Taufe

Die Taufe ist die Grundlage des christlichen Lebens. Durch Taufe, Firmung und Eucharistie erfolgt die
Aufnahme in die Glaubensgemeinschaft der Christen.

„Die Taufe ist das Sakrament der Wiedergeburt
durch das Wasser im Wort.“

Die Anmeldung zur Taufe und die Vereinbarung eines Tauftermins erfolgt im Pfarrhof der jeweiligen Wohnsitz-
gemeinde, während der Öffnungszeiten des Pfarrsekretariats. Das Taufgespräch mit Pfarrer, Diakon oder
PastoralassistentIn dient der Vorbereitung der Taufe und der Klärung verschiedener Fragen.

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Erstkommunion

In der Feier der Ersten Heiligen Kommunion empfängt der Gläubige zum ersten Mal
Jesus Christus in Form von Brot (und Wein). Durch das Sakrament der Eucharistie
nimmt die Gemeinde am Opfer des Herrn teil.

Kommunion (lateinisch: communio) heißt wörtlich "Gemeinschaft". „Wir gehen zur
Kommunion“ bedeutet also: Wir gehen in die Gemeinschaft mit Jesus Christus und
seiner Kirche.

Kinder werden im Religionsunterricht - meistens in der zweiten Klasse der Volksschule
- auf ihre Erstkommunion vorbereitet. Zusätzlich nehmen die Mädchen und
Buben an sogenannten Tischgesprächen teil, die in kleinen Runden mit Eltern der
Erstkommunionkinder stattfinden.

Die Feier der Erstkommunion findet in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten in der
jeweiligen Pfarrkirche statt. Der Zeitpunkt der Anmeldung wird in der Schule und
im Pfarrbrief bekanntgegeben. Eltern können dann ihr Kind im Pfarrhof anmelden.
Der Taufschein des Kindes, der kirchliche Trauungsschein bzw. die staatliche
Heiratsurkunde sind dabei mitzubringen.

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Firmung

Mit der Taufe und der Eucharistie bildet das Sakrament der Firmung die „Sakramente
der christlichen Initiation“. Der Empfang der Firmung ist zur Bestätigung und
Vollendung der Taufgnade notwendig (Katechismus der kath. Kirche 1285).

„Durch das Sakrament der Firmung werden die Getauften vollkommen der Kirche verbunden und
mit der besonderen Kraft des Heiligen Geistes ausgestattet; der Gefirmte ist als wahrer
Zeuge Christi in Wort und Tat bereit den Glauben zu verbreiten und zu verteidigen.“
(Lumen Gentium 11)

Die Firmvorbereitung findet üblicherweise in der Wohnpfarre statt.

Zu den Termine für die Firmungen

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Ehe

„Ich verspreche dir die Treue in guten wie in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit,
bis dass der Tod uns scheidet. Ich will dich lieben, achten und ehren alle Tage meines
Lebens.“ Dieses gegenseitige Versprechen geben sich Brautleute bei der Eheschließung
vor dem Priester bzw. Diakon, den Trauzeugen, Verwandten und Freunden, im
Angesicht der Kirche und in der Verantwortung vor Gott."

Es wird empfohlen, mindestens sechs Monate vor der Eheschließung Kontakt mit der
Pfarre aufzunehmen, noch bevor andere Termine fixiert werden.

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Termine der Eheseminare



Todesfall

Wegzehrung

Die besondere Sorge der Kirche gilt den Sterbenden in ihrer leiblichen und seelischen
Not. Das Sakrament für die Sterbenden ist die Eucharistie, die als Wegzehrung
bezeichnet wird, nach der Verheißung des Herrn:

"Wer mein Fleisch isst und mein Blut
trinkt, hat das ewige Leben,
und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag"
(Joh 6, 54).

 

Sterbegebete und Sterbebeistand

Es muss eine selbstverständliche Aufgabe der Gemeinde sein, Sterbende nicht allein zu lassen. Ein besonderer Dienst besteht darin, sorgend und betend das Sterben eines Christen zu begleiten. Dazu gehören auch Gesten menschlicher Zuwendung. Im christlichen Brauchtum und in den Sterbegebeten drücken sich der Glaube und die österliche Hoffnung aus und geben den Sterbenden Zuversicht.?


Begräbnis

Das Begräbnis hilft Abschied von einem Verstorbenen zu nehmen. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil sieht der Bestattungsritus nun auch die Feuerbestattung und das kirchliche Begräbnis ungetaufter Kinder vor. Die Bestattung begleitet ein Priester, Diakon oder ein bischöflich beauftragter Laie.

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Kirchenbeitrag

Geistliche Begleitung

Was ist geistliche Begleitung?
Geistliche Begleitung ermöglicht Menschen, im vertrauensvollen Gespräch...

• ihre persönliche Lebenssituation näher zu betrachten
• die Themen des eigenen Lebens wahrzunehmen
• ihre Talente und Fähigkeiten zu entdecken
• den Glauben als tragenden Grund zu erfahren
• sich mit Sinn und Ziel des Lebens auseinanderzusetzen
• den persönlichen Lebensweg aus dem christlichen Glauben zu verstehen und zu
  gestalten.

Wenn Sie eine Begleiterin oder einen Begleiter suchen, wenden Sie sich bitte an das

Referat für Spiritualität und Exerzitien
Gaisbergstraße 7, 5020 Salzburg

Telefon: 0662/8047-2375
referat.exerzitien@seelsorge.kirchen.net

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