Die Kirche bleibt im Dorf

 

Pastoralrat arbeitet an Richtlinien zur Stärkung der Pfarren in den Regionen

 

 

 

SALZBURG (eds-9. 4. 2019) / Der Pastoralrat beschäftigte sich am vergangenen Wochenende im Benediktinerstift Michaelbeuern mit einer wichtigen Forderung des Zukunftsprozesses: Die Kirche in der Region stärken.

„Seelsorge konkretisiert sich nahe bei den Menschen in ihren Lebens- und Sozialräumen, mit starker Präsenz in den Regionen der Erzdiözese mit ihren Dekanaten und Pfarren. Das heißt: Wir wollen den Menschen geografisch nahe sein. Die Kirche bleibt im Dorf“, betonte Lucia Greiner, Seelsorgeamtsleiterin der Erzdiözese Salzburg, bei der Frühjahrstagung des Pastoralrates. Das repräsentativste Beratungsgremium der Erzdiözese Salzburg beriet gemeinsam mit Erzbischof Franz Lackner über die Stärkung und Förderung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mögliche Leitungsmodelle und die künftige Zusammenarbeit der Pfarren in den Dekanaten. Bis Herbst 2019 sollen Richtlinien erarbeitet und dem Konsistorium vorgelegt werden.

Der Pastoralrat ist das repräsentativste  Beratungsgremium des Erzbischofs. Den Vorsitz führt Sr. Christa Baich, die auch Vertreterin der Frauenorden ist. Die aktuelle Periode des Pastoralrats dauert bis 2022, drei bis vier Mal im Jahr finden Sitzungen statt, ein Mal jährlich wird eine Klausurtagung abgehalten.

Foto: Pastoralrat der Erzdiözese Salzburg 

Foto: Erzdiözese Salzburg

 

 

 

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