Den Nikolausabend gestalten

 

Da gibt es Erinnerungen an Vorfreude und Erwartung,von Kindern und Eltern an den Nikolausabend. Tipps zur Gestaltung, zusammengestellt von der Katholischen Jungschar

 

 

SALZBURG (eds/kjs 2.12.2015) / „Gott ist gut. Das Gute ist stärker als das Böse. Der Heilige Nikolaus hat dies in seinem Leben bezeugt.“, gab Lackner den Nikoläusen bei der Sendungsfeier für Nikolause mit auf den Weg. Der Heilige aus Myra sei stets an der Seite der Benachteiligten und Unterdrückten gestanden, was ihn zu einem großen Vorbild mache. „Auch wir müssen uns Tag für Tag neu für das Gute entscheiden und Gutes tun, weil Gott gut ist!“. Der Heilige Nikolaus ist eine der beliebtesten Heiligengestalten in der Vorweihnachtszeit. Viele Erwachsene haben Erinnerungen an eigene „Nikolauserlebnisse“ und wissen genau, wie es ihnen als Kind rund um das Nikolausfest ergangen ist und dem Nikolausbesuch entgegengesehen wurde.Da gibt es Erinnerungen an Vorfreude und Erwartung, an Faszination und Geheimnis, an festliche Momente im Familienkreis - aber auch Erinnerungen an Ungewissheit und Angst.   Obwohl der Heilige Nikolaus bis heute als Schutzpatron der Kinder gilt, wird den Kindern gar nicht so selten mit seinem Besuch „gedroht“. Der Heilige Nikolaus und seine Begleiter werden leider auch immer wieder als fragwürdige „Erziehungshelfer“ missbraucht, die „brave“ Kinder belohnen und „schlimme“ Kinder tadeln sollen. Ganz anders in allen überlieferten Legenden: Hier wird der Heilige Nikolaus als „Menschenfreund“ dargestellt, der sich auch oft für Kinder in Not einsetzt. Dabei fragt er nicht, ob die Leute seine Hilfe „verdient“ hätten und erwartet nicht, dass sich die Kinder „bessern“. Er hilft ihnen ganz selbstverständlich, einfach weil er sie mag.  


Die katholische Jungschar hat in einem Falter einige Tipps für eine gelungene Nikolausfeier zusammengestellt.

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