Capernaum – Stadt der Hoffnung

 

Caritas holt preisgekrönten Film über Straßenkind im Libanon ins Salzburger „Das Kino“

 

SALZBURG (eds-20. 1. 2020) / Ein verzweifelter Zwölfjähriger verklagt seine Eltern, weil sie nicht für ihn sorgen können. Der Kinofilm „Capharnaum“ erzählt vom bedrückenden Kinderalltag und der harten Realität vieler Kinder, Flüchtlinge und Migranten im Libanon. Einer Realität, wie sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas Libanon täglich begegnen – doch sie kämpfen gegen diese Missstände an. Mit Unterstützung der Caritas Salzburg gibt es für Kinder und ihre Familien wieder eine Zukunft. Der Libanon ist eines der Schwerpunktländer der Caritas Salzburg.

Der Film der libanesischen Regisseurin Nadine Labaki erhielt zahlreiche Auszeichnungen und wurde als bester fremdspra­chiger Film bei den Oscars 2019 nominiert. Die Caritas Libanon hat die libanesische Regisseurin Nadine Labaki auch zu ihren Filmrecherchen begleitet. Labaki setzt sich im Libanon öffentlichkeitswirksam für Kinderrechte ein und ist Schirmherrin des Beth Aleph Projekts der Caritas Salzburg.  

Caritas und Frauenbüro zeigen Capernaum im Salzburger „Das Kino“

Am 27. Jänner, 19 Uhr ist im „Das Kino“, Giselakai 11, der Film „Capernaum – Stadt der Hoffnung“ zu sehen. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Auslandshilfe der Caritas im Libanon sind herzlich willkommen.

Kartenreservierung unter 0662/873100 erbeten.

Vor dem Film findet ein Gespräch zwischen Frauenbeauftragter Alexandra Schmidt und Claudia Prantl, Leiterin der Caritas Auslandshilfe, über die Arbeit der Caritas im Libanon statt. Der Abend klingt bei Hummus und Pita aus.

Foto: Alamode Film

 

 

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