„Otto Neururer – Hoffnungsvolle Finsternis“

 

Preisgekrönter Film über ersten von den Nazis im Konzentrationslager ermordeten österreichischen Priester

 

SALZBURG (eds – 13. 1. 2020) / 36 Stunden dauert der qualvolle Todeskampf des Tiroler Priesters Otto Neururer im KZ Buchenwald: Siebzig Jahre später macht sich Heinz Fitz, ein alternder Schauspieler und Lebensborn-Kind, mit der jugendlichen Straftäterin Sofia und dem an Parkinson erkrankten Pfarrer Anton auf die Suche nach den Spuren des seligen Priesters Otto Neururer. Heinz unternimmt die Reise durch Otto Neururers Leben, um wieder beten zu können und um die Scham über die Schuld des Vaters, der als eingefleischter Nazi Schreckliches angerichtet hat, in ihm zu heilen und inneren Frieden zu finden.

Darum geht es in dem preisgekrönten Film mit dem beliebten Kabarettisten und Schauspieler Ottfried Fischer in der Hauptrolle. Auf die Kinoleinwand geholt wurde Ottfried Fischer von den beiden österreichischen Filmemachern Hermann Weiskopf (Regie) und Dr. Peter Mair (Drehbuch). Das Publikum, das den Film bisher gesehen hat, spricht von einer hervorragenden schauspielerischen Leistung Fischers. In seiner Rolle rührt er das Publikum zu Tränen: Obwohl Pfarrer Anton krank ist und eigentlich lieber von Klosterschwestern wohl umsorgt wäre, folgt er zusammen mit Heinz Fitz, der von seiner Vergangenheit gequält wird, und der jungen Straftäterin Sophia, die ein Gewaltvideo veröffentlicht hat, den Spuren des österreichischen Priesters Otto Neururer – und verändert so das Leben seiner beiden Begleiter. 
Die Rolle hat Ottfried Fischer nach seiner schweren Krankheit und dem langen Krankenhausaufenthalt sehr geholfen, gesteht er bei einem Gespräch zu dem Film. Denn mit dieser Rolle hat er sich aus dem Krankenhaus zurück ins Leben gekämpft – auf eindringliche Weise.

Diese Woche ist der Film in ausgewählten Kinos in Salzburg zu sehen:

Montag, 13. Jänner 2020,
im Cineplexx Salzburg City, Fanny-von-Lehnert-Straße 4, 5020 Salzburg
um 18.15 Uhr ( Publikumsgespräch nach der Vorstellung mit Regisseur Hermann Weiskopf und Drehbuchautor Dr. Peter Mair)

Mittwoch, 15. Jänner 2020,
im Dieselkino Bruck, Gewerbestraße 2, 5671 Bruck an der Großglocknerstraße,
um 19.30 Uhr ( Publikumsgespräch nach der Vorstellung mit Regisseur Hermann Weiskopf und Drehbuchautor Dr. Peter Mair) 

Donnerstag, 16. Jänner 2020,
im Dieselkino St. Johann im Pongau, Bundesstraße 14, 5600 St. Johann im Pongau,
um 19.30 Uhr ( Publikumsgespräch nach der Vorstellung mit Regisseur Hermann Weiskopf und Drehbuchautor Dr. Peter Mair)

Freitag, 17. Jänner 2020,
im Mozartkino Salzburg, Kaigasse 33, 5020 Salzburg,
um 18.30 Uhr (Publikumsgespräch nach der Vorstellung mit Julia Gschnitzer, Karl Merkatz, Regisseur Hermann Weiskopf und Drehbuchautor Dr. Peter Mair) 

Samstag, 18. Jänner 2020,
im Stadtkino & Stadttheater Hallein, Kuffergasse 2, 5400 Hallein,
um 19.30 Uhr ( Publikumsgespräch nach der Vorstellung mit Regisseur Hermann Weiskopf und Drehbuchautor Dr. Peter Mair)

Sonntag, 19. Jänner 2020,
im Mozartkino Salzburg, Kaigasse 33, 5020 Salzburg,
um 18 Uhr

Dienstag, 21. Jänner 2020,
im Mozartkino Salzburg, Kaigasse 33, 5020 Salzburg,
um 18 Uhr

Der Trailer zum Film:    https://www.youtube.com/watch?v=i0_cxXmvcV8&t=15s

Homepage zum Film:    www.ottoneururer.com

Fotos: AVG Filmproduktion e.U.

Zurück