Als Schulgemeinschaft auf dem Pilgerweg des Vertrauens unterwegs!

25 Lehrer*innen begaben sich Ende Oktober auf den Pilgerweg des Vertrauens und bildeten sich für ihre Aufgabe in der Schule weiter.

22.10.2019: Als Auftakt für die Schulpastoral innerhalb der Erzdiözese Salzburg begaben sich rund 25 Religionslehrer*innen Ende Oktober auf den „Pilgerweg des Vertrauens“. Unter der Begleitung von Harald Mattel, Bischofsvikar für die Junge Kirche, wanderte die Gruppe von Bergheim zur Basilika nach Maria Plain. Im Pilgersaal setzte Mattel seinen spirituellen Impuls fort: „Die Frage nach Gott verhallt im Menschen nicht“ und „Wir gehen das Risiko ein, Vertrauen zu schenken“ waren u.a. die zentralen Sätze, die zum Nachdenken anregten und als Basis für die Gespräche in Kleingruppen dienten. Auch die Relevanz des Segens und Segnens kam deutlich zum Vorschein.

Fast zehn Jahre lang war die Stelle für Schulpastoral im Amt für Schule und Bildung nicht besetzt. Nun ist es Aufgabe der Referentin Christa Fuchsberger, diese Stelle neu zu konzipieren und zu entwickeln. Somit standen am Nachmittag des Studientages die Erfahrungen und Einschätzungen der Teilnehmer*innen im Vordergrund. Was ist der Status quo der Schulpastoral und wie können die einzelnen Schulen miteinander in Verbindung gebracht werden? In welcher Form kann die Zielgruppe der Schulpastoral eingebunden werden und schließlich, was sind die Erwartungen und Wünsche an die Erzdiözese? Fragen, deren Antworten in Zukunft als Grundlage für die Arbeit der Referentin für Schulpastoral hinzugezogen werden. Als Abschluss des Studientages feierte die Gruppe einen Gottesdienst in der Basilika. Zum Abschluss spendete der Bischofsvikar den Einzelsegen. Denn „einmal gesegnet worden zu sein heißt, für immer gesegnet zu sein“.