Mutter Teresa soll unser Vorbild sein

Start in das neue Arbeitsjahr mit einem Gottesdienst im Eisenstädter Dom.

Eisenstadt.  Bischof Ägidius Zsifkovics nutzte den Gedenktag der hl. Mutter Teresa von Kalkutta (20. Todestag), um die Belegschaft der Dienststellen mit einem geistlichen Impuls auf kommende Herausforderungen in Gesellschaft und Beruf einzustimmen. Er stellte Mutter Teresa als „role model“ einer Unternehmenskultur der Hoffnung vor und brachte zahlreiche Zitate und Denkanstöße der vor 20 Jahren verstorbenen, am 4. September 2016 von Papst Franziskus heiliggesprochenen Mutter Teresa. Darunter auch die pointierte Antwort der Ordensfrau auf die Frage, was sich an der Kirche ändern müsse, nämlich: „Sie und ich.“ Eine ewig gültige Antwort, betonte der Bischof, der Mutter Teresa als Vorbild für eine spirituell fundierte Unternehmenskultur und MitarbeiterInnenführung würdigte. Zsifkovics dankte seinen MitarbeiterInnen. „Ohne euch könnte ich meinen Hirtendienst nicht erfüllen, die Ausübung des Bischofsamtes bedarf der Charismen, vor allem aber des Gebetes und der christlichen Haltung vieler Einzelner. martinus