oft so gar nicht in das idyllische Bild, von dem uns viele Weihnachtslieder oder -geschichten künden.

Es ist vielmehr eine Zeit, in der wir für manches sensibler sind. Eine Zeit, in der wir vielleicht die Einsamkeit besonders spüren, in der Streit mehr weh tut als sonst, in der Nervosität, Stress zunehmen und selbst das Schenken zur Pflichtübung wird.

Aber sollen wir deshalb Weihnachten streichen? Wenn es uns - hoffentlich - nachdenklich macht, wenn Weihnachten nicht mehr das ist, was es eigentlich sein sollte, wenn wir an der Oberflächlichkeit leiden, wenn wir Freudlosigkeit, Not, Gewalt auch im nahen Umfeld wahrnehmen, dann ist es gerade diese Dunkelheit, in der Weihnachten geschehen will und kann.

Gott ist nicht Mensch geworden, weil wir so gut sind, sondern weil ER so gut ist, weil ER uns liebt.

Dass wir alle etwas von dieser Liebe Gottes verspüren und davon weiter schenken können,

wünscht Ihnen zum Weihnachtsfest und für das kommende neue Jahr, auch im Namen der Mitglieder des Pfarrgemeinderates

Obfrau des Pfarrgemeinderates
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UNSERE WEIHNACHTSGOTTESDIENSTE:

So. 22. 12.: 4. Adventsonntag
9.00 Uhr Gottesdienst/Aufführung der Volksschule

Di. 24. 12.: HL. ABEND
7.15 Uhr Rorate
15.00 Uhr Kindermette
22.30 Uhr Beichtgelegenheit
23.00 Uhr Feier der Hl.Nacht - CHRISTMETTE

Mi. 25. 12.: HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN - Weihnachten
8.45 Uhr Beichtgelegenheit
9.00 Uhr Festgottesdienst

Do. 26. 12.: HL. STEPHANUS - 9.00 Uhr Festgottesdienst

Fr. 27. 12.: HL. JOHANNES -  7.15 Uhr Messe

Sa. 28. 12.: UNSCHULDIGE KINDER - 19.00 Uhr Vorabendmesse

So. 29. 12.: FEST DER HEILIGEN FAMILIE
9.00 Uhr Gottesdienst der Pfarrgemeinde

Di. 31. 12.: Silvester - 17.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst

Mi. 1. 01. 2003: HOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA – NEUJAHR
9.00 Uhr kein Gottesdienst
19.00 Uhr Festgottesdienst der Pfarrgemeinde

Fr.  3. 01.: 7.15 Uhr Messe

Sa. 4. 01.: 19.00 Uhr Vorabendmesse

So. 5. 1.: 9.00 Uhr Gottesdienst der Pfarrgemeinde

Mo. 6. 1.: ERSCHEINUNG DES HERRN - Hl. Drei Könige
9.00 Uhr Festgottesdienst

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In unserer Pfarre haben 2002 das Sakrament der Taufe empfangen:

20. 01. OBERTSCHEIDER Silvia, Mooshamstr. 26
27. 01. PILLINGER Clemens, Am Sonnenhang 4
09. 02. SCHWARZMEIER Felix, Etrichstr. 49, Salzburg
16. 02. SCHWARZENBACHER Jakob, Am Auwald 42 b
03. 03. RIENER Tobias, Voggenbergstr. 8 c
10. 03. GRAF Felix, Ringstr. 26
10. 03. GRÖMER Sonja, Wies 9, Seekirchen
17. 03. EDER Valentin, Erlenweg 5
07. 04. SCHÖPFER Bettina, Am Sonnenhang 14
21. 04. PÖTZELSBERG Hannes, Voggenbergstr.  27
14. 07. LENGLACHNER Marie, Ehrenbachstr. 1
10. 08. ANREITER Ines, CH-Steffisburg
10. 08. EISENKÖCK GABRIEL; Grieskirchen, OÖ
01. 09. WIRTHENSTÄTTER Niklas, Mittelweg 4
01. 09. PRIESS Martin, Wilhering, OÖ
06. 10. LANG Stefanie, Auwiesenstr.  26
20. 10. KRISPEL Lisa Maria, Straßwalchen
27. 10. PLANK Patrick, Scherzhauserfeldstr. 34, Sbg.
03. 11. KAISER Celina, Schachsenheimstr. 3
17. 11. WEIDENAUER Johannes Alexander, Am Sonnenhang 27
01. 12. WAGNER Sarah, Wiesstr. 10 c
08. 12. GRÖMER Michael, Fahrenzaglstr. 6

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Das Sakrament der Ehe haben einander gespendet:

04. 05. 2002  RIEDLER Ing. Karl - GMACHL Sabine
15. 06. 2002  MEDERER Christoph - PEMWIESER Judith
07. 09. 2002  HÜTTER Mag. Gerhard - PILLINGER Mag. Andrea
14 .09. 2002  HEISSL Raimund - REHRL Brigitte

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Zum Herrn heimgegangen sind:

PRETSCH Maria
PICHLER Gottfried
LEDERBAUER Katharina
CHRISTIAN Walburga
WAGNER Rosina
HAUSER Maria
BUSZLAUER Stefan
WIMMER Johann
WAGNER Agathe
SANTNER Karl
GÖRES Maria

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Jahr der Bibel

Sie sehen, die Bibel ist ein vielseitiges, lesenswertes, faszinierendes Buch. Das Suchen und Finden vieler Generationen gläubiger, suchender Menschen hat sich in ihren Texten niedergeschlagen. Möchten Sie nicht Ihre Erfahrungen mit der Bibel oder ihre offenen Fragen mit interessierten Lesern an einem unserer Bibelabende teilen?

Elisabeth Brunnauer
Constanze Friedl

Veranstaltungen des Katholischen Bildungswerkes Elixhausen:

Mi. 29. 01. 2003: "Erfahrung kann Erfahrung wecken"
Bibelabend um 19.30 im Vereinsraum über der Feuerwehr

Mi. 26. 02. 2003: "Erfahrung kann Erfahrung wecken"
Bibelabend um 19.30 im Vereinsraum über der Feuerwehr

Do. 27. 03. 2003: "Fasten im Alltag"
Einführungsvortrag um 19.30 in der Bibliothek
Bei Anmeldung von mind. 8 Personen wird die Fastenwoche von 27. März bis 4. April 2003 (mit 4 Treffen) gehalten.

Sa. 5.04.2003: "Salzburg die Bürgerstadt"
Stadtführung mit Fr. Dkfm. Sieghild Plöchl
Wir werden uns um 14 Uhr im Hof des Bürgerspitals treffen, die Führung wird um ca. 17. Uhr enden; den Nachmittag werden wir mit einem Umtrunk im Sternbräu ausklingen lassen. Um Anmeldung wird gebeten.

Kath. Bildungswerk Elixhausen:
Constanze Friedl, Buchenstr. 5, Tel.: 480 368
Elisabeth Brunnauer, Gitzenstr. 9, Tel.: 480 430

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Aus dem Pfarrleben:

Den "Schatz im Ehealltags-Acker" immer wieder suchen und die "kostbare Perle" (Mt 13, 44-46) im anderen von Neuem entdecken war Thema beim Festgottesdienst für Jubelpaare am 13. Oktober 2002

 Miteinander reden, miteinander tun, miteinander feiern! 

Beim Familien - Wortgottesdienst am Christkönigsonntag verteilten Kinder und Jugendliche "bunte Gedanken und Wünsche" in der Kirche.
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Schnell entschlossen übernahm Elfriede Jammernegg die Initiative für den Adventmarkt. Mitarbeiterinnen aus dem Pfarrgemeinderat halfen und spendeten der Pfarre den Reinerlös von EUR 675,-- für caritative Zwecke. Herzlichen Dank für die Initiative!

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Auch heuer besuchte der Nikolaus viele brave Elixhausener Kinder.

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Seit über 30 Jahren gehen Ursprunger SchülerInnen in Elixhausen Anklöpfeln und sammeln für die Aktion "Bruder in Not". Für ihren Einsatz ein herzliches "Vergelt´s Gott. Sie sammelten heuer dank Ihrer Spenden EUR 4685,87 (= 64.479.- ATS) 
Danke!

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STERNSINGER AKTION 2003

Die Sternsinger bringen Ihnen vom 2. bis 6. Jänner 2003 den Segen für das neue Jahr und bitten Sie um gute Aufnahme und Unterstützung für Menschen in der "Dritten Welt".

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Weltgebetstag der Frauen 2003
: "Geist Gottes, erfülle uns"
Freitag, 7. März 2003, 19.00 Uhr, Evang. Honteruskirche
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Menschen sind gefragt!   An alle, die in irgendeiner Form in unserer Pfarre mitdenken, mitarbeiten, mithelfen, mitentscheiden, mittragen, mitfeiern, mitvorbereiten, mitorganisieren ... -
Ein herzliches "Danke" mit einem Text von Pierre Stutz:

Stell dich in die Mitte

bringe dich ein
mit deinen Fähigkeiten

Teile mit

was du gut gemacht hast
wo deine Lebensfreude und Kreativität
fließen konnte
wo dein einfühlsames Miteinandersein
neue Räume des Vertrauens eröffnete

Stell dich in die Mitte

damit deine Einmaligkeit
sichtbar wird
und du Komplimente annehmen kannst

Stell dich in die Mitte

mit deinen Schatten
der zu dir gehören darf
denn im Ausdrücken deiner Bedürftigkeit
liegt der Schlüssel
zum heilenden Dasein

nach Mk 3,3

Obfrau des Pfarrgemeinderates
PGR-Obfrau

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Gott, unser Vater,
der Quell und Ursprung alles Guten,
gewähre euch seinen Segen
und erhalte euch im Neuen Jahr
unversehrt an Leib und Seele.
Amen.
Er bewahre euch
im rechten Glauben,
in unerschütterlicher Hoffnung
und in der Geduld
unbeirrbarer Liebe.
Amen.
Eure Tage ordne er in seinem Frieden,
eure Bitten erhöre er heute und immerdar;
am Ende eurer Jahre
schenke er euch das ewige Leben.
Amen.

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