Eltern-Kind-Zentrum Salzburg wird 30!

 

Im Rahmen der Fachtagung „Miteinander wachsen – Kinder verstehen und begleiten“ fand vor kurzem die Feier 30 Jahre Eltern-Kind-Zentrum Salzburg statt. 

 

SALZBURG (eds/kbw – 25.02.2015)/  (Gegründet wurde das Eltern-Kind-Zentrum Salzburg 1985 von Karlo Hujber, der damals als junger werdender Vater das Angebot an Elternbildung als nicht ausreichend empfand und hier großen Handlungsbedarf sah. Die Resonanz auf das neu gegründete Eltern-Kind-Zentrum, zugehörig zum Katholischen Bildungswerk Salzburg, war äußerst positiv und so wurde und wird das Angebot ständig erweitert und den gesellschaftlichen Veränderungen und Bedürfnissen angepasst. Mittlerweile bestehen neben dem Eltern-Kind-Zentrum Salzburg im Treffpunkt Bildung (Elsbethen) 129 örtliche Eltern-Kind-Einrichtungen in der gesamten Erzdiözese Salzburg.

Die hochkarätigen Ehrengäste der Jubiläumsfeier einte, dass fast alle von ihnen bereits an einem Angebot des Eltern-Kind-Zentrums teilgenommen haben. So erinnerte sich beispielsweise Landesrat Heinrich Schellhorn an einen besuchten Geburtsvorbereitungskurs. Bürgermeister-Stellvertreterin Anja Hagenauer betonte die Offenheit des Eltern-Kind-Zentrums und hob das niederschwellige Angebot für alle Eltern und ihre Kinder positiv hervor. Seitens der Erzdiözese überbrachte Finanzkammerdirektor Josef Lidicky Grüße des Erzbischofs und machte deutlich, welch wichtigen Beitrag die finanzielle Unterstützung von Eltern-Kind-Einrichtungen für das junge Leben leistet.

Die letzten zwei Jahrzehnte hindurch  lag die Leitung des Eltern-Kind-Zentrums Salzburg in den Händen von Annemarie Neureiter-Krejsa. Im festlichen Rahmen der Jubiläumsfeier übergab sie diese Funktion an ihre Nachfolgerin Henrike Winkler und überreichte symbolisch eine Gießkanne, mit der all jenes gehegt und gepflegt werden soll, was in den letzten 30 Jahren gewachsen ist. Gleichzeitig räumte Neureiter-Krejsa ein, wie wichtig Veränderung und Erneuerung im Zuge eines Leitungswechsels sei.

In der stimmungsvollen Feier wurde der Weg der letzten 30 erfolgreichen Jahre nachgezeichnet, gleichzeitig wurden auch Visionen und Wünsche für die Zukunft der Familien- und Elternbildung formuliert. Andreas Gutenthaler, Direktor des Katholischen Bildungswerkes Salzburg, unterstrich besonders die Bereitschaft zur Veränderung verbunden mit dem Wunsch, „dass die katholische Kirche Schritt hält mit dem neuen Familienbild.“

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