Trauer um Betriebsseelsorger Franz Borstner

SALZBURG (eds – 18. 3. 2013) / In der Nacht auf 16. März 2013 ist Mag. Franz Borstner, Betriebsseelsorger in der Erzdiözese Salzburg, im Krankenhaus Zell am See gestorben. Franz Borstner ist 1965 in Neuhaus/Südkärnten als zehntes von elf Kindern geboren. Nach der zweisprachigen Volksschule in Neuhaus, der Hauptschule in Bleiburg und dem BORG/Klagenfurt machte er eine Tischlerlehre. Er machte an der Universität Wien die Studienberechtigungsprüfung und trat in der Diözese Gurk/Klagenfurt in das Priesterseminar ein. 1990 verlies er das Seminar und beendete 1997 das Studium der Religionspädagogik an der Uni Salzburg.

Ab September 1997 war Borstner Pädagogischer Mitarbeiter im Arbeiter-Begegnungs-Zentrum in Itzling. Es folgten Jahre als Religionslehrer im BG Hallein und in der Hauptschule Grödig. Seit September 1999 war er Pastoralassistent für die Arbeitnehmer/innen und Betriebspastoral, sowie Mitglied der Geschäftsführung des Arbeitslosenfonds der Erzdiözese Salzburg.

Vor zwei Jahren bekam Franz Borstner unerwartet die Diagnose Krebs und musste aus diesem Grund aus dem aktiven Dienst der Erzdiözese ausscheiden. Das Leben mit dieser Krankheit hat ein Ende gefunden – ein neues beginnt nun für ihn bei Gott.

Franz Borstner wird am Mittwoch, 20. März, um 14 Uhr in seiner Heimat Neuhaus/Ktn. begraben. Die Erzdiözese feiert am Dienstag, 26. März, um 18 Uhr in Neualm einen Gedenkgottesdienst.