30 Jahre Kloster auf der Kinderalm

 

Bethlehemschwestern luden zum „Tag der offenen Tür“

 

SALZBURG (eds/lsg– 05.10.2015) / Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Klosters „Maria im Paradies“ luden die Schwestern gestern zu einem Fest auf die Kinderalm. Beim „Tag der offen Tür“ war es Besuchern möglich, hinter die sonst nicht zugänglichen Klostermauern der in Klausur lebenden Ordensgemeinschaft zu blicken.

Viele Interessierte, Familienangehörige, Freunde und Förderer ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen. Am Vormittag führten die Schwestern in Kleingruppen durch das auf 1300 Meter hoch gelegene Klostergelände bei St. Veit und öffneten Einblicke in ihren Alltag: Neben dem Empfangsbereich des „Unteren Hauses“ konnten die Besucher die Kirche, Krypta und Werkstätten im „Oberen Haus“ besichtigen. Am Nachmittag fand eine Festmesse mit Erzbischof Lackner statt, im Anschluss luden die Schwestern zur Agape.

„Hier wird das Gebet in seiner schönsten, tiefsten und zweckfreien Form – als Lobpreis - gepflegt“, dankte der Salzburger Erzbischof Franz Lackner den Bethlehemschwestern für ihr Wirken in seiner Predigt. Am Ende des Gottesdienstes erinnerte Prälat Matthäus Appesbacher an die Anfänge der Niederlassung, deren Geschichte er als „Werk der Vorsehung“ bezeichnete.

Fotos: Am Sonntag feierten die Bethlehemschwestern das 30-jährige Bestehen ihres Klosters auf der Kinderalm. Fotos: EDS

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