Erzbischof Lackner trifft Michelangelo

 

Graz: Ausstellung zum italienischen Renaissance-Künstler und seinem bekanntesten Fresko

 

 

 

 

 

SALZBURG (eds/29.08.2018) / Einen spätsommerlichen Ausflugtipp hat Erzbischof Franz Lackner für Familien und Interessierte parat. Auf Einladung aus der Steiermark besichtigte  Lackner kürzlich die „Michelangelo-Ausstellung – die Freskomalereien der Sixtinischen Kapelle“ im Großen Minoritensaal in Graz. „Faszinierend, wie echt die Übertragung der Fresko-Bilder auf diese speziellen Stoffbahnen wirken. Wirklich sehr sehenswert“, so der Salzburger Erzbischof.

In sensibler Abstimmung mit den Vatikanischen Museen ist diese Gesamtausstellung entstanden, die beinahe an die Originalgröße der Malereien in der Sixtinischen Kapelle heranreicht.

Den Besuchern der Ausstellung wird somit tatsächlich der „andere Blick“ auf die Gemälde ermöglicht. Durch die Ausstellung begleitet ein Audioguide, der im Kaufpreis inkludiert ist. Die Audio-Führung erklärt anhand ausgewählter Exponate die von Michelangelo angewandten Techniken und führt auf unterhaltsame Weise in die Welt der Renaissance.

Vier Jahre seines Lebens verbrachte der Bildhauer und Maler Michelangelo Buonarotti in der Sixtinischen Kapelle auf einem Gerüst, um in 22 Meter Höhe die wohl berühmtesten Fresken der Welt zu schaffen. Mit seiner Interpretation der Schöpfungsgeschichte setzte er Maßstäbe für folgende Malergenerationen bis in die Gegenwart. Ein Besuch in der Sixtinischen Kapelle ist für tausende Besucher täglich ein unvergessliches Erlebnis. Die Distanz zu den Werken und die begrenzte Aufenthaltsdauer in der Sixtina erlauben jedoch keine detaillierte Auseinandersetzung mit diesen Schätzen.

Ort und Dauer der Ausstellung:
Großer Minoritensaal, Mariahilferplatz 3, 8020 Graz

Täglich von 24. August bis 30. September 2018
 

Alle Infos: www.derandereblick.com

 

 

 

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