Fastenzeit

 

 Mit dem Aschermittwoch beginnt die österliche Bußzeit und eine Zeit der Einkehr

 

SALZBURG (eds/kap – 20. 2. 2020) Den Beginn der Fastenzeit markiert das Aschenkreuz, das den Gläubigen am Aschermittwoch auf die Stirn gezeichnet wird. Die Asche stammt von den verbrannten Palmzweigen des Vorjahrs. Der Empfang des Aschenkreuzes gehört zu den heilswirksamen Zeichen, den Sakramentalien. Die Idee der Buße und der Umkehr stehen an diesem Tag besonders im Vordergrund.
Der Aschenritus stammt aus dem 11. Jahrhundert und damit aus jener Zeit, in der die Büßer öffentlich am Aschermittwoch aus der Kirche ausgeschlossen und als Zeichen der Buße mit Asche bestreut wurden. Für diese Zeit mussten sie ein besonderes Gewand anlegen und durften sich nicht waschen. Am Gründonnerstag wurden sie wieder in die Gottesgemeinschaft aufgenommen und durften am Gottesdienst teilnehmen.

 

Die Zahl 40

Die österliche Bußzeit, auch Quadragesima (Zeit der 40 Tage) oder Fastenzeit genannt, beginnt am Aschermittwoch und endet mit dem Karsamstag. Die Dauer der Fastenzeit leitet sich von dem biblischen Bericht über eine 40-tägige Gebets- und Fastenzeit her, die Jesus nach seiner Taufe im Jordan in der Wüste auf sich nahm (Mt 4, 1–11). Die Zahl 40 hat in der biblischen Sprache einen hohen Symbolwert. So fastete der Prophet Elija 40 Tage in der Wüste, ehe er seiner Berufung folgte (1 Kön 19, 1–13). Das Volk Israel wanderte nach dem Auszug aus Ägypten 40 Jahre durch die Wüste und durchlief damit eine Zeit der Läuterung. Moses war Gott auf dem Berg Sinai 40 Tage nahe. Die Stadt Ninive hatte 40 Tage Zeit, um ihre Sünden zu bereuen (Jona 3, 4–5).

 

Geschichte der Fastenzeit

Aufzeichnungen zufolge soll es bereits im 2. Jahrhundert ein zweitägiges Trauerfasten von damaligen Christen gegeben haben. Dieses Fasten wurde im 3. Jahrhundert auf die Karwoche ausgedehnt und im 4. Jahrhundert auf die 40-tägige Fastenzeit.
Ein anderes Element der Fastenzeit war in den ersten Jahrhunderten die öffentliche Buße. Erst im 8. Jahrhundert wurde das öffentliche Bekenntnis der Sünden von der privaten Beichte vor dem Priester abgelöst. Bei der öffentlichen Buße bekannten Menschen, die schwere Vergehen begangen hatten (Mord, Ehebruch ...), diese in der Fastenzeit vor dem Bischof.

Die Fastenregeln waren über Jahrhunderte hinweg sehr streng. Sogar Milchprodukte waren verboten. Strikte Fasttage sind auch heute noch der Aschermittwoch und der Karfreitag.

Die Fastenzeit wird von vielen Menschen als Zeit der Besinnung und inneren Reinigung benutzt. Fasten als Minimierung der Nahrungsmittel und der Verzicht auf Genussmittel, aber auch Fasten in Form von Exerzitienseminaren oder anderen meditativen Angeboten sind heute bei vielen gefragt. Autofasten, das dazu aufruft, die eigenen Mobilitätsgewohnheiten zu überdenken, Verzicht auf Fernsehkonsum und Reduktion der Zeit, die in sozialen Medien und bei Computerspielen verbracht wird, sind besonders beliebte Formen des Verzichtübens.

 

Veranstaltungen in der Erzdiözese Salzburg am Aschermittwoch

 

Aschenkreuz to go

Termin: Mittwoch, 26. Februar 2020, 7.30 bis 17 Uhr

Ort: Offener Himmel – Infopoint Kirchen, Franziskanergasse 3, 5020 Salzburg

 

Aschermittwoch – Mittagsgebet

Mit Auflegung des Aschenkreuzes

Termin: Mittwoch, 26. Februar 2020, 12.30 Uhr

Ort: Kollegienkirche, Universitätsplatz, 5020 Salzburg

Veranstalter: Katholische Hochschulgemeinde (KHG) Unipfarre Salzburg, Katholische Hochschuljugend (KHJÖ), Universität Salzburg, TheologInnen Zentrum

Predigt: Univ.-Prof. Dr. Alexander Zerfass

 

Aschermittwochgottesdienst mit Erzbischof Dr. Franz Lackner

Eucharistiefeier und Aschenkreuz-Auflegung

Bedenke, Mensch, dass du Staub bist

und wieder zum Staub zurückkehren wirst. (Gen 3,19)

Termin: Mittwoch, 26. Februar 2020, 19 Uhr

Ort: Salzburger Dom, Domplatz 1, 5020 Salzburg

Mit: Erzbischof Franz Lackner und Dompfarrer Generalvikar Roland Rasser

Predigt: Erzbischof Franz Lackner

Musik: A. Gualtieri (1586-1655): Missa sexti toni á 8

Mitwirkende: Salzburger Domchor

Orgel: Domorganist Heribert Metzger

Leitung: Domkapellmeister János Czifra

 

Aschermittwochfeier: Was wir einander nicht erzählen

Was ist wahre Freundschaft? Treue, ein unverbrüchliches „Durch-Dick-und-Dünn"? Wie viel an Ehrlichkeit und Grenzziehung ist möglich? In der nicht einfachen Freundschafts- und Lebensgeschichte von Mella und Marie (Mellas Mutter ist psychisch schwer erkrankt) sind diese Fragen eingewoben und das Leben gibt überraschende Antworten. Und manchmal muss man sich trennen, um sich nach Jahren wiederfinden zu können, denn nicht alles ist mit Worten lösbar.

Termin: Mittwoch, 26. Februar 2020, 19.00 Uhr

Ort: Romanischer Saal der Erzabtei St. Peter, St. Peter-Bezirk 1, Salzburg

Veranstalter: Katholischer Akademiker/innenverband; in Kooperation mit dem Institut für Religionspädagogische Bildung Salzburg der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein

Lesung: Gudrun Seidenauer, geb. 1965 in Salzburg, Studium der Germanistik und Romanistik, Autorin, Leiterin von Schreibwerkstätten für Erwachsene und Jugendliche, Zuletzt erschienen: Was wir einander nicht erzählten. Milena Verlag 2018; Ö1-Buch des Monats November 2018

Musik: Alrun Pacher, Blockflöte

Liturgie: Univ.-Prof. DDr. Franz Gmainer-Pranzl, Leiter des Zentrums Theologie Interkulturell und Studium der Religionen an der Universität Salzburg, Geistlicher Assistent des KAV Salzburg

Im Anschluss an die Feier laden wir herzlich zu einer Agape ein.

 

Mittagsgebet im Dom

Ein spirituelles Angebot des Infopoint Kirchen mit Texten und Orgelmusik in der Fastenzeit.

Täglich um 12 Uhr Mittag oder biblisch gesehen „um die sechste Stunde“ (Sext)

Termine: jeweils Montag bis Freitag, 12 bis 12.15 Uhr, bis einschließlich Karfreitag, 10. April 2020

Veranstalter: Offener Himmel – Infopoint Kirchen

 

Veranstaltungen in der Erzdiözese Salzburg während der Fastenzeit

 

Aktion Autofasten: Heilsam in Bewegung kommen

Was ist Autofasten? Autofasten bedeutet, einfach einmal das Auto stehen zu lassen – und stattdessen zu Fuß gehen, radeln oder auf Bus und Bahn umsteigen: in der Fastenzeit – von Aschermittwoch bis Karsamstag – und darüber hinaus! Der Umwelt und uns allen zuliebe!

Teilnehmen unter: www.autofasten.at

Termin: Aschermittwoch, 26. Februar, bis Karsamstag, 11. April 2020

Ort: Erzdiözese Salzburg

Veranstalter: Umweltreferat der Erzdiözese Salzburg, Katholische Männerbewegung Salzburg

 

Stille – ein Weg nach innen

Offene Übungsgruppe

Kontemplation ist in der Tradition der abendländischen Mystik ein christlicher Weg vertiefter Meditation im Schweigen. Das eigene Verwurzeltsein im göttlichen Urgrund kann dabei immer wieder neu erfahren werden. Es gibt Kraft und Zuversicht für das Geschehen im Alltag.

Das Angebot richtet sich an Menschen, die den Übungsweg der Kontemplation kennen lernen oder vertiefen möchten.

Elemente aller Abende sind Sitzen in Stille, Übungen zur vertieften Körperwahrnehmung, achtsames Gehen, Singen von einfachen Antiphonen (ähnlich den Taizé-Gesängen), inhaltliche Impulse zur Kontemplation und ihrer Vertiefung im Alltag sowie Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.

Personen, die zum ersten Mal daran teilnehmen, finden sich bitte um 18.45 Uhr im Meditationsraum ein.

Termin: ab 8. Jänner 2020, 19 bis 20.30 Uhr

Weitere Termine: 18. März, 1. April, 15. April, 29. April, 13. Mai und 10. Juni 2020

Ort: Bildungszentrum St. Virgil, Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg

Referierende: Inéz König-Ostermann und Eduard Baumann, Kontemplationslehrer/in, Via Cordis Salzburg

Veranstalter: St. Virgil gemeinsam mit Via Cordis Salzburg

Kein Beitrag, keine Anmeldung erforderlich.

 

Gewinn durch Verzicht – Die heilsame Wirkung des Fastens

Fastenwoche unter Anleitung

Fasten bedeutet mehr als „nichts essen“. Es reinigt nicht nur den Körper, es löst auch Verkrustungen an Leib und Seele. Es befreit von körperlichen und seelischen Belastungen. Fasten bedeutet neben Gewichtsabnahme auch Einsicht in die eigenen echten Bedürfnisse und ist eine Begegnung mit sich selbst. Fasten hat eine lange Tradition und ist die älteste und natürlichste Heilmethode des Menschen. Es ist in fast allen Kulturen und Religionen verankert. Mit allgemeinen Informationen über die medizinischen und psychischen Voraussetzungen des Fastens, vielen praktischen Tipps, Meditation und leichter Gymnastik.

Termin: 27. Februar 2020, 19.30 Uhr

Ort: Pflegeheim, Oberfeld 1, 6351 Scheffau am Wilden Kaiser

Anmeldung: bis 24. Februar 2020 bei Margareta Jäger, Tel. 0 53 58/84 27 oder kbw.scheffau@gmail.com

Referentin: Annemarie Laiminger

Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Scheffau

 

Doppelte Freude und halbes Leid. Frauenfreundschaft Noomi und Rut

Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit

Die Sehnsucht nach Stille und vertieftem Verstehen des Alltags aus dem Glauben bewegt und verbindet uns. Über geistliche Übungen, mit denen ich den Tag strukturiere und gleichzeitig auch gestalte, gelingt es mir, diese Sehnsucht zu nähren.

Diese Alltagsexerzitien orientieren sich am biblischen Prozess des Buches Rut und begleiten mit täglichen Gebeten und Impulsen sowie verschiedenen Gebetsformen den eigenen inneren Prozess.

Über den biblischen Text hören wir in uns hinein, damit auch leise Stimmen in und um uns zu Wort kommen. Ganzheitliche Ansätze wie Atem- und Körpergebet sowie Tanz stützen uns dabei.

Daheim arbeiten bzw. beten wir so, wie es uns guttut, dann treffen wir uns wöchentlich in der Gruppe zum gemeinsamen Austausch und zur gegenseitigen Stärkung.

Termin: ab 2. März 2020, jeweils 19 bis 21 Uhr

Weitere Termine: 9. März, 16. März, 23. März, 30. März und 14. April 2020

Ort: Pfarrsaal der Pfarre Seekirchen am Wallersee, Stiftsgasse 4, 5201 Seekirchen am Wallersee

Anmeldung: bis 20. Februar 2020 im Pfarrbüro Seekirchen, Tel. 0 62 12/71 17 bzw. pfarre.seekirchen@pfarre.kirchen.net

Referentin: Angelika Gassner, Theologin und Autorin, Geistliche Begleiterin

Veranstalter: Referat für Spiritualität und Exerzitien mit der Pfarre Seekirchen

Beitrag: 60 Euro für alle sechs Abende und das Exerzitienbuch

 

Exerzitien im Alltag – Hl. Franziskus: „Der Sonnengesang“

Exerzitien im Alltag beinhalten kleinere Impuls- und Gebetseinheiten für daheim und unterwegs, sowie ein wöchentliches Treffen für die Gruppe. Mit vier Themenbereichen des Sonnengesangs möchten wir uns in der Fastenzeit auf den Weg machen und Impuls-Gedanken, Besinnung, Gebet und dem Hören auf Gottes Wort aus den Kraftquellen des Glaubens schöpfen. Das Erleben der Natur kann uns mit verschiedenen Themen zur inneren Quelle führen und die Beziehung zu Gott festigen. Zu Fuß oder mit dem Auto wollen wir uns daher auf den Weg machen.

Termin: ab 9. März 2020, 19 Uhr

Ort: Vereinshaus, 6361 Hopfgarten

Anmeldung: Pfarramt Itter oder Hopfgarten

Referierende: Maria Gumpenberger, Kerstin Marie-Louise Planer, Martin Strasser

Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Hopfgarten

Stationen:

„Sonne, Mond und Sterne“, 9. März 2020 – Station: Kirchenruine Hörbrunn, Hopfgarten

„Wind und Luft“, 16. März 2020 – Station: Ploner-Kapelle, Itter

„Feuer“, 23. März 2020 – Station: Lind-Marterl, Itter

„Erde“, 30. März 2020 – Station: Platzern-Kapelle, Hopfgarten

Abschlussfeier, 14. April 2020 – Pfarrsaal, Hopfgarten

 

Morgenlob zur Fastenzeit

Den Morgen eines neuen Tages, den Aufbruch in die Fastenzeit, die ersten Anzeichen des Frühlings wahrnehmen und Danke sagen in Gebet und Gesang und in den Worten der Heiligen Schrift.

Termin: Dienstag, 10. März 2020, 09:00 – 10:30 Uhr

Ort: Treffpunkt Mesnerhaus Rattenberg

Anmeldung: Tel. 0 53 32/74 1 46 bzw. www.tagungshaus.at

Referent: Mag. Werner Reidinger, Kirchenmusik Regionalstelle Wörgl

Veranstalter: Kirchenmusikreferat und Frauentreff Rattenberg-Radfeld mit dem Tagungshaus Wörgl

Freier Eintritt dank Kooperation

 

Fasten mit Leib und Seele – Informationsvortrag für eine Fastengruppe im Alltag

Fasten bedeutet mehr als „nichts essen“. Es reinigt nicht nur den Körper, es löst auch von Verstrickungen und Verkrustungen an Leib und Seele. Es befreit von körperlichen und seelischen Belastungen. Fasten bedeutet nicht nur Gewichtsabnahme. Es bedeutet auch Einsicht in die eigenen echten Bedürfnisse und ist eine Begegnung mit sich selbst. Fasten hat eine lange Tradition und ist die älteste und natürlichste Heilmethode des Menschen. Es ist auch fast in allen Kulturen und Religionen verankert. Der Fastenkurs läuft in vier Abenden ab. Am ersten Abend erhalten die Teilnehmenden allgemeine Informationen über das Fasten und den Ablauf des Kurses. Sie können sich danach entscheiden, ob sie unter Anleitung der Fastenleiterin in der Gruppe fünf Tage fasten wollen. An den folgenden drei Abenden bekommen die Kursteilnehmenden nicht nur weitere Informationen und praktische Tipps, diese Treffen sind auch wichtig für die Motivation.

Termin: 11. Mär. 2020, 19 Uhr

Ort: Volksschule, Schulstraße 2, 5632 Dorfgastein

Referentin: Annemarie Laiminger

Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Dorfgastein

Informationsabend: kostenlos; bei Entscheidung zur Teilnahme an der Fastengruppe: 30 Euro

 

Benefiz-Suppenessen

Die Katholische Frauenbewegung der Erzdiözese Salzburg lädt sehr herzlich zum Benefiz-Suppenessen zugunsten der Aktion Familienfasttag 2020 ein.

Die Suppe kochen für uns Haubenköchin Johanna Maier und ihr Team.

Den Service übernimmt die Landesberufsschule Obertrum.

Termin: 20. März 2020, 12 Uhr

Ort: DomQuartier Salzburg, Rittersaal der Residenz

Moderation: Romy Seidl, ORF Redakteurin

Anmeldung: Tel. 0662/80 47-7530 bzw. kfb@ka.kirchen.net

 

Benefiz-Suppenessen beim Stanglwirt

Die Katholische Frauenbewegung der Erzdiözese Salzburg und die Familie Hauser laden sehr herzlich zum Benefiz-Suppenessen zugunsten der Aktion Familienfasttag 2020 ein.

Die Suppe kocht für uns Chef de ciusine Thomas Ritzer.

Termin: 27. März 2020, 19 Uhr

Ort: Stanglwirt, Going am Wilden Kaiser

Moderation: Maria-Bettina Bacher, ORF Moderatorin

Anmeldung: Tel. 0676/87 46 67 10 bzw. tania.zawadil@ka.kirchen.net

 

Erhol mich mal! Eine Reise zur Freundschaft mit sich selbst

Der Mensch, mit dem wir die längste Zeit unseres Lebens verbringen, sind wir selbst. Doch oft gehen wir nicht sehr freundlich mit uns um. Auf methodisch vielfältige Weise zeigen diese spirituellen Tage Schritte auf, um mit sich selbst (mehr) befreundet zu sein. Wir erkunden ein „Erholungsgebiet“, das ganz nahe liegt – dessen Zugänge aber oft verschlossen sind.

Vier Tage für Erwachsene von 18 bis 39 Jahren, die die Zeit der Karwoche bewusst für eine besondere „Auszeit“ nutzen möchten.

Nächtigung im Haus wird empfohlen. Morgens und abends gibt es musische, sportliche und meditative Angebote.

Termin: 5. April 2020, 16 Uhr, bis 8. April 2020, 14 Uhr

Ort: Bildungszentrum St. Virgil, Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg

Anmeldung: bis 6. März 2020; www.virgil.at

Referierende: Ingeborg Ewald, Kommunikationswissenschafterin, Unternehmensberaterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Erwachsenenbildnerin, Salzburg; Christian Haider, psychosozialer Berater und Supervisor, Imago Paarcoach, Philosoph, Pädagoge und Yogalehrer, Eschenau im Hausruckkreis; Peter Christian Ebner, Theologe, Seelsorger, Erlebnispädagoge, Ainring

Die Tage werden begleitet von: Stefanie Brandstetter, Elisabeth Kraus, Michael Strohriegl und Maria Traunmüller.

Veranstalter: Kooperation mit Katholische Jugend, Katholische Aktion Salzburg und Katholische Hochschulgemeinde Linz

Beitrag: 285 Euro (inkl. Seminarbeitrag, Übernachtung und Vollpension); 170 Euro (ohne Übernachtung und ohne Vollpension)

 

 

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