„Stille Nacht“ im Bischofshaus

 

Symposium und Vernissage beleuchten das berühmte Weihnachtslied 

 

SALZBURG (eds-30.10.2018) / 200 Jahre nach der Entstehung von „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ gehört das Musikstück weltweit zu den populärsten Kirchenliedern. Aus unterschiedlichen Perspektiven wirft das Symposium „Stille Nacht – Weihnachten zwischen theologischem Anspruch und Populärkultur“ am 9. November, von 14 bis 17.30 Uhr, im Bischofshaus am Kapitelplatz 2 einen neuen Blick auf den allseits vertrauten Gesang. Das Symposium – veranstaltet von Erzdiözese Salzburg, Stille Nacht und Universität Salzburg – wird von Erzbischof Franz Lackner und Liturgiewissenschafter Alexander Zerfaß, Universität Salzburg, eröffnet.


Zusätzliche Akzente setzt die Vernissage einer Ausstellung mit Gemälden des Künstlers Johann Weyringer im Bischofshaus, zu sehen vom 9. November bis 7. Dezember, Mo. bis Do., 8.30 bis 17.30 Uhr, Fr., 8.30 bis 13.30 Uhr, bei freiem Eintritt.


Bibelwissenschafterin Marlis Gielen, Universität Salzburg, geht um 14.15 Uhr auf den Liedtext im Licht der Erzählung von der Geburt Jesu im Lukasevangelium ein. Der Liturgiewissenschafter Stephan Wahle, Universität Freiburg, wird um 15.45 Uhr unter dem Titel „Weltbürgerliches Weihnachtslied oder christliches Glaubensbekenntnis?“ eine theologische Interpretation des Liedes liefern. Im Anschluss an das Symposium gedenken die TeilnehmerInnen der Pogromnacht in der Nähe des Mozartdenkmals.


Das Programm des Symposiums „Stille Nacht“ finden Sie hier.

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