Jung und Alt auf den Spuren Jesu

 

Das Heilige Land war Ziel der Diözesanwallfahrt und der Diözesanjugendwallfahrt der Erzdiözese

 

SALZBURG (eds-23. 2. 2019) / 140 Pilgerinnen und Pilger aus der Erzdiözese Salzburg, angeführt von Weihbischof Hansjörg Hofer, nahmen an der Diözesanwallfahrt 2019 teil. Bei der Diözesanjugendwallfahrt erlebten 55 junge Menschen berührende und auch herausfordernde Tage in Israel.

Für die jungen und älteren Pilgerinnen und Pilger hatte das Heilige Land unzählige bedeutende Sehenswürdigkeiten, Orte und faszinierende Eindrücke zu bieten. Beide Gruppen waren auf den Spuren Jesu unterwegs und erlebten die vielen Orte, an denen sich ereignet hat, was in der Bibel geschrieben steht und wovon in jeder heiligen Messe vorgelesen wird. Aber es ist ein Unterschied, ob man den Kreuzweg in einer Kirche betet, oder tatsächlich in Jerusalem auf der engen Via Dolorosa von Station zu Station geht, während daneben das geschäftige Treiben der Welt weitergeht, mit all dem Lärm und den Gerüchen. 

Allein die Bedeutung des Landes für alle gläubigen Christen, Juden und Moslems auf der Welt macht es zu einem besonderen Reiseziel. Einmal vom Skopusberg auf Jerusalem zu schauen, an der Klagemauer oder der Grabeskirche in der Altstadt von Jerusalem zu stehen oder auch der Besuch im Österreichischen Hospiz sind unvergessliche Erlebnisse, die hoffentlich auch das persönlich Glaubensleben prägen.

Was bleibt: Interessante Einblicke in eine andere Welt, unvergessliche Eindrücke, spirituelle Erfahrungen. Hoffentlich erfüllt sich auch der Wunsch des Weihbischofs, dass die Reise hilft, Zeugnis zu geben von unserem Glauben. 

Die Berichte im aktuellen Rupertusblatt und Fotos gibt es unter diesem link: https://cloud.kirchen.net/index.php/s/k7b6LJwm7ajGnNn

Foto1: Die Pilgerinnen und Pilger der Diözesanwallfahrt mit Weihbischof Hansjörg Hofer.

Foto2: Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Diözesanjugendwallfahrt – aus Fremden sind Freunde geworden.

Fotos: RB/roi/S. Kranzinger

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