Tag der offenen Augen zum 100. Geburtstag

 

Was macht die Caritas eigentlich alles? Antworten gibt es bei einem Fest für Groß und Klein

 

SALZBURG (eds – 21. 2. 2020) / Die Caritas der Erzdiözese Salzburg gibt es seit mittlerweile 100 Jahren. An einem Tag im Salzburger Bildungszentrum St. Virgil zeigt die Caritas nun die vielen Rädchen im Getriebe der Organisation.

Nicht nur die Türen, sondern auch die Augen vieler Menschen möchte die Caritas Salzburg am Samstag, 29. Februar, von 10 bis 16 Uhr öffnen.  Interessierte können in St. Virgil herausfinden, wo und wie die Caritas Menschen in Not unterstützt und wie man selbst helfen kann.

Begegnen Sie lebenden Büchern mit menschlichen Geschichten. Erleben Sie in einer Modenschau und in einem Pop-up-Store die trendige Kleidung der carla-Shops, die Produkte von carlavelorep und des Mathiashofes. Probieren Sie selbst in einer Rollstuhlralley aus, wie es sich anfühlt, wenn eine Stufe zum Hindernis wird und altern Sie in Minuten mit dem Age Explorer. Schauen Sie sich an, was die Schülerinnen und Schüler der Caritas-Schulen für die Pflegeberufe lernen und wie die jungen Leute des BG Zaunergasse Obdachlosigkeit in einem Theaterstück erarbeitet haben. Die kleineren Kinder erleben den „Kleinen Rabe Socke“, bei einem Gewinnspiel können Sie schöne und nachhaltige Preise mit nach Hause nehmen.

Diskussion um 11 Uhr mit Gästen aus dem Libanon

Die Caritas Salzburg ist mit dem Libanon seit langem verbunden und unterstützt hier eine Vielzahl von Projekten. Das Land, kleiner als das österreichische Tirol, hat mehr Flüchtlinge pro Kopf aufgenommen als jedes andere Land der Welt. Jetzt ist der kleine Zedernstaat mit einer schweren Wirtschaftskrise konfrontiert, die zu andauernden Protesten führte. Besonders die junge Bevölkerung fordert politische Veränderungen. Wohin führt der Weg?

Nutzen Sie die Gelegenheit mit den Direktoren der Caritas Libanon, Rita Rhayem und Bruno Atieh, dem Generalsekretär der Caritas Österreich Auslandshilfe, Andreas Knapp, und Nahostexpertin und Chefredakteurin von DER STANDARD, Gudrun Harrer, ins Gespräch zu kommen. 

Mehr Infos gibt es unter: www.hinschauen-und-helfen.at

 

 

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