Erzdiözese dankte zwei Seelsorgerinnen

 

Gabi Pöhacker und Gabi Treschnitzer aus dem Seelsorgeamt traten in den Ruhestand

 

SALZBURG (eds/wk - 29. 10. 2015) / „Beide haben sich in ihren Arbeitsbereichen mit viel Engagement für die Kirche und für die Menschen eingesetzt“, sagte Seelsorgeamtsleiter Prälat Balthasar Sieberer heute bei einer Feier im Bischofshaus. Anlass war der Übertritt in den Ruhestand von Mag. Gabi Pöhacker, Referentin für Behindertenpastoral, und Mag. Gabi Treschnitzer, Abteilungsleiterin für Diakonie im Seelsorgeamt der Erzdiözese. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen waren zur Feier gekommen.

Gabi Pöhacker kam 2001 als Sekretärin ins Seelsorgeamt, wechselte später ins Referat für Spiritualität und war ab 2003 Referentin für Menschen mit Behinderung. „Große Herzlichkeit und Leidenschaft zeichneten sie aus“, sagte Prälat Sieberer. Ihre Nachfolgerin ist Barbara Schubert (bisher in Salzburg - St. Elisabeth).

Gabi Treschnitzer bezeichnete Sieberer als „Urgestein“ unter den Theologinnen in der Erzdiözese. Sie begann 1980 als erste weibliche Krankenseelsorgerin Österreichs, leitete ab 1992 das Theologinnenzentrum und kam 2008 als Abteilungsleiterin ins Seelsorgeamt. Sie war verantwortlich für die sozial-caritativen Dienste (Diakonie) und für die Citypastoral (Infopoint Offener Himmel). Neue Abteilungsleiterin ist Mag. Lucia Greiner (bisher in St. Virgil).

Foto: Die frisch gebackenen Pensionistinnen Gabi Pöhacker (links) und Gabi Treschnitzer mit ihrem langjährigen Chef, Prälat Balthasar Sieberer. Foto: EDS

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