„Das Glück ist ein Regenbogen“

Weltweit erblindet alle fünf Sekunden ein Mensch. Der Großteil lebt in Armutsgebieten. Die österreichische Hilfsorganisation „Licht für die Welt“ setzt sich seit 27 Jahren für Betroffene ein.

Wien/Mosambik. Die Sonne steht hoch am Himmel über Mosambik. Maria Marupa rammt den Spaten fest in den Boden, legt behutsam einen Samen in die Erde. „Die Arbeit ist hart“, sagt Maria, „aber nicht arbeiten zu können ist sehr viel härter.“ Die 53-jährige Bäuerin weiß, wovon sie spricht: Kurz nachdem ihr Mann vor einem Jahr starb wird ihr Augenlicht immer schwächer bis sie schließlich auf einem Auge erblindet. Weiter auf dem Feld zu arbeiten, war unmöglich. Ihre Rettung ist die Gesundheitsstation von „Licht für die Welt“. Der Arzt erklärt ihr, dass sie Grauen Star hat und nach einer Operation wieder sehen könnte. Als einen Tag nach dem Eingriff der Verband abgenommen wird, kann sie ihr Glück kaum fassen. Ihr Augenlicht ist gerettet. „Wenn ich heute einen Regenbogen sehe, denke ich daran, wie viel Glück ich im Leben gehabt habe.“

Mit einer Spende über 30 Euro schenken Sie einem blinden Menschen wie Maria das Augenlicht! Diesem Rupertusblatt liegt ein Zahlschein von „Licht für die Welt“ bei.

Sehtest bestanden, Maria kann wieder alles erkennen. Foto: Licht für die Welt