Viel Grund zum Feiern brachte das Jahr 2018

Highlight des vergangenen Jahres war sicherlich das Zukunftsfest im September

Die erste Etappe des Zukunftsprozesses wurde genauso gefeiert wie das Gedenken an die Diözesanpatrone Rupert und Erentrudis sowie die Diözesanpartnerschaften.

JÄNNER: Die Caritas Salzburg will der Armut verstärkt begegnen: mit dem neuen Lehrgang „Wir.begleiten“ für Ehrenamtliche. 

Nachdem ein muslimisches Neujahrsbaby für polemische Kommentare in Sozialen Medien gesorgt hat, startet der Wiener Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner die Facebook-Aktion „Flowerrain“. Sie erhält in einer Woche über 36.000 „Likes“.

Die Diözese Feldkirch startet ihr Jubiläumsjahr 50 Jahre nach ihrer offiziellen Errichtung am 8. Dezember 1968.

Flüchtlingshelferin Ute Bock stirbt im 76. Lebensjahr in Wien. 

Angesichts des Beharrens von US-Präsident Donald Trump auf einen Mauerbau zu Mexiko fordern die katholischen Bischöfe der USA ein Bleiberecht für junge Migranten und warnen vor einer „humanitären Krise“.

FEBRUAR: 400 Jugendliche feiern mit Weihbischof Hansjörg Hofer beim Event-Jugend-Gottesdienst „Under Construction“ der Katholischen Jugend Salzburg ihren Glauben in der Pfarrkirche Wals.

Die em. Äbtissin des Stiftes Nonnberg, M. Perpetua Hilgenberg, wird mit der höchsten Ehrung der ökumenischen Stiftung „Pro Oriente“ – Protektor – ausgezeichnet.

Erzbischof Franz Lackner präsentiert mit Co-Autor Clemens Sedmak sein erstes Buch „Kaum zu glauben“.

Die kroatische Gemeinde feiert Patrozinium und „70 Jahre organisierte Seelsorge für Kroaten in Österreich mit Sitz in Salzburg“.

Den Vorschlag einiger deutscher Bischöfe, Segnungsfeiern für homosexuelle Paare anzubieten, lehnt der em. Salzburger Weihbischof Andreas Laun mit den Worten ab, man könne den Segen „für Sünder, aber nicht für die Sünde erbitten“ und dürfe folglich auch „kein Bordell oder KZ segnen“. Nach umgehender Kritik von Kardinal Schönborn und Erzbischof Lackner an Wortwahl und Vergleich ent-
schuldigt sich Laun.

Infolge der Umwidmung von Hörsälen in ihrem Hauptgebäude beschließt die Universität Wien, dass es künftig keine Kreuze mehr in ihrem Hauptgebäude geben wird. 

Die Caritas ist vor Gericht erfolgreich mit einer Klage gegen die Falschbehauptung, wonach die Hilfsorganisation teure Handys an Flüchtlinge verschenke.

Die deutschen Bischöfe wollen konfessionsverschiedenen Ehepartnern im Einzelfall eine gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie ermöglichen. Im Mai weist der Vatikan den Konflikt um Kommunionempfang für nicht-katholische Ehepartner an die deutschen Bischöfe zurück. Nach einem Gespräch in der Glaubenskongregation heißt es, der Papst ersuche um das Finden einer „möglichst einmütigen Regelung im Geist kirchlicher Gemeinschaft“.

MÄRZ: 2.800 Schülerinnen und Schüler aus den Katholischen Privatschulen der Erzdiözese stellen in der Salzburger Innenstadt unter #futurespirit ihre Projekte, Ideen und Hoffnungen der Zukunft vor.

Die neue digitale Pilgerkarte auf pilgern.salzburgerland.com sowie www.pilgerwege.at gehen rechtzeitig zum „Saisonstart“ online.

Der Pfingstmontag wird von Papst Franziskus mit Dekret der Glaubenskongregation zum allgemeinen jährlichen Gedenktag „Maria, Mutter der Kirche“ erklärt. 

Rund um den 80. Jahrestag des „Anschlusses“ Österreichs an Hitlerdeutschland räumen Kirchenvertreter das christliche Versagen von damals ein. 

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking stirbt 76-jährig. Der herausragende Forscher war Agnostiker, jedoch seit 1986 Mitglied der Päpstlichen Akademie für Wissenschaften

APRIL: Erzbischof Franz Lackner ernennt den Seekirchner Pfarrer Harald Mattel zum Bischofsvikar für die junge Kirche.

Jakob Reichenberger löst Peter Braun als Direktor in St. Virgil ab.

Der Salzburger Dom muss für seine Besucher als Haus Gottes und Ort des Gebets erfahrbar sein: Erzbischof Lackner gibt ein Konzept zur Verbesserung der Situation mit den Touristen im Dom in Auftrag – auch Eintrittsgeld wird dabei diskutiert.

Papst Franziskus veröffent-licht das Apostolische Schreiben „gaudete et exsultate“ („Freut euch und jubelt“), in dem er größere Aufmerksamkeit für die Bedürftigen und die soziale Gerechtigkeit im Leben der Katholiken fordert.

Erstmals beruft Papst Franziskus Frauen als Beraterinnen für die Glaubenskongregation. 

MAI: Nach einjähriger Bauzeit öffnet die Himmels-Terrasse in Salzburg-Mülln ihre Pforten.

Es wird bekannt, dass die Dombuchhandlung mit Jahresende schließt.

Das Augustinermuseum Rattenberg feiert 25-Jahr-Jubiläum.

In Salzburger Dom versammeln sich 10.000 Jugendliche aus 28 Ländern zum Loretto-Pfingstkongress. Höhepunkte sind Gottesdienste mit den Bischöfen Hermann Glettler, Franz Lackner und Hansjörg Hofer.

Papst Franziskus nimmt den altersbedingten Rücktritt des St. Pöltner Bischofs Klaus Küng (77) an und bestimmt den seit 17 Jahren die Diözese Gurk-Klagenfurt leitenden Bischof Alois Schwarz (65) zu dessen Nachfolger. Als Termin für die Amtsübernahme wird der 1. Juli festgesetzt.

Die von der katholischen Kirche mitgegründete Aktion „Fairtrade“ feiert 25-jähriges Bestehen. 

JUNI: In einem zweitägigen Fest wird in Salzburg der 1.300. Todestag der Gründungsäbtissin des Benediktinerinnenstifts Nonnberg, die heilige Erentrudis, gefeiert.

Seit 30 Jahren steht das Bondeko in der Erzdiözese Salzburg für Engagement für die „Eine Welt“.

Bei der Generalsanierung hat die Pfarre Zell am See-Schüttdorf die Heizung auf erneuerbare Energien umgestellt und erhält dafür den Kirchlichen Umweltpreis Österreich.

Die Bundesregierung ordnet die Schließung von sieben Moscheen wegen Verstößen gegen das Islamgesetz sowie die Ausweisung von bis zu 40 der Türkisch-islamischen Union angehörigen Imame wegen verbotener Auslandsfinanzierung an.

Bei der Bischofskonferenz-Vollversammlung findet in Maria-
zell die Jubiläumsfeier zum 100-jährigen Bestehen des Canisiuswerks statt.

Beginn der parlamentarischen Bürgerinitiative #fairändern, die sich für offizielle Statistik und anonyme Motivforschung zu Schwangerschaftsabbrüchen sowie die Abschaffung der eugenischen Indikation einsetzt. 55.309 Unterschriften werden gesammelt.

Die Katholische Männerbewegung feiert ihr 70-jähriges Bestehen im Gründungsort Lambach.

Als Höhepunkt des 800-Jahre-Diözesanjubiläums gibt es in der Grazer Innenstadt ein zweitägiges Festprogramm mit täglich mehr als 10.000 Beteiligten.

Die Bischofskonferenz übt in einer Stellungnahme heftige Kritik an den Plänen der Regierung zur Änderung des Arbeitszeitgesetzes. Am 5. Juli beschließt der Nationalrat das Gesetz, das künftig das Arbeiten von zwölf Stunden pro Tag und 60 Stunden pro Woche erlaubt.

Ungewöhnlich deutlich bekräftigt Papst Franziskus seinen Willen zur Ökumene mit der russisch-orthodoxen Kirche und ihrem Patriarchen Kyrill: Der Weg der Einheit sei der einzig zukunftsträchtige, Spaltung bringe „nur Krieg und Zerstörung“. 

JULI: Abschied nach 20 Jahren von Salzburgs Finanzkammerdirektor Josef Lidicky. Er übergibt an Cornelius Inama.

Die Erzdiözese Salzburg gewährt dem von der Abschiebung bedrohten 23-jährigen Asylbewerber Ali Wajid aus Pakis-
tan Kirchenasyl. Er wohnt seitdem im Stift St. Peter.

Das Motto der 67. Internationalen Pädagogischen Werktagung in Salzburg lautet „LEBENSRÄUME entdecken.gestalten.teilen“.

700 Teilnehmer kommen zur „Salzburger Hochschulwoche“ zum Thema „Angst?“.

Das Gurker Domkapitel wählt Dompropst Engelbert Guggenberger (65) zum Diözesanadministrator. Unmittelbar nach der Wahl kündigt er eine umfassende Prüfung der wirtschaftlichen und personellen Situation im bischöflichen Mensalgut an. 

In Rom beginnt die 12. Internationale Ministrantenwallfahrt. Rund 60.000 Jugendliche aus 27 Ländern nehmen teil.

AUGUST: Roswitha Hörl-Gaßner stand als Vorsitzende seit 2013 an der Spitze der Salzburger Katholischen Frauenbewegung, nun scheidet sie aus dem Vorstand aus.

Das Europakloster Gut Aich feiert 25-jähriges Bestehen.

Der neue Kinderkatechismus „YOUCAT for KIDS“ ist ab sofort im Handel. Er richtet sich an Acht- bis Zwölfjährige und ihre Eltern. 

Die katholische Kirche schließt die Todesstrafe offiziell aus ihrer Lehre aus.

Papst Franziskus schreibt einen Brandbrief „An das Volk Gottes“ zu Missbrauchsfällen in der Kirche. Darin räumt er mit „Scham und Reue“ schwere Schuld der katholischen Kirche in der Frage des Missbrauchs durch Ordensleute und Pries-ter ein.

SEPTEMBER: „Mehr als zwei Jahre haben wir uns intensiv mit der Zukunft von Kirche beschäftigt. Wir wollen in den vier kirchlichen Grundvollzügen von Liturgie, Verkündigung, Caritas und Gemeinschaft zukunftsfähig werden“, erklärte Erzbischof Franz Lackner. Gemeinsam mit Projektleiter Prälat Balthasar Sieberer und Seelsorgeamtsleiterin Lucia Greiner präsentiert er im September eine „Rückschau“ auf den Zukunftsprozess der Erzdiözese. Wobei Greiner unterstrich:  „Jetzt beginnt das Arbeiten erst richtig und es geht ans Umsetzen.“ In zweieinhalb Jahren kam vieles in Bewegung wie Sieberer betonte. „Wichtig waren die Beratungstage mit dem Erzbischof. Arbeitsgruppen und Einzelpersonen waren eingeladen, Handlungsempfehlungen einzubringen. Diese wurden von 100 Delegierten aus allen Beratungsgremien der Erzdiözese diskutiert und bewertet.“ Die Pastoralen Leitlinien dokumentieren diese Überlegungen. Darin findet sich auch das verbindliche Ergebnis aus dem Zukunftsprozess: die Leitprojekte Regionalisierung, Missionarische Pastoral, Junge Kirche, Qualität in der Pastoral und Weiterbildung. „Mit diesen Leitprojekten wollen wir unserer Vision von Kirche in der Erzdiözese näherkommen“, so Greiner.

Anton Lettner übernimmt die Leitung des Katechetischen Amtes von Josef Rupprechter. 

Die Stiftskirche von St. Peter schließt wegen großer Renovierungsarbeiten für ein Jahr.

Das Albertus-Magnus-Haus der Caritas Salzburg wird als Haus für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen eröffnet. 

Bischof Wilhelm Krautwaschl präsentiert Eckpunkte für die anstehende Umstrukturierung der Diözese Graz-Seckau. Ab 1. September 2020 soll es Seelsorgeräume, Regionen und ein verschlanktes Ordinariat geben.

OKTOBER: Erzbischof Franz Lackner übernimmt die Schirmherrschaft des Raphael-Hospizes.

Bei der Sozialaktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ der Katholischen Jugend Öster-
reichs beteiligen sich in Salzburg 650 Jugendliche in 40 Projekten.

Vielfalt, Dialog der Kulturen und Religionen sowie Farbtupfer in der Bildungslandschaft – dafür steht das Afro-Asiatische Institut in Salzburg seit 30 Jahren.

Die Unesco nimmt 14 österreichische Traditionen in die Liste des Immateriellen Kulturerbes auf: darunter die Passionsspiele Erl und das Weihnachtslied „Stille Nacht“.

Papst Franziskus und zahlreiche Bischöfe treffen bei der Jugendsynode mit tausenden jungen Menschen zusammen. Franziskus will die Jugendlichen anhören und ihre Vorschläge aufnehmen. Sie geht mit dem Bekenntnis zu einer stärkeren kirchlichen Einbindung von Laien und Frauen zu Ende. Um glaubwürdig zu sein, sei eine Kirchenreform nötig, erklärten die 270 teilnehmenden Bischöfe in ihrem Schlussdokument.

Papst Franziskus spricht vor hunderttausenden Gläubigen am Petersplatz seinen Vorgänger Paul VI. (1963 – 1978), den ermordeten salvadorianischen Erzbischof Oscar Romero (1917 – 1980) sowie fünf weitere Selige heilig.

NOVEMBER: Die Telefonseelsorge in Salzburg feiert 40-jähriges Bestehen.

Der Katholische Akademikerverband in der Erzdiözese Salzburg feiert 65-Jahr-Jubiläum.

Die Katholische Frauenbewegung feiert in Salzburg den 60. Geburtstag ihrer entwicklungspolitischen „Aktion Familienfasttag“.

Der Peruaner Francisco San Martín erhält den Oscar-Romero-Preis. 

Mit einem festlichen Gottesdienst wird der neue Abt des Stiftes Rein, P. Philipp Helm, von Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl geweiht und damit offiziell als 58. Abt des ältesten, durchgehend bestehenden Zisterzienserklosters der Welt, bestätigt.

In Meidling öffnet Wiens erstes „VinziDorf“ seine Pforten.

Der „Fundraising Verband Austria“ präsentiert den Spendenbericht für 2018. Demnach wird das Aufkommen heuer voraussichtlich 675 Millionen betragen und bleibt damit auf Rekordniveau. Mit 77,58 Millionen Euro erhält die Caritas am meisten.

Der Linzer Bischof Manfred Scheuer schreibt Papst Franziskus einen Brief über das „deutliche Rumoren“ in seiner Diözese hinsichtlich einer Erweiterung der Zulassungsbedingungen zu kirchlichen Weiheämtern.

Die katholische Kirche begeht am 18. November weltweit den im Vorjahr von Papst Franziskus ausgerufenen „Welttag der Armen“.

Österreichs neue Botschafterin beim Heiligen Stuhl, Franziska Honsowitz-Friessnigg, tritt ihr Amt an. Honsowitz-Friessnigg ist die erste Frau, die Österreich beim Vatikan vertritt.

Papst Franziskus verbindet das Gedenken zum Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren mit einem Ruf nach Abrüstung.

DEZEMBER: Die Erzdiözese Salzburg richtet fünf Schlafstellen für Notreisende ein. Denn die rund 150 Notreisenden und Obdachlosen in Salzburg finden nicht alle im Haus Franziskus, der Notschlafstelle der Caritas, einen Platz. 

Die revidierte Einheitsübersetzung der Bibel hält offiziell Einzug in die Gottesdienste. Das neue Lektionar, das die Schriftlesungen für die Sonn- und Feiertage enthält, basiert darauf. 

Viele Persönlichkeiten aus Kirche, Ökumene und Religionen nehmen am Abschieds-empfang des Apostolischen Nuntius in Österreich, Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, teil. Der 75-jährige Vatikandiplomat war seit 2009 Repräsentant des Heiligen Stuhls in Öster-reich und tritt in den Ruhestand.

Die Diözese Gurk-Klagenfurt sagt die für 11. Dezember geplante Pressekonferenz, bei der der Prüfbericht über das bischöfliche Mensalgut präsentiert werden sollte, ab. Angewiesen hat das die Bischofskongregation. Am nächsten Tag gibt Diözesanadministrator Engelbert Guggenberger personelle und strukturelle Maßnahmen bekannt. Salzburgs Erzbischof Franz Lackner wird zum Apostolischen Visitator in Gurk ernannt. Er will „Brücke nach Rom sein und hören, wie es den Menschen und Verantwortlichen in der Kirche geht“. jup, kap

Foto1: Musizieren bei den Barmherzigen Schwestern oder ein Besuch bei den Franziskanern: Beim Tag der geistlichen Berufe im April blicken Mädchen und Burschen hinter Salzburger Klostermauern. Foto: RB/Katholische Jungschar Salzburg

Foto2: Die Erhebung der Pfarrkirche Mariapfarr zur Basilica minor wird beim Festgottesdienst am Mariä Himmelfahrtstag mit Erzbischof Lackner gefeiert. Foto: RB/sab

Foto3: Stellten die „erste Etappe“ des Zukunftsprozesses vor: Prälat Balthasar Sieberer, Erzbischof Franz Lackner und Seelsorgeamtsleiterin Lucia Greiner. Foto: RB/Neumayr/Leo

Foto4: Ohne Glauben und Frömmigkeit wird unsere Zeit, auch wenn heute viel Gutes geschieht, den hohen Standard an Humanität und Mitmenschlichkeit nicht zu halten vermögen, sagt Erzbischof Franz Lackner beim Festgottesdienst zu Ehren der vor 1.300 Jahren verstorbenen Salzburger Landesheiligen Rupert und Erentrudis im September. Ihre Nachfolger – Erzabt Korbinian Birnbacher, St. Peter, und Äbtissin Veronika Kronlachner, Stift Nonnberg – brachten die Reliquien zum Festgottesdienst. Foto: RB/Neumayr/Leopold

Foto5: 50 Jahre Diözesanpartnerschaft mit Daegu (Südkorea), San Ignacio de Velasco (Bolivien) und Bokungu-Ikela (Dem. Rep. Kongo) feiert Salzburg im September. Erzbischof Lackner begrüßt Bischof Robert Herman Flock, Bischof Emery Kibal Nkufi Mansong‘loo und Weihbischof Johannes Bosco Chang Shin-Ho (v. l.) mit Delegationen. Foto: RB/ibu

Foto6: Am Heiligen Abend im Jahr 1818 erklang in der Kirche von Oberndorf in Salzburg erstmals das Lied „Stille Nacht“. 200 Jahre später ist es das bekannteste Weihnachtslied der Welt und beim Radiogottesdienst wieder aus Oberndorf zu hören. Michael Neureiter, Präsident der Stille Nacht Gesellschaft, überreichte Papst Franziskus das neue Buch „Stille Nacht. Das Buch zum Lied“.  „Stille Nacht“ ist sein Lieblingslied, sagt der Papst. Foto: RB/Stille Nacht Gesellschaft

Mit den Reliquien der Heiligen zog der Salzburger Erzbischof Franz Lackner in einer Prozession mit zahlreichen Priestern, Diakonen und Gläubigen von St. Peter in den Salzburger Dom Foto: Neumayr/Leo 24.09.2018 Erzabt Korbinian Birnbacher und Äbtissin Veronika Kronlacher