Mit Teilen die Welt gerechter machen

Aktion Familienfasttag.  „Blicken wir über den Tellerrand hinaus“, forderte die Österreich-Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Herta Pammer schon 1958 und startete eine Spendenaktion gegen den Hunger in der Welt. 

 

 

60 Jahre später steht der Familienfasttag mit einem jährlichen Spendenergebnis von rund  2,4 Millionen Euro für qualitätsvolle Entwicklungszusammenarbeit. Das Erfolgsrezept schreiben von Anfang an die kfb-Frauen an der Basis. Unter dem Motto „Schnitzel zahlen – Suppe essen“ organisieren sie die Fastensuppenessen in den Pfarren. In Kössen gibt es sogar „zwei an einem Ort“. Die PGR-Männer kochen im Pfarrsaal und einen Stock höher sind die Eltern der Erstkommunionkinder am Werk. Eingefädelt hat diesen Einsatz die ehemalige Vorsitzende der kfb-Salzburg, Josefine Schlechter, gemeinsam mit dem Pfarrgemeinderat und Religionslehrerin Tanja Aufschnaiter. Schlechter (im Vorjahresbild 2. v. r.) war es auch, die in der Erzdiözese mit den Benefizsuppenessen startete. Eine Tradition, die heute Frauen wie Evi Oberhauser unterstützen. Die Kitzbühlerin ist im Österreichvorstand für den Familienfasttag zuständig.  

Foto: Tania Zawadil