Frühstück mit Erzbischof und Festspielpräsidentin für guten Zweck

 

Der steirische Unternehmer Rudi Roth und Gattin ersteigerten das Treffen bei der Herzenswunschauktion 

 

SALZBURG (eds-14.8.2018) / Der steirische Unternehmer Rudi Roth und Gattin Andrea kamen heute zum Frühstück mit Erzbischof Franz Lackner und Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler ins Bischofshaus. Roth ersteigerte das Treffen und den anschließenden Konzertbesuch bei der Herzenswunschauktion der Caritas Steiermark. Jeder von uns hegt in seinem Leben den einen oder anderen Herzenswunsch, von dem er schon im Vorhinein weiß, dass er sich niemals erfüllen wird. 

Es sei denn, es geschieht ein Wunder … Unter diesem Motto stand die Weihnachtsaktion der Caritas Steiermark mit der Kleinen Zeitung. Bei der Herzenswunschauktion „Wünsche wirken Wunder“, die vom 25. November bis 9. Dezember 2017 stattfand, stellten Prominente aus Kultur, Sport, Unterhaltung und Politik gemeinsame Erlebnisse zur Verfügung, die es nirgends zu kaufen gibt. 

Mit dem Erlös der Charity-Auktion wurden ebenfalls Wunder vollbracht: Denn damit konnte rasch und unbürokratisch Hilfe für Menschen in Not geleistet werden. Wie zum Beispiel in den Caritas Lerncafés, die kostenlose Lernhilfe für Kinder aus einkommensschwachen Familien anbieten, oder im Marienstüberl in Graz – ein Ort, an dem Menschen am Rande der Gesellschaft an 365 Tagen im Jahr neben Essen ein offenes Ohr, die nötige Zuwendung und menschliche Nähe finden. 

Wunsch bringt Wiedersehen 

Auch Erzbischof Lackner wurde gebeten, so einen Herzenswunsch zu erfüllen. Gemeinsam mit der Präsidentin der Salzburger Festspiele, Helga Rabl-Stadler, wurde eine schöne, nicht alltägliche Einladung ausgesprochen. Ersteigert werden konnten ein gemeinsames Frühstück in den erzbischöflichen Privaträumen und ein Konzertbesuch bei den Salzburger Festspielen. Eine große Überraschung für den Erzbischof und die Präsidentin war der Besuch, der heute seinen Gewinn eingelöst hat. Es war der steirische Unternehmer Honorarkonsul Rudi Roth, den beide sehr gut kennen. Gemeinsam mit seiner Gattin Andrea hatte er die Möglichkeit, sowohl „Weltliches als auch Göttliches“ zu besprechen. Im Anschluss stand mit dem Besuch eines Konzerts der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Riccardo Muti ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm. 

„Eine Selbstverständlichkeit ist das – etwas Schöneres gibt es nicht“, antwortete Rudi Roth heute Morgen auf die Frage, was ihn dazu bewegte, für die Herzenswunschauktion zu spenden. „Ich unterstütze die Caritas Steiermark mit vielen Aktionen, das bisherige Highlight ist dieses Frühstück“, so Roth. Während das Ehepaar Roth schon seit Anna Netrebkos Debüt jährlich mit Rabl-Stadler bei den Festspielpremieren der Sängerin sind, kennen sich der Erzbischof und der Unternehmer schon seit ihren Jugendtagen in der Steiermark. „Ich fühle mich in Salzburg zu Hause, aber die Steiermark ist mein Heimatland“, erklärt der Erzbischof. „Ich unterstütze die Aktion sehr gerne.“ Auch Helga Rabl-Stadler freute sich über das Treffen: „Bei dieser Aktion verbindet sich das Nützliche mit dem Schönen.“ 

Erzbischof unterstützte auch die Caritas Salzburg 

Auch die Salzburger Caritas hat Erzbischof Franz Lackner vergangenen Advent unterstützt: Er verteilte mit Caritas-Direktor Johannes Dines am Salzburger Christkindlmarkt Kekse aus der erzbischöflichen Küche und machte auf die Caritas-Aktion #keksehelfen aufmerksam. Die Aktion rief Freiwillige dazu auf, Kekse für den guten Zweck zu backen und damit Spenden für Menschen in Not zu sammeln. Die ChristkindlmarktbesucherInnen bekamen die Kekse geschenkt, denn der Verein Christkindlmarkt Salzburg spendete 1.000 Euro zugunsten der Aktion. Erzbischof Lackner: „Wir wollen Gutes tun, auf die Menschen zugehen, Freude schenken – nicht nur zu Weihnachten.“ 

Foto: Rudi und Andrea Roth, Helga Rabl-Stadler und Erzbischof Franz Lackner (v. l.) frühstückten gemeinsam. 

Fotos: Erzdiözese Salzburg 

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