Ein Zuhause in der prägenden Studentenzeit

 

Das Wolf Dietrich Studentenheim wurde nach umfangreicher Generalsanierung wieder eröffnet

 

SALZBURG (eds-28. 11. 2019) / Das WD, wie das Wolf Dietrich Heim kurz liebevoll genannt wird, hat nach 13 Monaten Bauzeit seine Pforten wieder geöffnet. 78 Studentinnen und Studenten bietet das Wolf Dietrich Heim in der Salzburger Neustadt mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Jedes Zimmer in dem Haus mit der markanten Fassade in der Wolf-Dietrich-Straße ist nun mit eigener Sanitäranlage und Küchenzeile ausgestattet. Außerdem bietet das WD mehrere Musikzimmer und einen großen Gemeinschaftsraum.

Um den heutigen Ansprüchen der Studierenden in Hinblick auf zeitgemäßes Wohnen gerecht zu werden, wurde bei der Sanierung des Heimes der Bestand an Zimmern etwas reduziert. Dazu wurde das aus dem Jahr 1963 stammenden Haus bis auf die Tragstruktur rückgebaut und die Raumaufteilung neu strukturiert. Unverändert blieb aber die markante Fassade.

Gemeinsam mit der Strabag als Generalunternehmerin, der Salzburg Wohnbau, die für das Baumanagement verantwortlich zeichnete und dem Architekturbüro kofler architects, das für die Erstellung der Zimmerkonzepts sorgte, konnte nun das neue Haus den jungen Studierenden übergeben werden. Beim Festakt am vergangenen Donnerstag segnete Erzbischof Franz Lackner, der Präsident des Katholischen Hochschulwerkes, dem das Wolf Dietrich Heim gehört, das Haus. Er erinnerte dabei an den Auftrag, den Christinnen und Christen, sowie die ganze Kirche in der Gesellschaft erfüllen sollen – Salz der Erde zu sein. Denn Glaube möchte nicht herrschen, sondern dienen, mithelfen, dass jeder seinen Auftrag im Leben erfüllen kann. Auf dem Weg der Ausbildung dazu will das Wolf Dietrich Heim den jungen Menschen die besten Rahmenbedingungen dafür bieten, sagte der Erzbischof.

Foto 1: Den Studentinnen und Studenten werden optimale Arbeits- und Wohnbedingenen geboten, überzeugten sich Erzbischof Lackner, Heimleilter Walter Mühlbacher und Erzabt Korbinian Birnbacher. 

Foto 2: Erzbischof Franz Lackner segnete mit Abt Johannes Perkmann und Erzabt Korbinian Birnbacher das renovierte Heim.

Fotos: Erzdiözese Salzburg (eds)/Kolarik

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