Chronik |
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2007
Ökumenischer Weltgebetstag
der Frauen Die Frauen in Paraguay erleben in ihrem Land gelingendes und misslingendes Miteinander. Mit ihrer Liturgie an diesem Gebetsabend sollte aufgezeigt werden, dass im Vertrauen auf Gott und seine Fürsorge Verschiedenheit nicht trennen muss, sondern über soziale, gesellschaftliche, konfessionelle Grenzen hinweg Verbundenheit entstehen kann - in Paraguay, in Österreich, in aller Welt. Etwa 30 Frauen aus den Pfarren Bergheim, Hallwang und Eugendorf nahmen an diesem Gebetsabend teil, der nach Texten von paraguayischen Frauen liebevoll gestaltet wurde.
Fotos: M. Willerroider
Sternsinger
52 Mädchen und 16 Buben waren heuer in
Begleitung von 24 Erwachsenen an 3 Tagen in unserem Gemeindegebiet unterwegs um
den Menschen die Botschaft von der Geburt Christi zu verkünden und um Spenden
für benachteiligte Menschen in der "Dritten Welt" zu bitten.
2006
Pfarrversammlung am Martini-Sonntag P.Johannes Pausch: Mist zu Humus machen Über das Einzelkämpfertum und die Notwendigkeit einer Konfliktkultur sprach P. Johannes Pausch vom Kloster Gut Aich im fast vollen Holznerwirtssaal am Martini-Sonntag. Lebenssituationen, die den Versammelten
nahe gingen, wurden ernst hinterfragend, aber auch humorvoll dargestellt. P.
Johannes ermutigte den "Alltagsmist" aufzuarbeiten und daraus Humus zu machen.
Realistische Wahrnehmungen der Lebenssituationen ohne zu jammern oder zu
beschönigen ist eine wichtige Voraussetzung um das Miteinander zu stärken.
Fehler, Schwächen, Defizite können dazu beitragen, dass Neues entwickelt wird. Nicht fehlen durfte dann der Martiniwein
und der Dank an alle, die unsere Pfarre und Gemeinde durch ihr Engagement
mitgestalten. Ehejubilare 2006
25 JahreKnosp Franz Josef u.
Elisabeth
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| Köchin aus Südafrika | Henndorfer Singkreis | Keramik aus Südafrika |
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| Kirchenchor - Eugendorf | Essensausgabe | Südafrikanischer Trommler |
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| Konzentrierte Zuhörer | Ein gemeinsames Abschiedslied | Arbeit im Verborgenen |
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Ehepaare feierten am Sonntag, dem 19. Oktober mit Angehörigen, Verwandten
und Freunden einen Dankgottesdienst mit Pfarrer Josef Lehenauer. Nach einem
kleinen Sektempfang luden Pfarre und Gemeinde zu einer außerkirchlichen
Feier zum Gasttagwirt.
Musik und Tanzeinlagen der Vorberger-Jugend erfreuten die Festgäste. Mit der
Überreichnung von Erinnerungsgeschenken und Urkunden ließ man den Festtag
ausklingen.
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Ehrentafel der Ehejubilare 2003
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25 Jahre |
40 Jahre |
50 Jahre |
Johann
u. Christine |
Martin u. Gertrude Aichriedler |
Josef u. Cilli Ebner |
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Lambert u. Elisabeth Garneyr |
Rupert u. Johanna Elshuber |
Anton u. Romana Dürnberger |
| Andreas u. Maria Huber |
Rupert u. Katharina Gstöttner | Konrad u. Josefa Nitz |
| Josef u. Katharina Trickl |
Johann u. Maria Haslauer |
Johann u. Rosa Moser |
| Herbert u. Helga Gruber |
Alfred u. Gertraud Pesendorfer |
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| August u. Elisabeth Wintersteller |
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| Franz u. Emmi Winklhofer |
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55 Jahre |
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| Anton u. Elisabeth Wuppinger |
Der
Corpus dieses Bruderschaftskreuzes
wurde am Samstag, dem 12. Juli 2003 aus
unserer Pfarrkirche gestohlen!
Hinweise, Wahrnehmungen erbeten an die nächste Gendarmeriedienststelle oder an
die Pfarre Eugendorf ( Tel. 06225/8217)
Erzdiözese Salzburg
Am Festtag des hl. Jakobus, startete die Begehung des österreichischen Jakobsweges durch die Erzdiözese Salzburg. Der sechstägige Fußmarsch führte die Pilger von Oberhofen an der salzburgisch - oberösterreichischen Landesgrenze bis nach Strass im Zillertal.
Von Eugendorf über Maria Plain, wo eine kurze Andacht gehalten wurde, ging es am zweiten Tag in die Landeshauptstadt. Dompfarrer Prälat Balthasar Sieberer, Vizebürgermeister Dr. Karl Gollegger sowie Prälat Dr. Hans Paarhammer bereiteten den Pilgern am Kapitelplatz einen herzlichen Empfang. Im Dompfarrhof legte die Gruppe eine Rast ein und stärkte sich am reichhaltigen Frühstücksbuffet. Nach einem Besuch im Salzburger Dom machten sich die Pilger auf den Weg zu ihrer nächsten Station.
Nähere Informationen erhalten Sie im Internet:
www.kirchen.net/tourismusreferat
Sr. Margaretha Tschische verlässt Eugendorf!
Nach sechzehn Jahren als Pastoralassistentin in unserer Pfarre
übernimmt Sr. Margaretha mit 1. Sept.2003 die Leitung der priesterlosen Gemeinde
Rif bei
Salzburg.
Die Kinder - und Jugendarbeit, Liturgie und Schule waren Sr. Margaretha immer ein Herzensanliegen. Die Seniorenarbeit, das Altenwohnheim mit dessen Bewohnern, die Begleitung vieler Gruppen und Arbeitskreise, sowie Menschen in Notsituationen haben ihr viel Einsatz abverlangt. Besondere Freude war ihr das Singen im Kirchenchor und in kleinen Kindersinggruppen.
Beim Sommerfest der Pfarre am
28. Juni war der Höhepunkt die Ehrung von Sr. Margaretha für ihren 13
jährigen Einsatz bei Jung und Alt in der Gemeinde durch die
Überreichnung der goldenen Ehrennadel durch Bürgermeister Johann Strasser. Als
Ausdruck der Wertschätzung wurde die Schwester von Vertretern der
Männerbewegung wie eine "Päpstin" durch die Menge getragen.
Beim Pfarrfest nahmen die Pfarrmitglieder und Mitarbeiter der Pfarre persönlich
Abschied, erinnerten sich an gemeinsame Erlebnisse, Erfolge und an manches was
schwer war. In den 13 Jahren wurden viele Fäden zu einem tragfähigen Netz
geknüpft, wenngleich der eine oder andere Faden wieder gerissen zu sein
scheint.
Schwester Margaretha, wie wir sie erlebten!
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....freundlich, fröhlich, nachdenklich..... |
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...im Kinderliturgiekreis |
...beim Abschied von den "Chorlies" |
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....Margareta auf Reisen |
...in der Kirchenbank |
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...beim Schulschluss und Abschied von den Kindern |
....auf der Sänfte der Männerbewegung zum Fest |
Dem gemeinsamen Aufruf von
Pfarre und Gemeinde am Donnerstag, dem 20. Feber 2003
um 19 Uhr auf dem Dorfplatz für den Frieden und gegen den drohenden Krieg im
Irak , gegen Gewalt, Terror, Ungerechtigkeit und Unterdrückung zu demonstrieren
haben trotz eisiger Kälte mehr als 150 Personen Folge geleistet.
Die Teilnehmer der friedlichen Demonstration waren mit weißen Fahnen, Laternen
und Fackeln ausgerüstet, musikalisch umrahmt wurde der Protest mit Gesängen
und durch die Musikgruppe "Querfeldein".
In den kurzen Ansprachen von Bgm. Johann Strasser, Pfarrer Mag. Josef Lehenauer
und der Eugendorferin LAbg. Heidi Reiter wurde dei Wahrung der Menschenrechte
gefordert um unsägliches Leid Unschuldiger zu vermeiden.
" Wir können wahrscheinlich den Krieg nicht verhindern,
jedoch die Hoffnung auf Frieden stärken".
Ein Fackelzug angeführt vom Initiator PGR- Obmann Toni
Wintersteller führte durch das Ortszentrum, mit Glockengeläute klang die
Stunde für den Frieden aus.
Die Holznerwirtin, Eveline Bimminger hat, mit heißen Getränken die
ausgekühltenTeilnehmer
erwärmt.
"Krieg ist immer eine Niederlage für die gesamte
Menschheit"
Papst Johannes Paul II.
Pfarre
als spirituelle Weggemeinschaft
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In einem gemeinsamen Gottesdienst feierten 17 Paare mit der Pfarrgemeinde und Angehörigen die Wiederkehr Ihres Hochzeitstages
Ehrentafel der Ehejubilare 2002
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25 Jahre |
40 Jahre |
50 Jahre |
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Matthias u. Notburga |
Franz u. Anna Eckschlager |
Franz u. Elisabeth Eisl |
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Horst Martin u. Margit Barth |
Johann u. Elisabeth Eisl |
Anton u. Rosa Herzog |
| Martin u. Maria Ther. Fenninger |
Felix u. Katharina Elsenwenger | Simon u. Berta Leitner |
| Ernst u. Irene Fischer |
Martin u. Mali Grössinger |
Josef u. Theresia Neuhofer |
| Martin u. Anna Gruber |
Dieter u. Johanna Mayer-Förster |
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| Georg u. Maria Neubauer |
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| Adam u. Anna Strunk |
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| Matthias u. Erna Trixl |
4 Paare konnten das 50. Hochzeitsjubiläum feiern
Bürgermeister a.D. Ing. Karl Sieghartsleitner aus Steinbach an der Steyr in Eugendorf
Nach einem Besuch der Mitglieder des Volksliedchores Eugendorf sowie der Teilnehmer des diesjährigen Pfarrausfluges in Steinbach an der Steyr, die Führung wurde in beiden Fällen von Bürgermeister Sieghartsleiter vorgenommen, reifte auf Grund der beeindruckenden Solidarleistung in diesem Ort und des begeisterten und begeisternden Engagements der Wunsch, den Bürgermeister. nach Eugendorf einzuladen.
Pfarrausflug
nach Steinbach an der Steyr
Der diesjährige Ausflug führte nach Steinbach an der Steyr und zum Wallfahrtsort Frauenstein. Beide Ziele waren auf den ersten Blick recht unbekannt. Aber wenige Tage zuvor sprach es sich herum, dass es sich dabei um etwas ganz Interessantes handeln soll, was sich auch bestätigte.
Der „Steinbacher Weg“ war weder ein Stein- noch ein Holzweg. Es handelt sich dabei um einen ungewöhnlichen Entwicklungsweg in der Gemeinde. Es ist durch den wirtschaftlichen Abstieg gelungen, die BewohnerInnen neu zu motivieren und zu gemeinschaftlichen Aktionen zu bewegen. So führte wirtschaftliches, soziales, ökologisches, kulturelles und religiöses Denken und Handeln zu einem Erfolg, an dem alle GemeindebürgerInnen teilhaben. Wohnungen (3. Baulandmodell), Arbeitsplätze, Nahversorgung, saubere Umwelt, reges Gemeinschaftsleben, Programme für Besuchergruppen (z. B. Steinbacher Advent, Krippenausstellung) sind Themen dieses „Steinbacher Weges“. Motor dieses Entwicklungsprogrammes ist sicher Bürgermeister Ing. Karl Sieghartsleitner, der die TeilnehmerInnen des Pfarrausfluges durch seinen Ort führte und überzeugt den eingeschlagenen Weg erläuterte.
Mehr über den „Steinbacher Weg“ erfahren Sie hier: www.ris.at/Steinbach/
Frauenstein, diese auf einem Bergrücken gelegene Wallfahrtskirche war das zweite Ziel. Vor der Schutzmantelmadonna wurde eine kurze Andacht gehalten. Schönes Wetter, interessante geistige Impulse die auch für Gesprächsstoff sorgten sowie gute Laune haben diesen Tag geprägt. Mit einer Einkehr bei herrlicher Aussicht über dem Irrsee klang bei aufkommender Abendstimmung und Gesang dieser Ausflug aus.

Bgm. Ing. Sieghartsleitner begrüßt vor dem "Alten Pfarrhof"
![]() Volle Begeisterung bei der Erklärung des "Steinbacher Weges" im Ausstellungsraum |
![]() Schautafeln zur Veranschaulichung |
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![]() Dörrobstanlage |
![]() Intern. Krippenausstellung |
![]() Blick auf den Irrsee |
![]() Ein Lied zum Abschied |
Eröffnung der Bibelausstellung
Am Mittwoch, den 5. Juni 2002 wurde die Bibelausstellung im Pfarrsaal
eröffnet. Der Leiter des Bibelreferates der Erzdiözese, Pfarrer Heinrich
Wagner, führte durch die umfangreiche und interessante Ausstellung.
"Die Bibel mit
allen Sinnen entdecken" lautet das Motto.
Schautafeln, Zelte, Gewürze, Düfte, Computeranimation, Puzzles und
Speisen nach biblischen Rezepten helfen, sich in die Zeit der Entstehung
der Bibel hineinzuversetzen.
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Zum Gottesdienst in der Pfarrkirche lud die Pfarre die Bewohner des Hauses St. Martin sowie die Senioren des Ortes am 15. Mai.
Einige Stimmungsbilder:


Pfarrer Lehenauer bei der Begrüßung