Von der Macht des Gebets

Erzbischof begleitete 50 Gläubige aus der Erzdiözese zur Maria-Namen-Feier. Mit dem Bus ging es nach Wien. Bei der Fahrt inklusive: Gemeinsames Beten und Singen und ein Impuls  des Salzburger Oberhirten.  

 

 

Salzburg/Wien. 50 Busse aus allen Richtungen kamen zur Maria Namen-Feier unter dem Motto „Beten für den Frieden“ nach Wien. Es wurde den Jubiläen „100 Jahre Fatima – 70 Jahre Rosenkranzsühnekreuzzug“ gedacht. Die Leiterin des Referates Berufungspastoral, Irene Blaschke, hatte die Fahrt mit Ziel Stephansdom gemeinsam mit dem Erzbischöflichen Sekretariat organisiert. Dass die Stunden im Bus schnell vergingen, lag vor allem an den Mitreisenden. „Informationen über das Priesterseminar, Berufungszeugnisse von Regens Tobias Giglmayr und der neuen Mitarbeiterin im Referat Berufungspastoral, Sr. Katharina Fuchs sa, ließen die Fahrt kurzweilig werden“, erzählt Blaschke. Vom mittäglichen Aufenthalt im Geistlichen Zentrum La Verna der Franziskaner in Maria Enzersdorf berichtet sie als Genuss für Leib und Seele. „Der eine und die andere suchten zwischendurch die Stille in der neu errichteten Franziskuskapelle des Zentrums.“ 

Zeugnis von Bischof Kräutler 

Höhepunkt, so Blaschke, war natürlich die Feier im Stephansdom (siehe auch Bericht auf Seite 15). Beeindruckend sei das Zeugnis von Bischof Erwin Kräutler gewesen, „der in seinem Einsatz für die Indios und die Landarbeiter in seiner Diözese Altamira am Xingu ständig unter Lebensgefahr ist und in all den Dunkelheiten und Herausforderungen seines Lebens sich am Rosenkranzgebet festhält“. Auch Erzbischof Franz Lackner wies in seiner Predigt „auf die Macht dieses Gebets in seinem persönlichen Leben hin“, berichtet Irene Blaschke. 

Fotos (Blaschke): Eine Gruppe aus der Erzdiözese Salzburg reiste gemeinsam mit Erzbischof Franz Lackner zur Maria-Namen-Feier nach Wien. Zeit für eine Mittagspause und ein Gruppenbild blieb im Geistlichen Zentrum Maria Enzersdorf.

50 Busse kamen zur Maria-Namen-Feier in Wien vergangenes Wochenende; einer mit Salzburger Kennzeichen und einer 50-köpfigen Gruppe an Bord – darunter Erzbischof Franz Lackner.