Uni-Lehrgang: Eigene spirituelle Wurzeln interreligiös stärken

 

Kurs ab September in Salzburg für "Menschen, die mit Tiefgang und Weitblick ihre spirituellen Wurzeln stärken und in den Dialog mit anderen spirituellen Traditionen treten wollen"

 

SALZBURG (kap - 11.1.2016) /"Menschen, die mit Tiefgang und Weitblick ihre spirituellen Wurzeln stärken und in den Dialog mit anderen spirituellen Traditionen treten wollen", können ab September 2016 den Universitätslehrgang "Spirituelle Theologie im interreligiösen Prozess" beginnen. Besonders Mitarbeiter im Bildungsbereich, in Kirchen sowie helfend und heilend Berufstätige sollen in den 18 Seminarblöcken zwischen 8. September 2016 und 20. Jänner 2019 mit zentralen christlichen Spiritualitäten sowie ausgewählten Mystik- und Frömmigkeitstraditionen von vier anderen Religionen in Theorie und Praxis in Berührung kommen.

Der Universitätslehrgang mit dem Titel "Spirituelle Theologie im interreligiösen Prozess" stellt Grundfragen der Mystik und lässt auf "kulturelle und theologische Verstehensvoraussetzungen der christlich-abendländischen Tradition" blicken. Anregungen soll es auch zu gemeinsamen religiösen Feiern und religionsverbindenden Gebeten geben.

Die Lehrenden und Referenten kommen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und darüber hinaus (Leuven, Utrecht); aus Österreich u.a. der Religionspädagoge Anton Bucher, Franz Gmainer-Pranzl vom Zentrum Theologie Interkulturell, der Bibelwissenschaftler Ludger Schwienhorst-Schönberger und der Psychotherapeut und Theologe Arnold Mettnitzer. Die wissenschaftliche Leitung hat Ulrich Winkler vom Fachbereich Systematische Theologie an der Uni Salzburg inne.

Die Ausbildung endet im Frühjahr 2019 mit Terminen für eine kommissionelle Abschlussprüfung. Durchgeführt wird der Lehrgang vom Salzburger kirchlichen Bildungszentrum St. Virgil, der Universität Salzburg und der Kirchlich Pädagogischen Hochschule Edith-Stein. Bewerbungen sind ab sofort möglich.
Informationen: www.spirituelletheologie.at

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