Aktion Verzicht: Als Familie gemeinsam durch die Fastenzeit

 

Habe ich, was ich brauche, brauche ich, was ich habe? Mit der „Aktion Verzicht“ lädt der Katholische Familienverband ein, in der Fastenzeit auf lieb gewordene Gewohnheiten zu verzichten und das eigene Konsumverhalten kritisch zu hinterfragen.

 

SALZBURG (eds/Familienverband -  4.2.2016) /Bereits zum 15. Mal gibt es die „Aktion Verzicht“ des Katholischen Familienverbandes. Sie beginnt am 10. Februar, dem Aschermittwoch und endet am Karsamstag vor dem Osterfest. In diesen sechs Wochen soll bewusst auf Alkohol, Süßigkeiten, Konsumgüter, Fleisch oder bestimmte Gewohnheiten verzichtet werden. Mithilfe des traditionellen Fastenstrauches können Familien gemeinsam und bewusst die Fastenzeit erleben: „Gemeinsame Vorsätze für die Fastenzeit vereinbaren und auch durchzuhalten, stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl“, ist Familienverbandsvorsitzende Dr. Marie-Luise Zuzan überzeugt. Sie empfiehlt, den Fastenstrauch-Aufsteller des Familienverbandes zu verwenden, der in der Familie gemeinsam nach jedem erfolgreichen Fastentag mit bunten Aufklebern geschmückt wird.

Jedes Jahr beteiligen sich an der „Aktion Verzicht“ neben zahlreichen Familien in ganz Österreich auch Kindergärten, Schulen und Jugendzentren. Weitere Anregungen für die Umsetzung der Aktion Verzicht in Familien, Kindergärten, Volksschulen und Jugendzentren finden sich auf der Homepage  www.aktion-verzicht.net. Die Materialien können im Büro des Katholischen Familienverbandes, Tel.: 0662/8047-1240, E-Mail: info-sbg@familie.at; bestellt werden.

„Es ist immer wieder sinnvoll, die eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen und bewusst zu unterbrechen“, ist Zuzan überzeugt und schlägt vor: „Das so eingesparte Geld kann zum Beispiel für einen wohltätigen Zweck gespendet werden, den die Familie gemeinsam bestimmt.“

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