| Bethlehem ist
überall Kindermette ...der Stern hat sich nicht geirrt .Gottesdienste Taufen 2002 Hochzeiten 2002 Verstorbene 2002 KBW Aus dem Pfarrleben Sternsinger Weltgebetstag der Frauen Danke Segen |
Weihnachten - 2002 Liebe Pfarrgemeinde! WEG STILLE LICHT Diese drei Worte sollen uns am Beginn der Weihnachten ansprechen und begleiten. Kam doch Gott durch Maria in diese Welt und nahm sein Sohn Jesus Christus unsere menschliche Gestalt an, um uns mit seiner Liebe und Güte ganz nahe zu sein. Er, der die Welt erschuf und uns zu seinem Ebenbild machte wollte diese Schöpfung nicht preisgeben. Er liebte uns so sehr, dass er bereit war, sein Leben für uns dahinzugeben. Seine Liebe war stärker als der Tod. Dieser sein WEG begann als Kind. Ich wünsche Ihnen allen Bethlehem ist überall ..... ....so der Titel eines bekannten Buches mit Gedichten und Geschichten zur Weihnachtszeit. Ist Bethlehem überall? Ist Bethlehem überall? Ein wenig meine ich dann doch. Heute wie damals vor 2000 Jahren geht es um Herrscher und Beherrschte, um Reiche die sich eine angenehme Reise leisten können und Arme die allen Gefahren einer Reise ausgesetzt sind. Heute wie damals sind Religionen und Weltanschauungen Teil des gesellschaftlichen Systems und oftmals gern verwendete Begründung für Intoleranz und Gewalt dem sozial und kulturell Anderen gegenüber. Beispiele dafür gibt es viel zu viele. Ist Bethlehem überall? Ja eindeutig ja wenn die Weihnachtsgeschichte in die heutige (unsere) Zeit versetzt wird. Direkt zu uns in unsere Umgebung und unsere Zeit. Vielmals verkitscht und versüßt kennen wir die Geschichte von Weihnachten und von Maria und Josef auf ihrer Suche nach einer Herberge. Weniger süß und verkitscht klingen da die alltäglichen "Herbergsuchen" die rund um uns hundertfach und tausendfach tagtäglich geschehen Zum Beispiel die gemeinsame Suche eines alten Ehepaares um einen sicheren Pflegeplatz für den schwer pflegebedürftigen Mann. Mehr als 10 x wurde diesem Ehepaar mitgeteilt, dass aus welchen Gründen immer, kein Platz im Altersheim ist. Erst nach oftmaligem Anklopfen öffnete sich eine Tür..... Zum Beispiel jene Geschichte eines Mannes aus dem Kosovo, der nach dem Krieg mit seiner Frau und 4 Kindern noch immer in einem Zelt wohnt, keine Arbeit hat und zu wenig Geld für die notwendigen Medikamente. Er macht sich auf den Weg zu uns in der Hoffnung hier arbeiten zu dürfen, damit er seiner Familie eine feste Herberge suchen kann und seine Frau mehr Chancen zum Überleben hat. Auf dieser - seiner Herbergsuche - werden die Türen nicht nur zugeschlagen sondern auch vergittert und Zäune aufgestellt Zäune aus Worten wie "Wirtschaftsflüchtling", "Schmarotzer", "Krimineller". Dann wird noch gesagt, dass der Staat Österreich keine Herberge geben kann, nicht einmal ein warmes Bett und ein Essen, nicht einmal so lange, bis er seine Gedanken geordnet hat und wieder gesichert nach Hause zurück kann. Schließlich öffnete sich bei privaten Helfern eine Tür.... Zum Beispiel jene große Zahl von Menschen mit Behinderungen, die an viele Türen klopfen um eine sinnvolle Arbeit zu erhalten, um so integrierter Teil der Gesellschaft zu werden. Für zu Viele ist diese Herbergsuche bis heute vergeblich.Zum Beispiel........ Damals wie heute stellt die
Geschichte von Maria und Josef die Menschen direkt und unmittelbar auf die Probe. Sie
stellt die Frage an uns was jede/jeder Einzelne von uns und die gesamte Gesellschaft
bereit ist zu tun, wenn Herbergsuche konkret wird. - oder die Geschichte von Maria und Josef so zu interpretieren, dass es Aufgabe jedes Menschen ist, mit den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten beizutragen, dass Menschen, die eine Herberge suchen, diese auch in passender Weise finden können. Franz Neumayer Sozialausschuss der Pfarre Bemalt diesen Stern und bringt ihn mit zur Kindermette am 24. Dezember um 15 Uhr in unsere Pfarrkirche. Der Stern hat sich nicht geirrt, Der Stern hat sich nicht geirrt, Der Stern hat sich nicht geirrt, Dein Herz hat sich nicht geirrt, Dein Herz hat sich nicht geirrt, Dein Herz hat sich nicht geirrt, aus K. Hemmerle: Und das Wort ist Kind geworden. Gedanken zur Weihnacht. Was wir in der vorweihnachtlichen Zeit erleben, passt oft so gar nicht in das idyllische Bild, von dem uns viele Weihnachtslieder oder -geschichten künden. Es ist vielmehr eine Zeit, in der wir für manches sensibler sind. Eine Zeit, in der wir vielleicht die Einsamkeit besonders spüren, in der Streit mehr weh tut als sonst, in der Nervosität, Stress zunehmen und selbst das Schenken zur Pflichtübung wird. Aber sollen wir deshalb Weihnachten streichen? Wenn es uns - hoffentlich - nachdenklich macht, wenn Weihnachten nicht mehr das ist, was es eigentlich sein sollte, wenn wir an der Oberflächlichkeit leiden, wenn wir Freudlosigkeit, Not, Gewalt auch im nahen Umfeld wahrnehmen, dann ist es gerade diese Dunkelheit, in der Weihnachten geschehen will und kann. Gott ist nicht Mensch geworden, weil wir so gut sind, sondern weil ER so gut ist, weil ER uns liebt. Dass wir alle etwas von dieser Liebe Gottes verspüren und davon weiter schenken können, wünscht Ihnen zum Weihnachtsfest und für das kommende neue Jahr, auch im Namen der Mitglieder des Pfarrgemeinderates UNSERE WEIHNACHTSGOTTESDIENSTE: So. 22. 12.: 4. Adventsonntag Di. 24. 12.: HL. ABEND Mi. 25. 12.: HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN - Weihnachten Do. 26. 12.: HL. STEPHANUS - 9.00 Uhr Festgottesdienst Fr. 27. 12.: HL. JOHANNES - 7.15 Uhr Messe Sa. 28. 12.: UNSCHULDIGE KINDER - 19.00 Uhr Vorabendmesse So. 29. 12.: FEST DER HEILIGEN FAMILIE Di. 31. 12.: Silvester - 17.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst Mi. 1. 01. 2003: HOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA NEUJAHR Fr. 3. 01.: 7.15 Uhr Messe Sa. 4. 01.: 19.00 Uhr Vorabendmesse So. 5. 1.: 9.00 Uhr Gottesdienst der Pfarrgemeinde Mo. 6. 1.: ERSCHEINUNG DES HERRN - Hl. Drei
Könige
20. 01. OBERTSCHEIDER Silvia, Mooshamstr. 26
15. 06. 2002 MEDERER Christoph - PEMWIESER Judith 07. 09. 2002 HÜTTER Mag. Gerhard - PILLINGER Mag. Andrea 14 .09. 2002 HEISSL Raimund - REHRL Brigitte PRETSCH Maria Sie sehen, die Bibel ist ein vielseitiges, lesenswertes, faszinierendes Buch. Das Suchen und Finden vieler Generationen gläubiger, suchender Menschen hat sich in ihren Texten niedergeschlagen. Möchten Sie nicht Ihre Erfahrungen mit der Bibel oder ihre offenen Fragen mit interessierten Lesern an einem unserer Bibelabende teilen? Elisabeth Brunnauer Bibelabend um 19.30 im Vereinsraum über der Feuerwehr Mi. 26. 02. 2003: "Erfahrung kann Erfahrung wecken" Do. 27. 03. 2003: "Fasten im Alltag" Sa. 5.04.2003: "Salzburg die Bürgerstadt" Constanze Friedl, Buchenstr. 5, Tel.: 480 368 Elisabeth Brunnauer, Gitzenstr. 9, Tel.: 480 430 Den "Schatz im Ehealltags-Acker" immer wieder suchen und die "kostbare Perle" (Mt 13, 44-46) im anderen von Neuem entdecken war Thema beim Festgottesdienst für Jubelpaare am 13. Oktober 2002 Beim Familien - Wortgottesdienst am Christkönigsonntag verteilten Kinder und
Jugendliche "bunte Gedanken und Wünsche" in der Kirche.
Auch heuer besuchte der Nikolaus viele brave Elixhausener Kinder.
Seit über 30 Jahren gehen Ursprunger SchülerInnen in Elixhausen Anklöpfeln und
sammeln für die Aktion "Bruder in Not". Für ihren Einsatz ein herzliches
"Vergelt´s Gott. Sie sammelten heuer dank Ihrer Spenden EUR 4685,87 (= 64.479.-
ATS) Die Sternsinger bringen Ihnen vom 2. bis 6. Jänner 2003 den Segen für das neue Jahr und bitten Sie um gute Aufnahme und Unterstützung für Menschen in der "Dritten Welt".
Stell dich in die Mitte bringe dich ein Teile mit was du gut gemacht hast Stell dich in die Mitte damit deine Einmaligkeit Stell dich in die Mitte mit deinen Schatten nach Mk 3,3
Gott, unser Vater, |