Existiert Gott
Dekanatspreis 2003
Weihnachtsevangelium für Kinder übersetzt
Zum Nachdenken
Gottesdienste
Taufen 2003
Hochzeiten 2003
Verstorbene 2003

Aus dem Pfarrleben
Danke
KBW
Advent in der Bibliothek
Sternsinger 2004
Kirchenbeitrag - Frühzahlerbonus
dem Stern folgen

KUFELIX: Benefizkonzert Gail Anderson

Weihnachten - 2003
der nächste Pfarrbrief erscheint auf Ostern 2004

Dem Pfarrbrief liegen ein Prospekt von KUFELIX (Benefizkonzert) und das Programm des Frauentreffs (Jänner bis Juni 2004) bei

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Pax - Friede!                               

Liebe Pfarrgemeinde!

Weihnachten naht. Die Adventmärkte öffnen ihre Hütten. Stimmung wird erzeugt. Glühwein und Punsch duften und trösten ein wenig über die dunklen, nebeligen Abende hinweg.

Zu Hause suchen die Kinder ihre Flöten hervor und üben Weihnachtslieder. Der Adventkranz wird zur Kirche getragen. Die brennende erste Kerze steigert die Erwartung auf die zweite Kerze. Vereine, Bünde, Betriebe etc. feiern an gedeckten Tischen. Sie trinken in Eintracht und hoffen, dass der Arbeitsplatz hält. Dem Christkind werden Briefe geschrieben. Der vorweihnachtliche Tumult, der Stress, die Hetze und Hast erhöhen merklich den Adrenalinspiegel.

Dann ist plötzlich die "Heilige Nacht" da.

Eine schlichte oder auch alte kunstvolle Krippe steht inmitten der bunten Landschaft, eine Liegestatt, eine Krippe. Darin liegt ein Baby. Wir sagen: das Christkind.

Ich habe Angst, dass diese Heilige Nacht wieder so verläuft wie gewohnt. Vielleicht heuer mit ein wenig mehr Herz und Gefühl? ... die Zeiten verlangen danach. Sicher geht im sogenannten Heiligen Land wieder eine Bombe hoch. Und irgendwo in der globalisierten Welt bombt Al-Kaida. Menschen sterben, während der Papst seine vielsprachigen Weihnachtswünsche in Rundfunk und Fernsehen durchgibt.

"Stille Nacht – Heilige Nacht"!

Stellst du dich diesem Lied?

Sagt es dir die volle Wahrheit, die im Text und in Melodie an dein Ohr dringt? Ändert sich etwas?

Friede! Absage an Krieg, an Gewalt, an Lieblosigkeit, an Gleichgültigkeit, an Egoismus ...

Friede für Weihnachten 2003 und Friede auch dann, wenn die Christbaumkerzen erlöschen, der Trubel vorbei ist, die letzten Kekse verspeist sind.

Friede – vor allem in deinem Herzen und in deiner Familie.

Das wünscht dir dein Pfarrer

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Existiert Gott? (Teil II)

Erinnern Sie sich an meinen ersten Bericht zum Thema "Existiert Gott"?

Viele Fragezeichen machte ich damals mit der Bitte, nachzudenken, sich selbst zu fragen, ob Gott existiert!
Diesmal möchte ich Stellung beziehen zum Thema:

"Ja zum christlichen Gott."

Vorbemerkungen:
"Wie stehen Sie zu Gott?"

Lassen wir am Anfang einen Schriftsteller zu Wort kommen. Wolfgang Koeppen sagte, laut einer Umfrage, dazu:
"Die Frage, wie ich zu Gott stehe, erschreckte mich zunächst; sie erschreckte mich, als ich anfing, über sie nachzudenken. Spontan hätte ich geantwortet: gut. Nach einiger Überlegung muss ich wohl sagen: Ich weiß es nicht. Kann man überhaupt "zu Gott stehen"?
Wenn ich mich in ein Verhältnis zu Gott bringe als zu einer Person, mit der man gut oder schlecht stehen kann, denn glaube ich an die Existenz dieser Person, somit an Gott, und glaube ich an Gott, dann ist seine Größe von meiner Kleinheit so verschieden, dass ich nur sagen kann: ich bin ein Geschöpf! Wenn ich überhaupt an Gott glaube! Nun gut, ich glaube.
Aber ein Gotterlebnis, eine Offenbarung, wie sie etwa von Blaise Pascal 1654 aufgezeichnet ist ("Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs, nicht der Philosophen und Gelehrten") eine solche ist mir nicht zuteil geworden.
Gott brannte nicht in mir. Es mag für die Ohren von strengen Gläubigen blasphemisch klingen, aber wenn ich die Frage ehrlich beantworte – ich stehe freundlich mit Gott. Ich empfing manche Gnade von ihm, er bewahrte mich in Not und Gefahr, ich dankte ihm in Gedanken, nicht in Gebeten, ich dankte ihm zu zufälliger Stunde, hier und dort, im Gedränge der Straße, zuweilen in seinem Haus. Ich bin getauft, aber ein Verhältnis zu der Gemeinde ist nicht vorhanden. Ich besuche keinen Gottesdienst, ich verlange nicht nach der Predigt, ich vermisse den Pfarrer nicht, ich brauche keinen Mittler.

Meine Zwiesprache mit Gott ist intim. Zuweilen öffne ich die Tür einer Kirche, zu irgendeiner Tageszeit, ich schnuppere etwas Weihrauch von der letzten Messe, ich freue mich des schönen Raumes und denke freundlich an den Schöpfer. Dennoch ist er Gott, der sich "offenbarte" – aber ich spreche freundlich mit ihm, und er, glaube ich, spricht auch freundlich zu mir. Nehmt es mir nicht übel, ihr Theologen! Ich weiß: ER ist vorhanden!

Konsequente Gottesleugner fand ich immer dumm. Als die Wissenschaft an den Fortschritt glaubte, an diesen allein, nur an das kleine Hirn des Menschen, nun an die siebzig Jahre irdischen Lebens, da wurde sie langweilig und schritt ins Leere fort. Die neue Physik lebt wieder in Eintracht mit Gott. (Die Atombombe ist kein Widerspruch zu Gott, auch wenn sie vielleicht vom Teufel ist.)

Ich möchte mit Kierkegaard (*1813, +1855) schließen. Er schreibt, dass die angestellten Seelen Hirten der Kirche ernste Leute sind. Und er schreibt weiter: der Apostel Paulus war kein ernster Mann.
Auch ich bin kein ernster Mann."

Ja, wie stehen wir zu Gott?
Wie stehen wir zum "Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs", wie zum biblischen, zum christlichen Gott? Wie stehen wir zu ihm, nachdem wir ihn nicht mehr so dramatisch erfahren, dennoch aber an ihm festhalten wollen? Wie von ihm reden, wie ihn heute unter veränderten Bedingungen erfahren?

Wir müssen uns ihm also erneut zuwenden.

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Fortsetzung im nächsten Pfarrbrief:

    • Gott der Bibel
    • Gott Jesu Christi

Zitiert aus: Hans Küng, Existiert Gott?

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Dekanatspreis 2003                                                          pgrlogo.JPG (3791 Byte)

Beim erstmals organisierten Dekanatsfest im Oktober wurden die Pfarren unseres Dekanates Bergheim eingeladen, besondere seelsorgliche Projekte mit Modellcharakter und Innovativität gegenüber den Herausforderungen der Zeit vorzustellen. Wir reichten die Mitarbeit am Projekt Generationendorf / Adventkalender 2003 ein, denn: Ein Schwerpunkt unseres pfarrlichen Engagements ist die Zusammenarbeit zu gesellschaftspolitischen Themen mit der politischen Gemeinde, den evangelischen MitchristInnen, unterschiedlichen Gruppierungen und Institutionen innerhalb von Elixhausen.

Wir haben ex aequo mit der Pfarre Anif (Projekt "Kinderkirche") den ersten Platz zugesprochen bekommen! Die Begründung der Jury unter der Leitung von Dr. Wolfgang Müller, Seelsorgeamt der Erzdiözese Salzburg lautet:

"...Das Projekt der Pfarre Elixhausen basiert auf dem seit einigen Jahren sich verbreitenden "Adventfenster öffnen", von dem in nicht wenigen Pfarren bereits innovative Impulse für die Adventgestaltung ausgegangen sind.

Die Elixhausener Version bringt demgegenüber jedoch noch eine wesentliche Weiterentwicklung, indem bereits traditionelle Adventveranstaltungen und Bräuche, sowie Vereine und Gruppierungen beteiligt und integriert werden. Eine große Zahl von Menschen wird dadurch erreicht und es entsteht ein sympathischer, positiver Kontakt über die kirchlich-pfarrlichen Milieugrenzen hinaus. Eine spannende und für den Ort lebenswichtige Vernetzungsarbeit wird geleistet...

Im Dekanat Bergheim investiert eine große Anzahl engagierter Menschen viel Kraft, Zeit und Fantasie in die Seelsorge. Es besteht offensichtlich eine große Bereitschaft, innovative Wege zu den Menschen zu erproben und den Dienstauftrag von Kirche zu erfüllen, nämlich die Botschaft vom umfassenden Wohlwollen Gottes uns Menschen gegenüber weiter zu tragen und in der Tat zu bezeugen."

Und so laden wir Sie ein zu diesem gemeinsamen adventlichen Weg durch Elixhausen!
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PGR - Obfrau

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Weihnachtsevangelium - für Kinder übersetzt

Josef musste mit Maria nach Bethlehem. Viele Leute waren auch auf dem Weg dahin – zu einer Volkszählung. Augustus, der Kaiser von Rom, wollte es so. Als Maria und Josef da waren, bekam Maria ihr Kind. Aber nirgendwo war Platz für sie. Da wickelte Maria ihr Kind in Windeln und legte es in eine Futterkrippe.

Und niemand achtete darauf – niemand. Denn alle meinten ja: wenn der Retter der Welt kommt, dann kommt er wie ein König. DSCN5390.JPG (14951 Byte)

So achtete niemand auf das Kind in der Futterkrippe. Aber in der Nähe auf dem Feld waren Hirten – arme Leute, über die man schlecht sprach. Sie wachten im Dunkeln. Da wurde es auf einmal hell in ihnen. Denn Gott sprach durch einen Engel zu ihnen:

Freut euch! Habt keine Angst! Euch ist heute in Bethlehem, in Davids Stadt, der Heiland geboren, der Herr, der Retter für alle Menschen. Ihr werdet ein Kind in einer Futterkrippe finden, in Windeln gewickelt. Ihr könnt euch überzeugen. Das ist das Zeichen.

Da sagten die Hirten: der Heiland der Welt? Ein Kind in einer Krippe? Wir gehen hin! Und sie liefen hin, fanden Maria und Josef und das Kind in der Krippe.

Und sie erzählten freudestrahlend überall: der Retter – ein Kind in Bethlehem, der Retter für uns und für alle, damit Friede wird. Freut euch!

Da erkannten sie: Gott ist groß. Er hat es heute gezeigt. Alle sollen "ja" zu ihm sagen. Auf Erden wird Friede anfangen, wo die Menschen dieses Geschenk Gottes annehmen und weitergeben!

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... einfach zum Nachdenken

Wir feiern in den nächsten Tagen die Geburt eines kleinen Kindes, die Geburt Jesu mit übermäßiger Freude, und daneben kommen Kinder, ganz ohne Freude erwartet, auf die Welt; andere kommen gar nicht auf die Welt, weil kein Platz ist hier für Hilfloses, Unnützes, das nicht in den Kalender oder die Karriere passt, das alle Pläne umstößt und alles so ganz anders macht, wie wir es haben wollten; und wir vergessen dabei, dass oft gerade das, was uns zuerst irritiert und nicht in unsere Pläne gepasst hat, zum Sinn unseres Lebens werden kann.

Der "holde Knabe im lockigen Haar" ist nicht gekommen, die Idylle aufrecht zu erhalten und den Schein zu wahren.

"Christ der Retter ist da", um ein anderes Gesetz in diese Welt zu bringen als das Gesetz des Erfolges und der Leistung, des Übervorteilens und des "Es soll für mich ein bisschen mehr sein, auch wenn es für andere ein bisschen weniger wird".

ER ist als kleines, hilfloses Kind auf die Welt gekommen. Der Sohn Gottes hat sich der Schwäche des Menschseins und der Schwäche von uns Menschen ausgeliefert, um uns zu zeigen, dass für uns erst dann die "rettende Stund" kommen kann, wenn WIR beginnen mit SEINER Botschaft ernst zu machen.

Doris Witzmann

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UNSERE WEIHNACHTSGOTTESDIENSTE:

Mi. 24.12.: HL. Abend
07.15 Uhr Rorate
15.00 Uhr Kindermette (bitte einen Strohstern mit Band mitnehmen)
22.30 Uhr Beichtgelegenheit
23.00 Uhr Feier der Hl. Nacht - CHRISTMETTE

Do. 25.12.: HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN - Weihnachten
08.45 Uhr Beichtgelegenheit
09.00 Uhr Festgottesdienst

Fr. 26.12.: HL. STEPHANUS 09.00 Uhr Festgottesdienst

Sa. 27.12.: HL. JOHANNES 19:00 Uhr Vorabendmesse

So. 28.12.: FEST DER HEILIGEN FAMILIE
09.00 Uhr Gottesdienst der Pfarrgemeinde

Di. 30.12.: 07.15 Uhr Messe

Mi. 31.12.: Silvester 17.00 Uhr Wortgottesdienst

Do. 01.01.: HOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA
19.00 Uhr Festgottesdienst

Wichtige Gottesdiensttermine im nächsten Jahr:
25.1., 10.00 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst in der Honteruskirche
15.2., 10.00 Uhr: Täuflingsgottesdienst mit Pfarrkaffee, Nachbarschaft

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Aus den Matriken des Jahres 2003

Das Sakrament der Ehe haben empfangen:
Hofstötter Peter - Hofstötter Sabine, geb. Eberhard / Wien
Wallner Simon – Flöckner Helga / Fahrenzaglstr.2
Abramovic Goran – Viertbauer Eva Maria / Obertrum
Frauenschuh Daniel – Frauenschuh Gabriele, geb. Wuppinger / Dürnbergstr. 11

Das Sakrament der Taufe haben empfangen:
12.01. Tomola Eric Raphael, Am Sonnenhang 6
09.02. Berghammer Vanessa, Siebenbürgerstraße 14
16.02. Ebner Nina, Katzmoosstraße 2
02.03. Schmidhuber Theresa, Reenerstraße 2
23.03. Wolf Mariella, D - Laupheim
23.03. Wolf Bernhard, D - Laupheim
05.04. Speigner Moritz, Obertrum
20.04. Skurka Melanie, Seekirchen
20.04. Fellner Thomas Michael, Karpatenstraße 10
27.04. Aigner Nora, Girlingstraße 9
27.04. Riedler Martin, Dorfstraße 13
25.04. Gross Raphael, Spittal/Drau
25.05. Schmied Lara, Salzburg
25.05. Schreiber Lisa Lara, Sachsenheimstraße 23
15.06. Wilflingseder Anna, Mattseer Landesstraße 28
03.08. Matl Veronika Maria, Buchenstraße 25
07.09. Moser Luca-Raphael Mario, Aubergstraße 3
21.09. Höllbacher Christoph Ludwig, Sachsenheimstraße 29
27.09. Mederer Sebastian, Salzburg
28.09. Glavan Fabian Josef, Weichenbergstraße 16
05.10. Leitner Sarah Kathrin, Weichenbergstraße 19
26.10. Heissl Katharina Irmgard, Mooshamstraße 2
26.10. Wallner Caroline Eva, Dorfstraße 17
09.11. Schwarzenbacher Tobias, Am Auwald 42b
29.11. Kreil Felix Andreas, Salzburg

Zum Herrn sind heimgegangen:
Anderle Anna
Schörghofer Katharina
Steinmaßl Ottilie
Reiter Georg
Surtmann Ernestine
Aigner Maria
Zöbl Elisabeth
Rehrl Anton
Egger Hedwig
Prof. Anton Czjzek
Költringer Jakob
Stampfl Georg
Danglstätter Simon
Aigner Franz
Krecut Maria
Hagen Sebastian Fritz

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Aus dem Pfarrleben

Erntedank
Herbst 2003

... auch einmal ein Dank an Elisabeth Sperl mit ihren Helferinnen für das Binden der Erntekrone

Die Veranstaltung des KBW am 12. Okt. "Auf den Spuren von Paris Lodron" war wieder ein großer Erfolg.DSCN9363.JPG (5094 Byte)

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"Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt." war die zentrale Aussage des Evangeliums beim Gottesdienst der 26 Jubelpaare am 12. Oktober.

Abschluss des Festes in der Bibliothek:
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DANKE

allen, die im vergangenen Jahr unbezahlt weil unbezahlbar in unterschiedlichster Form zum Leben der Pfarre beigetragen oder durch Spenden die Erhaltung unserer Kirche ermöglicht haben!

Und für die Zukunft hoffe ich, dass wir mit Feinfühligkeit und Augenmaß wachsam sind für das, was Menschen brauchen.

D.W.

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Die Renovierung der Pfarrhofstiege wurde zu aller Zufriedenheit abgeschlossen. Wir danken sehr herzlich für alle Geldzuwendungen, insgesamt EUR 26.888.--: davon privat EUR 4388.--, Gemeinde Elixhausen und Finanzkammer je EUR 10.000.--, RAIBA Elixhausen EUR 2500.--!

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Veranstaltung des Katholischen Bildungswerkes log_kbw.gif (2698 Byte)

Sa. 27.03.2004: "Auf den Spuren der Frauen in Salzburg"
Stadtführung mit Sigild Plöchl
Wir treffen uns um 14 Uhr beim Mozartdenkmal, die Führung wird um ca. 17 Uhr enden. Den Nachmittag werden wir im Sternbräu ausklingen lassen. Um Anmeldung wird gebeten.

Kath. Bildungswerk Elixhausen – Constanze Friedl, Buchenstr. 5, Tel.: 480 368 und Elisabeth Brunnauer, Gitzenstr. 9, Tel.: 480 430

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Advent in der Bibliothek

07. Dez., 10.00 - 11.30: Wir basteln für Weihnachten

10. Dez., 20.00: Hörgenuss und Augenschmaus

Britta Bayer (Landestheater Salzburg) liest Weihnachtsgeschichten, Vida Bokál-Neugebauer zeigt Kalligraphien

18. Dez., 15.00: Weihnachten einst und jetzt
                             Gemütlicher Nachmittag

21. Dez., 10.00 - 11.30: Adventausklang bei Punsch und Keksen.

Während der ganzen Adventszeit: Kunst aus dem Knast. Verkaufsausstellung von Krippen, Gestecken usw. der Insassen der Justizanstalt Salzburg.

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Sternsinger 2004             

Die Sternsinger sind heuer zum 50. Mal in unserer Pfarre unterwegs! Sie nehmen aktiv an einer der größten entwicklungspolitischen Aktionen teil und werden zu sozialem und soridarischem Verhalten hin geführt.

Die Kinder verkündigen die Weihnachtsbotschaft und bringen Friedens- und Segenswünsche für das neue Jahr. Mit der "Hilfe unter gutem Stern" bringen sie diesen Frieden auch in die Welt hinaus zu Menschen in der "Dritten Welt".

Die Sternsinger singen gegen Armut und Ungerechtigkeit - für eine gerechtere Welt. Der engagierte Einsatz der 90.000 Mädchen und Buben und die Offenherzigkeit der Spenderinnen und Spender legen den Grundstein für die "Hilfe unter gutem Stern", die jährlich lebensnotwendige Unterstützung für über eine Million Menschen in der "Dritten Welt" bewirkt.

Ein "Vergelts Gott" für Ihre Spende an Caspar, Melchior und Balthasar!

Unsere Könige werden Anfang Jänner 2004 von Haus zu Haus gehen:
die Tagesrouten können Sie ab Sylvester dem Aushang im Schaukasten bei der Kirchentüre entnehmen.

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Auch 2004 gibt es die Möglichkeit, beim Kirchenbeitrag Geld zu sparen und gleichzeitig die eigene Pfarre zu unterstützen:

Wer bis Anfang März seinen gesamten Jahresbeitrag bezahlt, hat damit 2 Vorteile:

  • der Einzahler / die Einzahlerin bekommt den Frühzahlerbonus
  • die Pfarre bekommt den gleichen Betrag gutgeschrieben

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dem stern folgen

das kind
den sinn
das leben finden

das ziel des aufbruchs
spüren
sehen
erfassen

aus dieser begegnung
mutig
zuversichtlich
weitergehen

und
voll freude
leben

almut haneberg

Dass unser Leben hell und zuversichtlich sei,
dass wir uns freuen können
an uns selbst und an den Menschen um uns,
darin stärke uns Weihnachten
ins neue Jahr hinein.

Das wünsche ich, gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Pfarrgemeinderat, uns allen in Elixhausen.

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Impressum:
Hrsg. und Verleger: röm. kath. Pfarre Elixhausen, Pfarrweg 1, 5161 Elixhausen