Taufe
|Beichte |Erstkommunion |Firmung |Ehe |
Krankensalbung |
Priesterweihe
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Taufe:
Die Taufe ist die Grundlage des christlichen Lebens. Durch Taufe, Firmung
und Eucharistie erfolgt die Aufnahme in die Glaubensgemeinschaft der Christen.
„Die Taufe ist das Sakrament der Wiedergeburt durch das Wasser im Wort.“ (Catechismus
Romanus 2,5)
Die Anmeldung zur Taufe und die Vereinbarung eines Tauftermins erfolgt im
Pfarrhof während der Öffnungszeiten des
Pfarrsekretariats. Beim Taufseminar kann mit dem Pfarrer ein Tauftermin
vereinbart werden.
Für die Anmeldung brauchen Sie folgende Dokumente: Geburtsurkunde des
Täuflings,
Taufscheine der Eltern,
Trauungsschein der Eltern,
standesamtliche Heiratsurkunde der Eltern,
neuer Taufschein des Paten / der Patin (nicht älter als 6 Monate).
Der Pate oder die Patin muss römisch-katholisch sein. Mitglieder anderer
christlicher Kirchen können nur dann als Taufzeuge mitwirken, wenn es eine/n röm.-kath.
Paten /Patin gibt.
In unserer Pfarre treffen sich
am 1. und 2. Donnerstag jeden Monats Eltern und Paten, die ihr Kind in nächster Zeit taufen
lassen wollen, zu einem Taufgespräch.
An diesen Abenden wird über den Ablauf und die Bedeutung der Tauffeier gesprochen
und die Tauftermine werden fixiert.
Um Anmeldung zum Taufseminar wird gebeten: Pfarrkanzlei, Tel.:
8217 Mo., Mi., Fr. 9-12 Uhr
Ablauf der Taufe:
Die Tauffeier ist grundsätzlich eine Feier der Gemeinde. Meist findet sie
jedoch nur im Beisein von Eltern, Paten, Verwandten und Freunden statt. Der
Priester begrüßt alle Mitfeiernden im Eingangsbereich der jeweiligen
Kirche, fragt die Eltern des Täuflings, welchen Namen sie ihrem Kind geben und
weshalb sie das Kind zur Kirche bringen. Dann folgt ein Wort an die Paten über
ihre Aufgabe.
Im Wortgottesdienst hört die versammelte Feiergemeinde auf Gottes Wort. Eltern
und Paten (ggf. auch alle anderen Anwesenden) bezeichnen den Täufling mit dem
Kreuzzeichen. In der Allerheiligen-Litanei wird die Fürbitte der Heiligen,
besonders der Namenspatrone des Täuflings erbeten.
Dann erfolgt die Feier der Taufe mit dem Lobpreis und der Anrufung Gottes über
dem Wasser, dem Glaubensbekenntnis und der Taufe durch Übergießen des Kopfes mit
Wasser oder durch Untertauchen im Wasser. Anschließend wird der Täufling mit
Chrisam gesalbt. Weitere Riten sind das Anlegen des Taufkleides, das
Entzünden und die Überreichung der Taufkerze sowie der Effata-Ritus (der
Taufende berührt Ohren und Mund des Täuflings). Die Tauffeier endet mit dem
„Vater unser“ und dem Segen.
Beichte:
Erstkommunion:
Die Vorbereitung für die
Erstkommunion erfolgt in der 2. Volksschulklasse im Religionsunterricht
gemeinsam mit Ihnen als Eltern.
Firmung:
Ehe:
Krankensalbung:
Priesterweihe:
Firmfragen 2008 und
Lösungen
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Feste im JAHRESKREIS |
Feste im JAHRESKREIS |
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1. |
Wie heißt das wichtigste Fest der ChristInnen ? Seine Bedeutung ! |
Ostern
Auferstehung Jesu; Lebenshoffnung |
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2. |
Mit welchem Tag beginnt die Fastenzeit und wie viele Tage dauert sie?
Nenne die „DREI HEILGEN TAGE“ auf Ostern hin ! Bedeutung! |
Aschermittwoch / 40 Tage ( Sonntage sind ausgenommen! )
Gründonnerstag/Karfreitag/
Osternacht mit Ostersonntag |
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3. |
Was ist zu Pfingsten geschehen?
Apg. 2, 1 - 13 !
Schildere das 1. Pfingstereignis! |
Herabkunft des Hl. Geistes, Anfeuerung der Apostel |
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4. |
Wie heißt der 40. Tag nach Ostern?
Wie heißt der 50.Tag nach Ostern?
60 Tage nach Ostern feiern wir Fronleichnam. Bedeutung! |
Christi Himmelfahrt
Pfingsten
Leib Christi = Kommunion |
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10. |
Erkläre die folgenden besonderen Tage:
6. Jänner; 15. August; 24. September;
1. November; 11. November; 8. Dezember |
Erscheinung d. Herrn – Hl. 3 Könige/
Mariä Aufnahme in den Himmel/ Rupert u. Virgil/ Allerheiligen/Martin/
Erwählung Mariens
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Die TAUFE |
Die TAUFE |
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1. |
Warum sollen Kinder und Erwachsene getauft werden? |
Gemeinschaft mit den Mitchristen und mit Jesus Christus; Freundschaftsbund
mit Gott |
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EUCHARISTIE |
EUCHARISTIE |
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1.
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Was bedeutet das Wort „Eucharistie“? |
Danksagung |
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2.
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Die 4 wichtigsten Teile der Messfeier
vgl. Gotteslob Nr 352 |
Eröffnung
Wortgottesdienst
Eucharistiefeier
Sendung |
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3.
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Was erleben wir in der Feier des Wortgottesdienstes ?
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Hören auf Lesungen ( AT / NT )
und Evangelium
Fürbitten |
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4.
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Was erleben wir in der Feier der Eucharistie ? |
Großes Dankgebet mit Einsetzungsbericht ( „ ... das ist mein Leib für
euch.“) - Vater unser -
Kommunionfeier ... |
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FIRMUNG |
FIRMUNG |
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1.
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Was ist ein Sakrament? |
Zeichen der Nähe Gottes und der Gemeinschaft |
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2.
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Nenne die 7 Sakramente und ihre jeweilige
Bedeutung! |
Taufe - Eucharistie - Buße -
FIRMUNG - Ehe - Krankensalbung – Priesterweihe |
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3.
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Was ist das eigentliche Geschenk der Firmung?
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Der Hl. Geist, Energie von Gott
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4.
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Nenne in der Gruppe die 7 Gaben des
Hl. Geistes. Erkläre diese!
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Frömmigkeit, Weisheit, Stärke, Rat, Erkenntnis, Einsicht, Gottesehrfurcht |
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5.
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Mit welchen Zeichen und Symbolen wird das Sakrament der Firmung gespendet?
Ihre Bedeutung
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Handauflegung
Salbung |
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Kirche als Glaubens-GEMEINSCHAFT |
Feste im JAHRESKREIS |
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1.
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Welche Wesensmerkmale findest du in Apostelgeschichte 2, 43-47?
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Gemeinschaft - keiner litt Not;
Gebet und Gottesdienst; Glaubensweitergabe; |
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2.
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1 Kor 12, 12 - 28 !
Worum geht es in dieser Bibelstelle ?
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Kirche als „Leib mit vielen Gliedern“
Eine Gemeinschaft mit vielen Diensten
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3.
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Erkläre die Abkürzungen und Begriffe:
Caritas Ambo
SHD KMB/ KFB
JOE
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Caritas: Hilfsorganisation der Kirche
SHD: Sozialer Hilfsdienst Eugendorf
JOE: Jugendorganisation Eugendorf
Ambo: Lesepult / KMB/KFB: Katholische Männer- bzw. Frauenbewegung |
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4.
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Kirche mit vielen Gruppen und Diensten:
Was ist der PGR ? Seine Aufgabe?
Was ist ein Pfarrverband / ein Dekanat / eine Diözese ?
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PGR = Pfarrgemeinderat/Mitverantwortung
z.B. ein Pfarrverband: 4 Nachbarpfarren sind verbunden; das Dekanat Bergheim
besteht aus 11 Pfarren; die Erzdiözese Salzburg besteht aus 20 Dekanaten (
insgesamt 207 Pfarren mit Tiroler Teil; bis zum Zillertal ) - die WELTKIRCHE
besteht aus ca. 3000 Diözesen |
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GOTT spricht mich an - ICH antworte! |
GOTT spricht mich an - ICH antworte! |
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1.
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Das GLAUBENSBEKENNTNIS
Vgl. Gotteslob Nr. 2 ( Seite 20 ) |
Ich glaube an Gott, den Vater, den ...
( Glaubensbekenntnis auswendig sprechen! ) |
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2.
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Die 10 Gebote sind LEBENSREGELN. Nenne die 10 Gebote – erkläre! |
Was sie uns heute bedeuten:… |
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3.
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In den vier Evangelien erfahren wir über das Leben Jesu.
Nenne die vier Evangelisten! |
Matthäus / Markus / Lukas / Johannes |
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4.
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Was erfahren wir über Jesus in den folgenden Bibelstellen: Erkläre kurz!
a.) Mk 12, 28 - 34
b.) Mt 5,5 - 9
c.) Joh 13, 1- 15.
34 - 35
d.) Lk 24, 13 - 35 |
a.) Wichtigstes Gebot ( = Liebe )
b.) Jesus am Jakobsbrunnen
c.) Fußwaschung / neues Gebot des Dienens
d.) Emmausjünger – auf den Weg mit dem
auferstandenen Jesus
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