Neuer Erzbischöflicher Rat in Salzburg

 

Für Erzbischof Franz Lackner konkrete Unterstützung im Hirtenamt

 

SALZBURG (eds - 28. 7. 2016) / „Aufgabe des Bischofs als Priester, Hirte und Lehrer ist es, das Ganze der Diözese so zu ordnen, dass es dem Aufbau des Reiches Gottes unter den Menschen dienlich ist. Um diesem Anliegen zu entsprechen braucht es die Unterstützung gremialer Strukturen“, stellt Erzbischof Franz Lackner in einer Aussendung fest.

Bei der Klausurtagung des Konsistoriums im Dezember 2015 wurde daher der Beschluss gefasst, ein kleines, flexibles Beratergremium einzuführen, den „Erzbischöflichen Rat“. Es sollen dort Entscheidungen des Konsistoriums vorbereitet werden. Weitere Aufgaben sind die Vorüberlegung strategischer Weichenstellungen, die Erörterung von Fragen organisatorischer Natur bezüglich der Zukunftsfähigkeit der Kirche und Ressourcenfragen in einem umfassenden Sinn.

Die Wahrnehmung zu und füreinander soll verbessert werden, sowohl von Seiten der Diözesanleitung als auch von Seiten der Pfarren. Zu den Sitzungen werden Menschen aus verschiedenen Bereichen eingeladen, ihre Erfahrungen einzubringen. Um diese Perspektive von Außen zu fördern, wurde die Tiroler Pädagogin und Pfarrgemeinderatsobfrau Christine Ankele aus Bruckhäusl in das Gremium berufen. Neben ihr und Erzbischof Lackner gehören Generalvikar Hansjörg Hofer, Ordinariatskanzlerin Elisabeth Kandler-Mayr, Finanzkammerdirektor Josef Lidicky, der neue Seelsorgeamtsleiter Roland Rasser, Dechant Josef Zauner und Lackners Sekretär Cornelius Inama dem Erzbischöflichen Rat an.  „Ich freue mich schon auf eine gute Zusammenarbeit“, so Erzbischof Lackner.

 

Foto: Der Erzbischöfliche Rat legte in seiner Klausurtagung in Nussdorf am Attersee die Schwerpunkte seiner Arbeit fest. Foto: Erzdiözese

 

 

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