Ruperti: Kirtag-Eröffnung mit Erzbischof Lackner

 

Erzbischof Franz Lackner erinnert an Ursprünge des Rupertikirtags

 

 

 

SALZBURG (eds-20.9.2018) / Erzbischof Franz Lackner hat heute Mittag gemeinsam mit Bürgermeister Harald Preuner, Festzeltwirtin Bettina Mayr und Familie Kiener von der Stiegl-Brauerei den 42. Rupertikirtag offiziell eröffnet.

Lackner, der als erster Erzbischof seit Karl Berg an den Eröffnungsfeierlichkeiten teilnahm, erinnerte an den Ursprung des Kirtags: das Kirchweihfest des Salzburger Domes.

Die Kirche von Salzburg habe heuer rund um den 24. September aber auch noch weitere Gründe zum Feiern, betonte Lackner: Das Zukunftsfest der Erzdiözese, das als Abschluss der ersten Etappe des diözesanen Zukunftsprozesses gefeiert wird, das 1.300-Jahr-Jubiläum der Heiligen Rupert und Erentrudis und das Fest zu 50 Jahre Partnerdiözesen. Rund 20 Bischöfe und Äbte aus aller Welt werden anlässlich dieser Feierlichkeiten nach Salzburg kommen.

Begegnung mit dem heiligen Rupert

Das Zukunftsfest ist Anlass für den hl. Rupert, den Dom zu verlassen und sich den Menschen am Rupertikirtag zu zeigen und zu den verschiedenen Programmpunkten einzuladen. Künstlerin Johanna Schwaiger hat die Masken der Rupert-Figur gestaltet. Begleitet wird der Heilige vom „Staberl“ – seinem Bischofsstab – und vom „Fassl“ – seinem Erkennungszeichen, dem Salzfass. Diese drei sind ab der Eröffnung des Kirtags bis zum eigentlichen Fest des heiligen Rupert am 24. September in der Salzburger Altstadt unterwegs.

Mehr zum Festprogramm des Zukunftsfests und zur Kirche am Rupertikirtag finden Sie unter http://www.kirchen.net/was-gibt-es-neues/newsbeitrag/news-details/news/zukunftsfest-festprogramm

Foto1: Bürgermeister Harald Preuner, Hans Wurst, Erzbischof Franz Lackner und Heinrich Dieter Kiener von der Stiegl-Brauerei. Foto: Erzdiözese Salzburg

Foto2: Erzbischof Franz Lackner lädt am Ruperti-Kirtag gemeinsam mit dem heiligen Rupert und „Staberl“ und „Fassl“ zum Zukunftsfest der Erzdiözese ein. Foto: Neumayr

 

 

 

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