Wegzehrung (Sterbekommunion)

Eine besondere Sorge der Kirche gilt den Sterbenden in ihrer leiblichen und seelischen Not. Das Sakrament für die Sterbenden ist die Eucharistie, die als Wegzehrung bezeichnet wird, nach der Verheißung des Herrn: "Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag" (Joh 6, 54).

Sterbegebete und Sterbebeistand

Es muss eine selbstverständliche Aufgabe der Gemeinde sein, Sterbende nicht allein zu lassen. Ein besonderer Dienst besteht darin, sorgend und betend das Sterben eines Christen zu begleiten. Dazu gehören auch Gesten menschlicher Zuwendung. Im christlichen Brauchtum und in den Sterbegebeten drücken sich der Glaube und die österliche Hoffnung aus und geben den Sterbenden Zuversicht.

Begräbnis

Das Begräbnis hilft Abschied von einem Verstorbenen zu nehmen. Nach dem II. Vatikanischen Konzil sieht der Bestattungsritus nun auch die Feuerbestattung und das kirchliche Begräbnis ungetaufter Kinder vor. Die Bestattung begleitet ein Priester oder Diakon (oder ein bischöflich beauftragter Laie).

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