Der Einsatz für Arme ist biblisch begründet!

 

Erzbischof Lackner ruft zur Unterstützung der Adventsammlung „Sei so frei" auf

 

SALZBURG (eds / 27. 11. 2017) / In den Pfarren der Erzdiözese Salzburg wird im Advent wieder die Sammlung „Sei so frei“ zugunsten von Entwicklungshilfeprojekten der Katholischen Männerbewegung durchgeführt. „Der Einsatz für Arme, Benachteiligte und Unterdrückte hat eine starke biblische Tradition“, schreibt Erzbischof Franz Lackner in seinem Advent-Hirtenbrief, der am ersten Adventsonntag, 3. Dezember, in den Kirchen der Erzdiözese verlesen wird.

Der Salzburger Oberhirte beruft sich in diesem Zusammenhang auf Johannes den Täufer und den Propheten Jesaja. Der Evangelist Markus kündige am Beginn seines Evangeliums mit dem Jesaja-Zitat „Ich sende einen Boten vor dir her. Er soll den Weg für dich bahnen“ Johannes den Täufer an. Dieser verweise wiederum auf Jesus Christus, „er ist unsere Hoffnung auf Frieden und Gerechtigkeit in der Welt“, schreibt der Erzbischof.
Der vom Geist Gottes durchdrungene Jesaja selbst habe in seinen prophetischen Reden besonders die Armen angesprochen: „Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe“, heißt es da. Diese Worte wiederum habe Jesus laut dem Evangelisten Lukas am Beginn seines Wirkens in der Synagoge zitiert.
Gerade in diesem biblischen Licht sei laut Erzbischof Lackner die seit 60 Jahren bestehende entwicklungspolitische Aktion „Sei so frei“ der Katholischen Männerbewegung zu sehen. Heuer setzt sie sich konkret für den Bau von Schulen im ostafrikanischen Uganda ein. „In den Bergdörfern am Fuß des Ruwenzori-Gebirges ist das Leben der Kinder gezeichnet von Armut und Unterernährung“, schreibt der Erzbischof und ruft zum Spenden auf: „Ich bitte sie, dieses Sei so frei-Schulprojekt zu unterstützen!“

Spenden kann man in den Pfarren oder auf das Konto von Sei so frei: IBAN AT10 3500 0000 0001 4100 (Raiffeisenverband Salzburg), BIC: RVSAAT2S; www.seisofrei.at.

Foto: Die Kinder in den Dörfern am Fuß des Ruwenzori-Gebirges in Uganda brauchen dringend neue Schulen.

Foto: Sei so frei

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