Mit Glockenläuten Zeichen setzen

 

Fünf Minuten Glockenläuten erinnern an hungernde Kinder

 

Glockenläuten gegen den Hunger


SALZBURG (eds/caritas-22.7.2018) / Kein Mensch auf der Welt müsste Hunger leiden und trotzdem ist dies traurige Realität für Millionen Menschen weltweit. Am 27. Juli 2018 läuten österreichweit um 15.00 Uhr fünf Minuten lang die Kirchenglocken gegen den Hunger. Sie sollen hörbar daran erinnern, dass alle zehn Sekunden ein Kind an den Folgen von Hunger und Unterernährung stirbt. Ein weiteres Zeichen gegen den Hunger wird ebenfalls am 27. 7. am Salzburger Domplatz gesetzt. Erzbischof  Franz Lackner und Caritas-Direktor Johannes Dines verteilen Säckchen mit Kressesamen. Die Kresse ist das Symbol für die wachsende Hoffnung und die Ernte der Dank für die Spende.



Caritas Direktor Johannes Dines: „Hunger geht uns alle an. Wir wissen, dass wir mit vergleichsweise einfachen Dingen, Großes bewirken können: Saatgut, verbessertes Werkzeug, ein kleiner Kredit. Helfen wir gemeinsam, den weltweiten Hunger zu beenden“.
Schon eine kleine Spende kann helfen: Sieben Euro sichern die Ernährung von einem Kind für ein Monat. 25 Euro kosten Saatgut, Werkzeug und Schulungen für KleinbäuerInnen.


Caritas will 150.000 Menschen vor dem Hunger bewahren


Die Caritas hat es sich in diesem Sommer zum Ziel gemacht 150.000 Menschen vor dem Hunger zu bewahren. Frauen sind die wichtigsten Akteurinnen im Kampf gegen den Hunger. Die Caritas will sie stärken, damit sie ihre Familien wieder selber versorgen können. Geholfen wird mit Saatgut, Werkzeugen und Schulungen. Mikrokredite ermöglichen Frauen die Gründung eines Kleingewerbes. In Schulprojekten bekommen Kinder neben Bildung auch eine warme Mahlzeit.


Spenden


Raiffeisenverband Salzburg
IBAN AT11 3500 0000 0004 1533,
BIC RVSAAT2S
Kennwort: Meine Spende gegen Hunger
Online-Spenden: www.caritas-salzburg.at


Rückfragen:
Mag. Ines Aufmesser-Waldhuber
Caritas Salzburg, Kommunikation
Tel: 0662-84 93 73 – 130
presseinfo.caritas@caritas-salzburg.at
www.caritas-salzburg.at

 

Foto1: Caritas Direktor Johannes Dines
Foto2:  Babys und Kleinkinder bis drei Jahre erhalten dank Franziskaner, katholischer Pfarre in Aleppo und der Caritas Salzburg Zugang zu medizinischer Behandlung bei einer Erkrankung.

Foto: Caritas Salzburg

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