Treue zur Kirche in Wort und Tat

 

Erzbischof Franz Lackner zeichnete den Mauterndorfer Altbürgermeister Wolfgang Eder aus

 

SALZBURG (eds-11.07.2018) / Eine Premiere brachte die Verleihung des Verdienstordens der Hll. Rupert und Virgil in Gold durch Erzbischof Dr. Franz Lackner am Montag, 9. Juli 2018, an den Mauterndorfer Altbürgermeister Wolfgang Eder. Erstmals wurde bei einem solchen Anlass im Haus des Erzbischofs die Laudatio nämlich als Lied vorgetragen. Der Direktor des MultiAugustinums, Klaus Johann Mittendorfer, würdigte darin die zahlreichen Verdienste Eders als Bürgermeister durch 27 Jahre, als Obmann des Regionalverbands Lungau, als Mitglied des Kuratoriums der Katholischen Privatschule MultiAugustinum, als Lektor und Kommunionhelfer in seiner Pfarre Mauterndorf und nicht zuletzt als Ehegatte und Vater.


So sei die Entwicklung des MultiAugustinums in St. Margarethen, der einzigen katholischen Privatschule im Lungau, zu einer weit über die Region anerkannten Schule Eder immer ein besonderes Anliegen gewesen. Ebenso sorgte er dafür, dass der Regionalverband Lungau als Teilhaber beim Kolpinghaus eingestiegen ist, um auswärtigen Schülern ein zweites Zuhause bieten zu können. Dass in Mauterndorf in seiner Amtszeit als Bürgermeister alle drei Kirchen und drei Kapellen umfassend renoviert werden konnten, ist ebenso Wolfang Eders Engagement zu verdanken. Außerdem wurde der kirchliche Friedhof saniert und seine Verwaltung von der Gemeinde übernommen.


Erzbischof Lackner dankte Bürgermeister Wolfgang Eder für die lebenslange Treue zur Kirche und für sein Glaubenszeugnis als Lektor und Kommunionhelfer in der Pfarre Mauterndorf.


Foto: Der Rückhalt durch die Familie, insbesondere durch Gattin Hildegard, habe ihm seinen Einsatz für Kirche und Gesellschaft erst möglich gemacht, unterstrich Bürgermeister Eder (r.) in seinen Dankesworten nach der Auszeichnung durch Erzbischof Lackner (M.).


Foto: Erzdiözese Salzburg

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