"Hier findet man Freunde fürs Leben"

 

Jugendzentrum "Iglu" im Salzburger Andräviertel feierte das 40-jährige Bestehen

 

SALZBURG (eds / 14. 10. 2017) / Ein wichtiger Jugend-Treffpunkt im Andräviertel, der in der Trägerschaft der Katholischen Aktion der Erzdiözese Salzburg steht, beging heute sein 40-jähriges Bestehen: Das Jugendzentrum Iglu in der Haydnstraße 4. Bis zu 60 Jugendliche finden hier jeden Tag  Ansprechpartner und „Freunde fürs Leben“, wie es Salzburgs Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer ausdrückte. Seit der Eröffnung gab es immer offene Türen für alle Jugendlichen, egal welcher Religion sie angehörten, oder aus welchem Land sie kamen. Mit einem Querschnitt durch 40 Jahre Vielfalt, einer Showeinlage und Ansprachen wurde gefeiert.

„Das „Iglu“ ist für viele Mädchen und Burschen zur echten Heimat geworden“, sagte Weihbischof Hansjörg Hofer vor zahlreichen Festgästen. Das Zentrum habe Halt und Orientierung in der Gemeinschaft  geboten  und so auch Gottes Nähe spüren lassen. Landesrätin Martina Berthold betonte, dass im „Iglu“ Generationen von jungen Menschen gelernt hätten, was wichtig sei im Leben und in Beziehungen. „Das Land Salzburg wird dieses Jugendzentrum weiterhin unterstützen“, versicherte sie. Wolfgang Schick vom Land Salzburg dankte der Erzdiözese für die Trägerschaft dieser Einrichtung, die ganz am Puls der Zeit stehe.

Auch für die Stadt Salzburg sei das „Iglu“ im Andräviertel nicht wegzudenken, meinte Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer. Hier gehe es der Jugend gut. Jugendzentrum-Vereinsobmann Peter  Ruhmannseder wies darauf hin, dass es im „Iglu“ den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gelungen sei, Kinder und Jugendliche zu beheimaten. Mit Leiterin Manuela Wolf gestalten Mag. Christian Gruber, Ariana Karabacek-Raninger und Bastian Six BA das Programm, wobei Bastian Six sich um Stadtteil-Jugendarbeit kümmert. Nach wie vor sind viele Jugendliche Migranten, denen  Bewerbungstraining, Hilfe bei Schulaufgaben und in Koooperation mit dem Diakoniewerk auch  Deutschkurse angeboten werden.

 

Foto: Landesrätin Martina Berthold (rechts) überreichte Jugendzentrumsleiterin Manuela Wolf eine winterharte Staude für den Außenbereich. Foto: EDS

 

 

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