„Ich gehöre Christus“

 

17 Priester feiern in der Erzdiözese heuer ein Jubiläum ihres priesterlichen Wirkens. Das Rupertusblatt besuchte Wolfgang Beilner anlässlich seines „eisernen“ Festtages

 

SALZBURG (eds-16. 9. 2019) / „Museum“ nennt er seine Wohnung im Haus der Franziskanerinnen in Vöcklabruck liebevoll. Und tatsächlich verbirgt sich hier der eine oder andere Schatz, wie eine Oscar-Statue für die „Rolle als bester Seelsorger“, mit der Wolfgang Beilner von befreundeten Familien ausgezeichnet wurde. Der emeritierte Bibelwissenschafter und Altrektor der Universität Salzburg begeht heuer sein 65-jähriges Priesterjubiläum. 31 Jahre war Beilner in Salzburg tätig, 20 Jahre davon pendelte der gebürtige Wiener in die Bundeshauptstadt. Er kümmerte sich dort um seine „Mamá“ und er war als Pfarrer tätig, denn: Von seinem Bibelstudium in Rom kommend wurde er zwar als „rising star“ (aufgehender Stern) gehandelt, doch „ich wollte lieber Pfarrer sein“, wie er sagt.

Von seinem Vater gemalte Bilder erläutern die Lebensstationen Beilners, darunter die Kirche von Eggendorf bei Wiener Neustadt, die er aufgrund der besser an Salzburg angebundenen Lage im Westen Wiens wählte. Weiters im „Museum“: seine Salzburg-Stationen: Die Kollegienkirche neben der Theologischen Fakultät der Universität, an die er 1966 berufen wurde. Und das Schloss Freisaal, wo er als damaliger Rektor Spatenstich und Firstfeier der Naturwissenschaftlichen Fakultät verantwortete, wie er stolz schildert. Und schließlich die Kapelle des Billroth-Heims in Salzburg-Herrnau, wo der 88-Jährige bis vor kurzem noch regelmäßig Gottesdienste feierte.

Den ganzen Artikel finden Sie in der aktuellen Print-Ausgabe des Rupertusblattes.

Herzliche Einladung

zum Dankgottesdienst der Priesterjubilare der Erzdiözese mit Erzbischof Franz Lackner und Weihbischof Hansjörg Hofer am Samstag, 21. September, um 9.30 Uhr in der Basilika Maria Plain.

 

Foto: 65 Jahre ist der Bibelwissenschafter und Altrektor der Uni Salzburg, Wolfgang Beilner, im priesterlichen Dienst. Freunde haben ihn mit einem „Oscar für die Rolle des besten Seelsorgers“ ausgezeichnet. Foto: RB/lsg

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