In der Feier der Ersten Heiligen Kommunion empfängt der Gläubige zum ersten Mal Jesus Christus in Form von Brot (und Wein). Durch das Sakrament der Eucharistie nimmt die Gemeinde am Opfer des Herrn teil.

Kommunion (lateinisch: communio) heißt wörtlich übersetzt Gemeinschaft. „Wir gehen zur Kommunion“ bedeutet also: wir gehen in die Gemeinschaft mit Jesus Christus und seiner Kirche.

Kinder werden im Religionsunterricht meistens in der zweiten Klasse der Volksschule auf ihre Erstkommunion vorbereitet. Zusätzlich nehmen die Mädchen und Buben an sogenannten Tischgesprächen teil, die in kleinen Runden mit Eltern stattfinden.

Die Feier der Erstkommunion findet in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten in der jeweiligen Pfarrkirche statt. Die Anmeldung erfolgt im Pfarrhof, mitzubringen sind der Taufschein und - wenn bereits vorhanden - der kirchliche Trauungsschein bzw. die staatliche Heiratsurkunde.

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