Was Kinder stärkt

 

22. Marchtalseminar in Michaelbeuern

 

 

 

SALZBURG (eds-8.9.2016) / Von  4. bis  7. September fand zum 22. Mal das Marchtalseminar statt. Mehr als 40 PädagogInnen aus allen Bildungsbereichen folgten der Einladung des Katechetischen Amtes der Erzdiözese Salzburg, das die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der KPH-Edith Stein organisierte.

Unter dem Titel „Was Kinder stärkt – Pädagogik der Achtung“ nutzten die TeilnehmerInnen die Zeit zur Vernetzung und Entwicklung von Unterrichtsmaterialien für das freie Arbeiten. Auftakt des viertägigen Seminars war der Vortrag vom  Pflichtschulinspektor für den Bezirk Landeck, Bernhard Frischmann. Am Dienstagabend wurden die Ergebnisse der zahlreichen Arbeitsgruppen präsentiert und diskutiert.

Mit 1.9.2016 hat Hr. Mag. Johann Quehenberger die Leitung des Marchtalreferates übernommen und löst somit Fr. Elisabeth Torggler, BEd. in dieser Position ab. Am Präsentationsabend wurde Herr Johann Quehenberger von Herrn Mag. Josef Rupprechter offiziell vorgestellt.

Das Referat für Marchtal Pädagogik des Katechetischen Amtes blickte auch dieses Jahr auf eine gelungene Veranstaltung zurück: Die TeilnehmerInnen erlebten die produktiven Tage als positiv und bereichernd.

Bildungsziel

Personalisierte Lernen und Lehren ist ein erklärtes Bildungsziel der Marchtal Pädagogik. Hinter dem Bildungskonzept steht das Bestreben, reformpädagogische Ansätze mit einem christlichen Menschenbild so zu verbinden, dass das Unterrichtsgeschehen davon durchwirkt wird. Mit dem Bemühen einen Alltag zu gestalten, der vom jungen Menschen ausgeht und seinem Wachsen dienlich ist, arbeiten PädagogInnen an der ständigen Weiterentwicklung der Strukturelemente, die diesem Konzept seinen Rahmen geben.

 

Bild: Lehrmaterialienbeschau beim Marchtalseminar 2016

Foto: eds/Referat für Marchtal Pädagogik

 

 

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